Neues bei Nathan Mattes, der sich wegen der Domain wir-sind-afd.de einen Nagel bei der AfD eingetreten hatte, die gegen die Domain geklagt und aktuell gewonnen hat.
In eigener Sache: Ich wurde von der AfD verklagt, die diese Domain für sich reklamiert. Sowohl das LG Köln (Urteil LG, PM) als auch das OLG Köln (Urteil OLG, PM) haben zugunsten der AfD entschieden und somit muss ich die Domain wir-sind-afd.de erst mal aufgeben. Meine Anwältin und ich überlegen uns, wie wir weitermachen. Bis dahin findet ihr diese Seite unter das-ist-afd.de
Gerade kommt mir wenig überraschend ans Licht, dass die 2-Faktor-Authentisierung, der manche von euch vielleicht bei Facebook zugestimmt haben, dafür sorgt, dass Facebook eure Telefonnummern an Dritte weiter verhökert: Facebook nutzt eure Telefonnummern für Werbung, auch wenn ihr sie nur zu Sicherheitszwecken angegeben habt. Bei mir war es mal Neckermann. Auch andere Unternehmen dürften dafür verantwortlich sein, eure Nummern für Werbezwecke zu vertickern.
Und dann bekommst man halt irgendwann unter anderem mal eine SMS der AfD, die einen dazu einladen will, diesen Bullshit zu wählen. Also nicht, dass andere Absender weniger nervig wären, aber wer bitte will schon SMS von der AfD? Immerhin kann man adäquat darauf antworten. So wie dieser Redditor hier.
Und weil ich jetzt ganz vergessen habe, die Rufnummer des Absenders zu anonymisieren, kann die jetzt jeder bei der Bundesnetzagentur melden. Huch!
Im Thüringer Landtag hat die AfD mit Alternativantrag der CDU einen Antrag vorgelegt, welche beide das Ziel verfolgen, das Landesprogramm gegen rechts unter dem Vorwurf „Förderung linksextremistischer Veranstaltungen“ zu beschränken. Irgendwie muss es dabei wohl auch um Punkrock gegangen sein. Den mag man wohl bei der AfD ebenso wenig wie bei der CDU, was jetzt niemanden überraschen dürfte.
Katharina König-Preuss, Landtagsabgeordnete der Linken, hat dem Landtag dann heute mal ein paar Punkrockbands nähergebracht – und das ist ganz schön dolle gut. Für „Fuckin Faces der #AfD“ gabs dann einen Ordnungsruf aber dafür mehr als 30 Punkrockbands in einem Redebeitrag untergebracht. Chapeau.
Als Vater der Albtraum schlechthin, auch wenn ich nicht in einem Haus mit 10 Stockwerken wohne.
In Astana, Kasachstan, ist vorgestern ein sechsjähriges Kind aus dem Fenster eines Hauses geklettert und hing dann dort am Fensterbrett im 10. Stock. Nicht gerade mit der Aussicht, da wieder rauf und rein kommen zu können. Irgendwann verließen es die Kräfte und es fiel. Der oder die darunter Wohnende fing das Kind auf und verhinderte deutlich Schlimmeres. Alter!
Astana. 25. September. Kazakhstan Today – In Astana ereignete sich ein schockierender Vorfall – ein sechsjähriges Kind wäre beinahe abgestürzt und vom Balkon des 10. Stocks gefallen. Er schaffte es, am Leben zu bleiben, weil ein Nachbar unten auf dem Boden lebte – er schaffte es, ein Kind durch ein Wunder zu fangen, berichtet Kazakhstan Today.
Das Video der Augenzeugen wurde in Instagram veröffentlicht . Wie sie in der Unterschrift sagen, der Unfall geschah fast am 24. September in Astana, in einem Hochhaus auf der Victory Avenue.
Das Kind kletterte aus dem Balkonzaun und versuchte eine Weile, sich zurückzuhalten, hing und hielt den Rahmen. Augenzeugen haben ihn gebeten zu warten und Retter genannt zu haben. Die Retter hatten jedoch keine Zeit, den Notstand zu erreichen. Das Kind wurde schnell müde und ließ seine Hände los. Er wurde auf wundersame Weise von einem Nachbarn erwischt, der unten auf dem Boden lebte.
Der US-Präsident hat heute vor der UN mit den Leistungen seiner bisherigen Amtszeit angeben, und brachte vor, dass seine aktuelle Regierung mehr als jede vorherige für das Land getan habe. Die UN-Generalversammlung brach in Gelächter aus. Das hätte er nicht erwartet, meinte er – und lacht mit.
Wirklich außerordentlich gute Podcastserie von Volker Heise, der in sechs Episoden das Berlin um das Jahr 1929 beleuchtet: 1929 – Das Jahr Babylon. Jene, die wie ich Babylon Berlin als Serie mögen, werden auch hieran Gefallen finden, denke ich.
Und ja, für genau solche Formate ist der Rundfunkbeitrag bestens investiert.
In der sechsteiligen radioeins-Podcastserie „1929 – Das Jahr Babylon“ erzählt der Berliner Autor und Regisseur Volker Heise von einem Jahr des Umbruchs in Berlin. Im Mittelpunkt jeder Episode steht ein Kriminalfall, der sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht. Heise rekonstruiert mit Hilfe von Experten den Fall und die Zeit, in der er spielt – durch Akten und Berichte, durch Tagebuchaufzeichnungen und Zeitungsmeldungen.
Ein Boxkampf, der vor zwei Jahren in Indien stattfand, kannte am Ende weder Sieger noch Verlierer. Die Beiden Protagonisten gingen einfach mal gleichzeitig zu Boden.
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