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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

80 qm, Altbau, Prenzlauer Berg, unter 1000 Euro: 800 Interessenten

Man muss in Berlin schon einiges in Kauf nehmen, um eine bezahlbare Wohnung zu finden. Zumindest im Prenzlauer Berg. Gilt aber auch für andere Bezirke. Und am Ende bekommt die Wohnung dann womöglich jemand, der am besten so selten wie möglich da ist. Als Zweitwohnsitz. Da nutzt sich die Bude nicht so schnell ab. Klar.

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Handwerker findet während einer Renovierung einen versteckten Raum

In Plant City, Florida, wurde neulich ein Klimatechniker in ein Haus geschickt, um dort während einer Renovierung die Klimaanlage auszutauschen. Dabei fand er auf einem Dachboden einen mysteriösen versteckten Raum, in dem ein paar Nummernschilder, leere Pizzakartons, eine maßgefertigten Toilette, Stromanschluss und eine Lüftungsanlage zu finden waren.

Der Techniker wusste sich anfänglich keinen Reim auf diesen Raum zu machen und wurde später darüber informiert, dass es ein Versteck für Dorice Donegan „Dee Dee“ Moore , der „Lotteriemörderin“, gewesen sein könnte. Alle Nummernschilder waren auf sie registriert.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Podcast: Hausbesetzer in Deutschland – „Die Häuser denen, die drin wohnen?“

(Foto: Renate Hildebrandt, CC BY 3.0)

Hörenswertes Feature von Manfred Götzke, der für das Wochenendjournal vom Deutschlandfunk Hausbesetzer in Berlin, Köln und Waldbesetzer im Hambacher Forst im rheinischen Braunkohlerevier besucht und mit ihnen gesprochen hat.

Spätestens seit den G20-Krawallen ist sie wieder im Fokus: die Szene der Hausbesetzer. In Häusern wie der Rigaer Straße 94 in Berlin vermuten Unionspolitiker wie CSU-Innenminister Joachim Hermann „Linksextremisten“, bezeichnen sie als „Keimzelle autonomer und anarchistischer Kräfte“.

[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2017/10/07/die_haeuser_denen_die_drin_wohnen_hausbesetzer_in_dlf_20171007_0910_c50f3555.mp3]
(Direkt-MP3)

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Animation Short: The Inksect

In a distopian world where books are banned and fossil fuels completely consumed, the ruling corporations confiscated all the books to burn them and generate energy. However, in New York City there is an underground group of ex scientists, writers and artists who remember the books and risk their lives to find and save them from being destroyed. They are are known as The Inksect, and this is the story of how Pikes, one of them, ends up finding something even more important than the books: paper and a pen.


(Direktlink)

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Der „Neues Deutschland“-Fake 1988

Die Redaktion der deutschen Lifestyle-Zeitschrift „Tempo“ hat im Jahr 1988 eine Fake-Ausgabe des „Neuen Deutschland“ gedruckt und in Ostberlin unter die Leute gebracht. „Neues Deutschland“ war damals das Zentralorgan der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, die das alles gar nicht so lustig fand.

Großes Aufsehen erregte die Zeitschrift mit einer gefälschten Ausgabe der Zeitung Neues Deutschland, die 1988 in Ost-Berlin kostenlos verteilt und in die Post gegeben wurde. Die Ausgabe berichtete vom angeblich neuen politischen „Glasklar-Kurs“ der damaligen DDR-Regierung, die durch den Glasnost-Kurs des sowjetischen Regierungschefs Gorbatschow unter Druck geraten war. Der Bericht war vollkommen frei erfunden, es gab nie eine derartige Strategie seitens der DDR-Führung. Die Aktion wollte versuchen, den Druck auf die Regierung zu erhöhen. Schließlich war das Neue Deutschland das publizistische Organ der Staats- und Regierungspartei SED. Die Falschzeitung wurde einer Tempo-Ausgabe beigelegt, um die Aktion für die westdeutschen Tempo-Leser zu dokumentieren. Aufgrund dieser Aktion wurde das Magazin in die »Liste der Feindlichen Stellen und Kräfte im Operationsgebiet« des Ministeriums für Staatssicherheit aufgenommen.
(Wikipedia)

Das Medienmagazin Zapp hat da noch mal nachgefragt.


(Direktlink)

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Wie viele Fahrräder beim Burning Man stehen blieben

Ein Grundsatz beim Burning Man Festival ist es, „keine Spuren“ zu hinterlassen. Offenbar haben das einige bei der letzten Ausgabe vergessen und ihre Fahrräder dort stehen lassen. Nicht drei oder vier, auch keine 30 oder 40, nein. Rund 5000 Räder blieben nach Festivalende in Black Rock City zurück.

Einige sollen nun Hurrikan-Opfern in Houston und der Karibik zur Verfügung gestellt werden.

The photo of the bikes also caught the attention of Meg Kiihne, who lives about four hours from the site. Kiihne once lived and ran a bike shop on Turks and Caicos, and saw pictures all over Facebook of her friends‘ and family’s collapsed homes. She says she knew bicycles could be useful in the recovery effort after Hurricane Irma.
„There are parts of the island which will not have power for months,“ she says. „Bikes can enable somebody who may have lost their home and staying with a friend, they can get to their job at a resort so they can continue to make money to help rebuild their home… they can get around on a bike and get to food.“

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Schädelmasken und Rauchgranaten: The Artist Bringing Vibrant Skeletons to Life

Great Big Story über Butch Locsin und Maria Pérez. So viele perfekte Fotomomente.

No matter what you look like, we all have a skull. Knowing the power of that imagery, and borrowing inspiration from the iconography and artwork of Mexico’s Day of the Dead celebrations, Butch Locsin creates art that celebrates life, death and humanity. Based in Los Angeles, the performance artist uses larger-than-life skull masks and colorful smoke grenades to create powerful imagery set against a California backdrop. Now, he’s found a collaborator in girlfriend and fellow artist Maria Pérez. Together they’re spreading the beauty and vibrancy of Mexican culture.


(Direktlink)

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