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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

In Guns We Trust

Eine für mich beklemmende fotografische Dokumentation von Nicolas Lévesque, der die amerikanische Kleinstadt Kennesaw besucht und dort die für mich nicht nachvollziehbare Leidenschaft für Waffen portraitiert hat. Irgendwie creepy.

In Kennesaw, a small American town in the state of Georgia, a good citizen is an armed citizen. By law, since 1982, each head of household must own at least one working firearm with ammunition.

https://vimeo.com/129810612
(Direktlink)

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Der Welt erster kabellose Midi-Controller als Aufsatz für Akustik-Gitarren: ACPAD


(Direktlink, via reddit)

Abgefahrene Idee für das ACPAD, für die es demnächst eine Kickstarter-Kampagne geben wird und ich kann mir vorstellen, dass diese rucki zucki durch geht.

Berlin musician Robin Sukroso needed a piece of equipment that would allow him to bring his love of both electronic and acoustic music together; that could withstand playing every night, that was easy and intuitive to play, and that could let him explore an entirely new world of sound.

The ACPAD began as an idea and a desire. After 3 years of research, development and a lot of trials, the ACPAD is finally ready for the world. Sukroso along with his partners at IIT Bombay created a new 2 mm thick interface having no wires or screws, a stick-on wireless MIDI controller that is powered by a rechargeable battery. ACPAD is a device with true portability and tonal versatility.

The ACPAD allows players to blend both acoustic and electronic sounds with FX and assignable tap pads. Create whatever sound you want with ACPAD. It is strong, flexible and offers a new world of creativity you have been looking for. ACPAD is an electronic orchestra in your hands!

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Bundespolizisten aus Hannover und ihre fremdenfeindlichen Sprüche im Netz

„Polizisten sind ein Spiegel der Gesellschaft.“ Warum sollte es bei denen auf Facebook anders zu gehen als in all den anderen, mitunter nur noch schwer zu ertragenden, Kommentarspalten? Weil die „sogenannte Wohlverhaltensklausel sie verpflichtet, auch beim Gebrauch von Facebook, Twitter und Co. die Vorbildfunktion ihres Berufsstandes im Blick zu behalten. Wenn menschenverachtende Sprüche fallen, Gewalt „schöngeschrieben“ oder „Geschichtsklitterndes“ zum Besten gegeben wird, dann ist in der Regel die Grenze des Zulässigen überschritten.“ Manche nehmen es mit dieser nicht ganz so genau und schwingen auf Facebook schon gerne mal die verbale Keule. Aus manchen Kommentaren ließe sich sogar ableiten, dass es dabei nicht immer bleiben sollte.

Der NDR hat nebst einer lesenswerten Story eine Sammlung an Kommentaren aus einem Facebook-Forum, in dem wohl auch einige Polizisten mal „so richtig Dampf abließen“. Solche Freunde und Helfer mag man eigentlich lieber nicht haben.

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Das Forum auf Facebook zählt nachweislich mindestens 150 „Freunde“ – zu ihnen gehören auch Vorgesetzte aus der eigenen Dienststelle. Die Beamten hätten damit rechnen müssen, dass sie ihre Anmerkungen quasi vor großer Bühne machen, erklärt das Computermagazin „c’t“ aus Hannover auf Nachfrage des NDR. „Jedem, der etwas auf Facebook schreibt, muss klar sein, dass er keine Kontrolle über die Verbreitung dieser Inhalte hat.

Auch eine Stellungnahme der Bundespolizei zu den Vorfällen liegt dem NDR vor.

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