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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Sci-Fi-Kurzfilm: The Last One

Nachdem wir in den letzten Tagen sehen konnten, dass Roboter, so lange sie Saft haben, jetzt auch das autarke Springen lernen können (Creepy!), passt dieser Kurzfilm von Daniel Titz und Dorian Lebherz aus der Filmakademie Baden-Württemberg ganz wunderbar zum Thema.

Im Jahre 2058 haben es Forscher nach Jahrzehnten der Entwicklungszeit geschafft, ein von den Menschen lang verfolgtes Ziel zu erreichen. Sie haben Roboter erschaffen, die bis ins kleinste Detail der menschlichen Rasse ähneln. Aber zwei Spezies, die sich so ähnlich und gleichzeitig doch so unterschiedlich sind, stoßen schnell auch auf Konflikte. Ein Kampf um die Ausrottung des Anderen entwickelt sich, in dem am Schluss ein vermeintlicher unauffälliger Gegenstand zum zentralen Instrument des Überlebens wird.

(Was genau Sony jetzt damit zu tun hat, weiß ich auch nicht genau.)

https://vimeo.com/128367391
(Direktlink, via FernSehErsatz)

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Romano – Brenn die Bank ab

Ich habe eine lange Weile (30 Stunden) darüber nachgedacht, ob man das so stehen lassen kann. Weil die 80er in Berlin sind halt eben auch schon 30 Jahre her. Aber ich mag den reduzierten Sound. Nebst dem reduzierten Kontext. Und vielleicht sind die 80er in Berlin für die Jungen eben auch schon viel zu lange her.


(Direktlink

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„Flatrate“ für den Nahverkehr: Berliner Linke fordert 30 Euro von jedem

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(Foto: Kai Schreiber, CC BY-SA 2.0)

Ich mag diese Idee wirklich mehr als nur sehr und frage mich schon lange, warum wir zwar „organisiert“ erhobene Rundfunkgebühren bezahlen, aber auf diesem Weg keine Gelder für die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs. Davon schließlich hätten alle was. Zumindest im urbanen Raum. Ob das so auch in ländlichen Regionen so funktionieren könnte, weiß ich nicht. Wenn dort die fahrenden Möglichkeiten auch mit dieser Art der Finanzierung so „bescheiden“ bleiben würden, eher wohl nicht, aber das müsste wohl erstmal gerechnet werden. Für Großstädte halte ich diese Art der Finanzierung der öffentlichen Verkehrsmittel für absolut optimal; Punkt.

Heute hat die Berliner Linke auf ihrem Landesparteitag über genau jenen Vorschlag abgestimmt. Ich war zwei Tage unterwegs und weiß gerade nicht, wie genau sich da heute entschieden wurde, aber es wäre doof, das abzulehnen.

Mobilität ist ein Grundrecht
Sich frei durch die Stadt bewegen zu können stellt eine Voraussetzung zur gesellschaftlichen Teilhabe dar. Wem der Besuch von Kultureinrichtungen, der Weg zur Arbeit oder die Fahrt ins Grüne unmöglich ist, der fühlt sich ausgeschlossen. Die uneingeschränkte Gewährleistung von Mobilität für alle, vom Kind bis zur Seniorin – auch für gesundheitlich Eingeschränkte und Menschen mit geringem Einkommen – ist Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge.

Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) mit Bussen und Bahnen ist daher auch unter öffentlicher Kontrolle zu organisieren. Nur so kann Mobilität demokratisch, ökologisch und barrierefrei weiterentwickelt, können die Kosten gerecht verteilt, und die Vernetzung der verschiedenen Verkehrsmittel vorangetrieben werden. Doch der öffentliche Nahverkehr soll nicht nur öffentlich finanziert und kontrolliert werden, sondern die Berlinerinnen und Berliner sollen auch bei Planung und Ausbau mitreden dürfen. Alle Möglichkeiten zur Beteiligung der Bevölkerung an der weiteren Entwicklung des ÖPNV im umweltgerechten Zusammenspiel der Verkehrsmittel, dem »Umweltverbund«, müssen genutzt werden. Schon 2008 verzichteten über 45% der Berliner Haushalte auf ein eigenes Auto. Dieses positive Verhalten gilt es zu unterstützen. Dazu ist es erforderlich, den »Umweltverbund« so weiter zu entwickeln, dass die Attraktivität in Quantität und Qualität der Verkehrsdienstleistungen den Verzicht auf ein eigenes Auto unterstützen. Die Fahrpreise müssen dauerhaft und spürbar gesenkt werden und der BVG, der S-Bahn GmbH und den Regionalverkehrsunternehmen sind im Rahmen einer bedarfsgerechten Finanzierung anspruchsvolle und klare Aufgaben zu stellen.

Die Idee gab es vorher schon mal von der Piratenpartei, aber die gibt es ja nicht mehr. (Kchkchkch!) Und das ist ja kein Grund, daran nicht festzuhalten.

Natürlich müsste daran noch geschraubt und gefeilt werden, und natürlich trifft die Entscheidung der Umsetzung dessen gerade nicht die Berliner Linke. Aber die Idee und diese Idee politische endlich mal zu diskutieren, finde ich ziemlich großartig. So.

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90’s Boiler Room schon wieder offline

Dass die vom Boiler Room keinen Spaß verstehen, wenn sie den Spaß anderer mit Urheberrechtsansprüchen verhindern können, ist nichts Neues. Machen die ja ganz gerne mal. Weil man über eigentlich geschaffene „Coolness“ dann doch lieber nicht lachen sollte. Wo kommen wir denn da hin? Wenn man sich über so dermassen Affektiertes lustig macht? Das geht so ja nicht! Haben uns ja schon Sony und Universal lange zu erklären gewusst. Obwohl die wenigstens nicht den „Underground“ für sich proklamiert hatten. Nun haut der Boiler Room in die selbe Kerbe und schießt offenbar den Persiflage-Account 90’s Boiler Room nach ganz kurzer Zeit ab, was schade ist, denn in gewisser Weise ist das Boiler Room-Konzept schon immer doch ganz geil gewesen.

Wer aber als Spaßbremse kleine Accounts abschießt, weil die lustige Sachen machen, auf die man selber vor lauter, selbst geschaffener Ernsthaftigkeit, niemals nicht gekommen wäre, hat dann auch keinen Applaus mehr verdient. Ich blog von denen ab jetzt nichts mehr. Da bin auch ich dann mal Spaßbremse. So.

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(via BIogrebellen)

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Emory Douglas: The Art of The Black Panthers

„Emory Douglas was the Revolutionary Artist and Minister of Culture for the Black Panther Party. Through archival footage and conversations with Emory we share his story, alongside the rise and fall of the Panthers. He used his art as a weapon in the Black Panther Party’s struggle for civil rights and today Emory continues to give a voice to the voiceless. His art and what The Panthers fought for are still as relevant as ever.“


(Direktlink)

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WWF Panda Font Project

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Der WWF Japan will mit dem Panda Font Project darauf aufmerksam machen, dass weltweit nur noch 1864 Pandas in freier Wildbahn leben und sie somit fast ausgestorben sind. Ob das gelingt, weiß ich nicht, aber ein Panda Font wollte ich ja schon immer mal haben (ohne das zu wissen). Bisher lässt sich allerdings keine downloadbare Version davon finden.

A panda-themed font has been created by WWF Japan to raise awareness and encourage donations for their panda fund-raising campaign. Each character features a stylized panda head, and was designed together with Ogilvy & Mather Japan.

According to the WWF, giant pandas are under severe threat from humans and are considered endangered. Only 1,864 of them exist in the wild. Using this font will help raise awareness of this sad fact and can make an impact on conservation efforts.
(Bored Panda)

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