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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

40-Meter-Yacht eines Oligarchen sinkt vor Italien

Die italienische Küstenwache zeigt ein Video auf dem eine 40 Meter lange Yacht des russischen Oligarchen Gennady Ayvazyan vor ein paar Tagen vor der Küste Italiens sinkt. Alle Passagiere konnten inklusive der Crew gerettet werden. Die Yacht mit dem Namen „My Saga“ ist trotzdem weg. Ayvazyan, der einer der weltweit größten Kohlehändler sein dürfte, wird sicher traurig sein. Vielleicht aber tröstet ihn die Tatsache, dass er eine weitere Yacht mit dem Namen „My Saga“ innehat, die mit 65 Metern eh noch mal 25 Meter länger als jene „My Saga“ ist, die sich gerade von ihm verabschiedet hat. Das Leben kann so hart sein.


(Direktlink)

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FDP jetzt doch für Tempolimit – wenn das für Radfahrer:innen gilt

Die FDP, die selbsternannte Retterpartei für jene, die auch weiterhin mit 210 km/h über die Autobahnen ballern wollen und Kleinpartei, die sich für ihr 6%-Prozent-Klientel vehement gegen ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen „stark“ macht, ist jetzt doch für ein Tempolimit. Wenn dieses für Radfahrer:innen gelten soll. Wer bitte hat diese Vollversager gewählt?! Ist doch nicht zu fassen, dass die uns mitregieren, wobei sie eigentlich im Keller sitzen und Kartoffeln schälen sollten!

Die FDP macht einen neuen neuen Vorschlag in der Diskussion um den Radweg über die Schadowstraße: Sie beantragt ein Tempolimit von 10 km/h für den Radverkehr auf dem Stück, auf dem die Räder durch die Fußgängerzone fahren. Dies ist aus Sicht der FDP-Fraktion in der Bezirksvertretung 1 eine pragmatische Lösung zur Vermeidung von Zusammenstößen.

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Rio-Reiser-Platz in Berlin

2019 angekündigt, dann verschoben und jetzt aber doch und vielleicht endgültig: Rio Reiser hat seit Gestern seinen eigenen Platz in Berlin. Vielleicht nie König von Deutschland, aber jetzt immerhin einen eigenen Platz in Kreuzberg. Und das ganz zu recht, wie ich finde.

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Antifa fürs 9-Euro-Ticket

Also ich kann daran nichts Verkehrtes finden, Christian Lindner schon.

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Klimaaktivisten zementieren Golflöcher zu

In Frankreich gibt es aufgrund von Wasserknappheit aktuell das Ausnahmeregelungen für den Umgang mit Wasser. So ist es in manchen Regionen nicht mehr erlaubt, seinen Garten zu bewässern oder sein Auto zu waschen. Davon nicht betroffen sind Golfplätze, die auch weiterhin ihre großen Rasenflächen bewässern dürften. Das findet nicht jeder ganz so dufte und so haben Klimaaktivisten kurzerhand die Löcher von mindestens zwei Golfplätzen zu zementiert. Finde ich jetzt nicht ganz verkehrt, auch wenn das für einige wieder „gefährlicher Eingriff“ in den Golfverkehr oder so sein wird.

In a petition, the activists said the exemption showed that „economic madness takes precedence over ecological reason“.

While residents cannot water their gardens or wash their cars in the worst-hit municipalities, golf courses have escaped the nationwide restrictions.

The water bans are decreed nationally, but enforcement is at the discretion of regional officials. So far only one area, Ille-et-Villaine in western France, has diverged, banning the watering of golf courses.

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Badegäste in Frankreich werden von beißenden Drückerfischen attackiert

(Symbolfoto: Kevskoot)

Es gibt ja Leute, die nicht ganz so gerne in Seen oder Meeren baden gehen. Manche von denen tun das wohl auch, weil sie Angst haben, dass sie ein Fisch beißen könnte. Jene Menschen sollten dann jetzt lieber nicht an Frankreichs Stränden ins Wasser gehen. Dort nähern sich ob der deutlich erhöhten Wassertemperatur Drückerfische den Küsten und beißen dort vermehrt sich im Wasser befindliche Personen.

Über 40 Badegäste seien alleine am Montag am Strand von Hendaye nahe der spanischen Grenze am Atlantik von Fischen gebissen worden. Auch in der Nähe von Cannes an der Côte d’Azur wurde ein Schwimmer im nur 50 Zentimeter tiefen Wasser gebissen. Einen weiteren Fall gab es nach einem Bericht des Senders BFMTV in der Bucht von Saint-Tropez.

[…]

Experte Samuel Somot vom Nationalen Meteorologischen Forschungsinstitut (CNRM) erklärte dem „Parisien“, dass das Wasser an der französischen Mittelmeerküste statt jahreszeitüblicher 21 bis 22 Grad aktuell bis zu 28 Grad warm sei. Dies begünstige die Rückkehr des im vergangenen Jahrhundert an den französischen Küsten fast ausgestorbenen Fisches.

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Tüp bringt Kö­n­igs­py­thon mit auf ein Festival in Aschaffenburg – und vergisst den dort

(Symbolfoto: sipa)

In Aschaf­fen­bur­g hat ein Tüp am Wochenende versucht, mit einem Kö­n­igs­py­thon auf das Geländes des Kommz Fes­ti­val zu kommen und wurde an der Tür abgewiesen. Klar! Schlangen haben auf einem Festival halt auch nichts zu suchen. War dem wohl egal und er hat sich dennoch irgendwie samt der Schlange Zugang auf das Gelände verschafft. Blöd: Der Python war noch da, als der Mensch, der ihn dort mit hingenommen hatte, schon wieder weg war und wurde mittlerweile im Tierheim Aschaffenburg abgegeben. Nach dem Mann wird gesucht.

Ein Königspython müsse bei Temperaturen zwischen 28 und 30 Grad Celsius gehalten werden, weshalb er unterkühlt abgegeben wurde. Der Schlange gehe es trotz Unterkühlung gut und sie werde nun langsam wieder auf ihre Normaltemperatur erwärmt. Laut Kneisel sollte es dem Besitzer nicht gestattet sein, das Tier weiter zu halten, denn dieser hat durch die Mitnahme auf das Festival klar gegen den Tierschutz verstoßen.

(via Volker)

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