Nahtoderfahrung auf einem Rummel – oder warum ich Nervenkitzel wie diesen gerne meide. Alter!
„We were at the Foire du Trône which is a big famous party in France With a Lot of rides for people. My husband got a ticket for this attraction and we were standing in line when this happened. Two girls went on the ride and one of the girls was detached and remains hanging by her feet thanks to the big boots that she was wearing.“
Ein Mann in Krefeld ist unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln bei einem Dönerhersteller eingebrochen und hat dort unter anderem versucht, 20 Kilo Döner-Fleisch zu klauen.
Im Inneren des Gebäudes brach er weitere Türen sowie Mitarbeiterspinde auf und sammelte diverse Gegenstände als Beute.
Darunter befanden sich etwa 20 Kilogramm Dönerfleisch, diverse Werkzeuge sowie Tee und Zucker. Seine Beute deponierte er bei einem Fahrrad, mit dem er nach der Tat flüchten wollte.
„Der Anarchismus brachte die Welt immer wieder ins Wanken, ermöglichte aber auch die ersten sozialen Errungenschaften und beeinflusste die großen Revolutionen des 20. Jahrhunderts. Wo nahm diese Bewegung ihren Anfang, die seit 150 Jahren jeden Herrn und jeden Gott ablehnt? Warum ist der Anarchismus, der eine bessere Welt wollte als die, die sie früher war, noch immer aktuell?“
Wie jetzt bekannt wurde, hatte das Tier ein Problem: Es war offenbar drogenabhängig. Über die Haut hatte der Python demnach größere Mengen Methamphetamin, auch Crystal Meth oder „Ice“ genannt, in seinen Körper aufgenommen. Und war süchtig danach geworden.
Es kommt wohl häufiger vor, dass bei Dealern und in derartigen Laboren Schlangen oder auch Alligatoren gefunden werden. Sie sollen die zu dealende Wäre bewachen, weshalb die Schlangen in diesen Fällen auch schon mal giftig sind. Außerdem werden einige dazu benutzt, den Stoff zu transportieren.
Diametral zum so oft verteufelten Train Bombing zieht die „Cleaning Unit“ in Helsinki tagsüber los und säubert mit Fensterreiniger, Putzlappen und Fenstergummiabzieher ungefragt die Züge der Metro und Regionalzüge in der finnischen Hauptstadt. Ungefragt und unbeauftragt. Ist das eigentlich auch Vandalismus? Ist das legal?
Ich lass das hier mal so stehen. Das muss diese „Leitkultur“ sein, von der die Konservativen so gerne reden. Die AfD am Baggerloch – und sie baggert noch.
Als Vater werde ich hin und wieder mit dem Radioprogramm von Radio Teddy konfrontiert. Akustisch ist das nicht immer ein Labsal, um es mal gelinde auszudrücken. Deutscher Pop hat gerade dort Hochkonjunktur und man kommt kaum damit hinterher, sich die Namen und die Songs von gerade neu aufkommenden Popsternchen merken zu können. Aber eigentlich will man das auch gar nicht. Aktuell hoch gehandelt: Max Giesinger.
Jan Böhmermann nimmt jenen Giesinger und den mal wieder anstehenden Echo nun zum Anlass, sich die aktuelle deutsche Popmusik und das, was die Musikindustrie daraus macht, mal genauer anzusehen. Spoiler: beide kommen dabei nicht gut weg. Ich glaube ja, dass das nie wirklich anders war, es gibt halt aber auch heute keinen Grund dazu, so zu tun, als wäre der aktuelle Sound voll Indie, als der er sich ja gerne verkaufen lässt. Schlager trifft es wohl eher. Und das trifft eben nicht nur auf Max Giesinger zu, der hier als Beispiel herhalten muss.
Um seinen Versuch der Analyse zu untermauern, hat sich Böhmermann mal eben einen Song von Schimpansen texten lassen. Und der soll es bitte schön im nächsten Jahr zum Echo schaffen. Musikalisch nämlich gehört er genau dort hin.
(Bilder wie dieses sind in Russland jetzt illegal. Also nicht teilen.)
Dieses Bild dürfte jeder kennen, der die letzten Jahre im Internet unterwegs war. Es zeigt Putin als schwulen Clown. Entstanden ist es als Protest im Zuge der Gesetzgebung gegen „Homosexuellen-Propaganda“ im Jahr 2013 und in jeder Menge Abwandlungen durchs Netz gegeistert.
Nun wurde die oder eine ähnliche Darstellung des russischen Präsidenten für illegal erklärt. Weil: extremistisch.
Russian news outlets are having trouble reporting exactly which image of the Internet’s many Putin-gay-clown memes is now illegal to share. Because, you know, it’s been banned.
But the picture was described last week on the Russian government’s list of things that constitute “extremism.”
Item 4071: a picture of a Putin-like person “with eyes and lips made up,” captioned with an implicit anti-gay slur, implying “the supposed nonstandard sexual orientation of the president of the Russian Federation.”
The Moscow Times thinks it probably looks like this:“
In Mannheim teilen sich die Radfahrer jetzt ihre Wege mit den Straßenbahnen. Da wächst zusammen, was nicht zusammengehört. Und Autos fahren dann dort auch noch umher. Der „beste“ Radweg, den man sich wünschen kann.
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