Ich habe keine Ahnung, wozu diese Dinger gut sein sollen, geschweige denn, wo genau man sie rauf kleben könnte. Aber ich mag die Farbe. Jedenfalls kann man die jetzt auf einer 1000er Rolle kaufen. Dürfte in einer mittelgroßen Stadt, wie Potsdam eine ist, vielleicht ein Jahr halten. Wahrscheinlich auch deutlich kürzer. Aber immerhin.
Dass es Kröten gibt, die psychoaktive Sekrete produzieren, haben wir alle schon mal gehört. Die Colorado-Kröte ist eine von ihnen, sie kommt im Norden Mexikos und im Südwesten der Vereinigten Staaten vor und offenbar gibt es nicht wenige Experimentierfreudige, die der Kröte einfach mal am Rücken lecken, um sich auf eine dieser ganz speziellen Reisen zu begeben. Das hat den National Park Service nun dazu veranlasst, auf Facebook davor zu warnen, an den Kröten zu lecken.
Well that’s toad-ally terrifying….🐸
Hey there! Here is the “ribbiting” late night content no one asked for. Yet here we are. The Sonoran desert toad (Bufo alvarius), also known as the Colorado river toad, is one of the largest toads found in North America, measuring nearly 7 inches (18 cm).
What sound does it make? Its call has been described as a “weak, low-pitched toot, lasting less than a second.” Was that the toad or did something startle you?
These toads have prominent parotoid glands that secrete a potent toxin. It can make you sick if you handle the frog or get the poison in your mouth. As we say with most things you come across in a national park, whether it be a banana slug, unfamiliar mushroom, or a large toad with glowing eyes in the dead of night, please refrain from licking. Thank you. Toot!
500 Klimaaktivisten haben sich gestern Zugang zum Flughafen Schiphol verschafft, um dort Privatjets am Abheben zu hindern. Einige der Leute waren auf Fahrrädern unterwegs, was dazu führte, dass die Flughafenpolizei ihnen hinterher rennen mussten, was wiederum einer gewissen Komik nicht entbehrt und natürlich nach dem Benny Hill Theme schreit. Hier hat es jemand gehört.
Aktivisten von Just stop oil haben in London mehrere Luxusautohäuser großflächig mit orangener Farbe besprüht. Für einige wahrscheinlich wieder deutlich schlimmer, als die Welt vor die Hunde gehen zu lassen. Ich will mir gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn die Farbe direkt auf die Autos gegangen wäre.
🧡 BREAKING: LUXURY CAR DEALERSHIPS PAINTED ORANGE
🚗 At 8:30am today, two Just Stop Oil supporters sprayed orange paint over several luxury car dealers on Berkeley Sq and Bruton St, including HR Owen Bugatti, Jack Barclay Bentley, Bentley Motor Cars London and Ferrari Mayfair pic.twitter.com/gZhjIQDedw
💬 Carmen Lean, a 28-year-old architecture student from Glasgow, said:
“We pay exorbitant bills for oil and gas but it’s nothing compared to the price our kids will pay for it. New oil and gas is a death sentence for people all around the world.#CivilResistance#JustStopOilpic.twitter.com/2jfXf8fAYR
Die USA haben Ende der 1950er Jahre damit begonnen, mit Camp Century eine Militärbasis ins Eis von Grönland zu bauen. Die sollte dazu diesen Abschussbasen für Atomraketen zu beherbergen.
„Tausende Kilometer Schienen sollten in Röhren unter’s Eis gebaut werden für Atomraketen und ein paar Hundert Startrampen“ für 600 Raketen mit Atomsprengköpfen, sagt der Historiker Kristian Hvidtfelt Nielsen von der Universität Aarhus.
Die Basis besteht aus 21 Tunneln im Eis mit einer Gesamtlänge von 3000 m. Das Camp besaß einen Kernreaktor zur Energieversorgung. Die 0,5 Quadratkilometer große Anlage wurde 8 Meter unter Firneis gebaut und bekam unerwartete Probleme mit dem Fließen des Eises und dem Absinken des Abfalls wegen der entstandenen Abwärme bei Außentemperaturen von durchschnittlich minus 23 Grad Celsius.
Die Öffentlichkeit erfuhr erst in den 1980er Jahren von dem Projekt, dass zu diesem Zeitpunkt schon längst (1966) aufgegeben wurde. Zurück blieb jeden Menge Müll, der auch heute noch zu Problemen führen könnte oder halt irgendwann führen wird.
Zurückgelassen wurden die gesamte Infrastruktur in 21 Tunneln, mit zirka 9200 Tonnen Baumaterial, 200 m³ Diesel und polychlorierte Benzole (PCB), 240 m³ Abwasser und leicht radioaktivem Kühlwasser des Kernreaktors. Mitgenommen wurde nur der Kernreaktor. Die fast 10.000 Tonnen Müll liegen heute 30 bis 70 m unter der Oberfläche.
2018 sind da Leute hingefahren und haben sich die Sache angesehen.
Gestern in der walisischen dritten Liga beim Derby zwischen Y Rhyl 1879 und Bangor 1876 kam es in den letzten Minuten des Spiels zu Auseinandersetzungen, die eher an einen Ring als an einen Fußballplatz erinnern und wie eine Mischung aus MMA und Soccer wirken. Soweit ich das sehe, hat der Schiri keine Karten gezogen, wobei sich hier alle locker mindestens die gelbe hätten abholen müssen. Eine sehr emotionale Angelegenheit, Schiri vielleicht etwas überfordert. Die Zuschauer bekamen mehr als für das sie bezahlt hatten – und einen Platzsturm gab es auch noch. Bangor gewann 2:1.
Als ich vor vier Jahren aufgrund einer Weiterbildung im Rahmen von Jugendarbeit in Belfast war, habe ich sehr viel über Nordirland und den dortigen Konflikt mit UK lernen können. Ich war da nicht unbefleckt, aber mir dort aus beiden Lagern die Sicht ihrer Dinge erklären lassen zu können, hat etwas mit mir gemacht. Ohne mich da jetzt
auf eine Seite stellen zu wollen, auch weil ich dort Leute kennenlernen konnte, die für den Frieden ihre Seiten gewechselt haben. Waren sehr intensiv diese Tage und im Gefühl dann doch noch immer irgendwie fragil das alles dort. Jedenfalls hat das was mit mir gemacht und meinem Blick auf Belfast. Ich würde schon nochmal ganz gerne hin.
In den 1970ern, in denen Belfast ziemlich übel gewesen sein muss, sind da Journalisten gestrandet und haben alles daran gehasst. Ein Zeitdokument. Finde gut, das heute so sehen zu können.
Heute war Derby-Tag in Hamburg. Vor dem Spiel zwischen dem 1. FC St. Pauli und dem HSV kommt es vorm Millerntor zu Auseinandersetzungen zwischen FC St. Pauli-Fans und der Polizei. Videos zeigen, wie manche Cops in Hamburg mit fixierten, am Boden liegenden Menschen umgehen.
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