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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

WWF Panda Font Project

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Der WWF Japan will mit dem Panda Font Project darauf aufmerksam machen, dass weltweit nur noch 1864 Pandas in freier Wildbahn leben und sie somit fast ausgestorben sind. Ob das gelingt, weiß ich nicht, aber ein Panda Font wollte ich ja schon immer mal haben (ohne das zu wissen). Bisher lässt sich allerdings keine downloadbare Version davon finden.

A panda-themed font has been created by WWF Japan to raise awareness and encourage donations for their panda fund-raising campaign. Each character features a stylized panda head, and was designed together with Ogilvy & Mather Japan.

According to the WWF, giant pandas are under severe threat from humans and are considered endangered. Only 1,864 of them exist in the wild. Using this font will help raise awareness of this sad fact and can make an impact on conservation efforts.
(Bored Panda)

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(klick für in groß)

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2 Kommentare

MacBook zerkloppen

Ich habe keine Ahnung, was genau der Mann aus Finnland hierzu zu sagen hat, aber offenbar ist er nicht ganz so mit der Arbeit seines MacBooks zufrieden. Ich verstehe das. Mein MBP ist momentan fünf Jahre alt, pfeift auf dem allerletzten Loch und ich überlege täglich, Ähnliches mit dem Ding zu machen. Die Airport-Karte ist im Arsch, so das ich immer am Kabel hänge – wie in den 90ern, ey. Laufwerk ist durch. Trackpad kann außer mir keiner mehr bedienen. Der Audio-Ausgang zwingt mich zwei mal die Woche dazu, die Kiste neu starten zu müssen. Ich habe ein Laptop, das ich zwei mal die Woche ausmachen muss. Hahahaha!

Aber ohne die altersschwache Dame könnte ich aktuell halt nicht ins Internet schreiben. Deshalb tue ich ihr nichts und überlasse das Schreddern dem jungen Finnen. Man kann halt nicht immer so, wie man gerade wollte. Er offenbar schon. Und deshalb macht er jetzt mal dieses MacBook hier kaputt. Ja.


(Direktlink, via Christian)

[Update]

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„Alle Lokführer sollten nach Auschwitz“: Wie sich ein YouTuber ob der GDL in nur vier Minuten als menschenverachtender Vollidiot outet

[Update]

  • JuliensBlog hat der Morgenpost mittlerweile eine nichts sagende Stellungnahme gegeben.
  • Die Polizei ermittelt.
  • Bildschirmfoto 2015-05-20 um 08.23.11

    Ich würde das ja gerne für Satire halten, aber so sehr ich mich mühe, so wenig gelingt mir das. Dass Menschen aus verschiedensten Gründen kein Verständnis für den Streik der GDL haben – geschenkt. Dass manche sich darüber aufregen – ebenso geschenkt. Dass aber offensichtlich komplett ahnungslose Vollknüppel Videos wie diese ins Netz laden, in dem sie unter anderem dazu aufrufen, die Lokführer nach Auschwitz zu fahren, um sie dort „zu vergasen“, möchte ich nicht als „geschenkt“ durchgehen lassen. Das ist menschenverachtend. Das ist mehr als widerlich. Das kann man schon mal melden. Vielleicht ist das sogar eine Anzeige wert.

    Dass dieses Pamphlet an den Hauptforderungen der GDL komplett vorbeigeht, schenkt er sich offenbar. Aber wer braucht schon Differenzierung, wenn es um ein paar Klicks geht.

    Ein YT-Account mit 1.25 Millionen Abonnenten, der „Blog“ in seinem Namen trägt, dessen Blog aber gerade im „Wartungsmodus“ ist, weil ihm die Klicks auf YT und FB zu reichen scheinen. Nicht mal dafür findet der Nappel die Zeit. Aber für den Merch-Store, in dem es lächerliche Shirts gibt. Und so.

    Das dürfte die erfolgreichste Eigennominierung zum Arschloch des Jahres-Awards sein. Und die Kids liken. Deutschland, deine Eltern!

    Es sei allerdings erwähnt, dass die Knetbirne auf seinen Kanälen auch einiges an Contra kriegt.

    Und ja, mir ist klar, dass das hier noch mehr Aufmerksamkeit generiert, aber ignorieren kann hier auch nicht der richtige Weg sein.
    (via Freddy)

    36 Kommentare

    Das neue The Pirate Bay Logo

    Heute Morgen wurden mit piratebay.se und thepiratebay.se die beiden repräsentativsten Domains von PirateBay beschlagnahmt und sind somit offline. Wenig später tauchte dann dieses Logo auf.

    Bildschirmfoto 2015-05-19 um 22.44.02


    (via Robyn)

    Als interessante Anekdote nebenbei sei erwähnt, dass man jetzt festgestellt hat, dass die Kino.to-Sperre im Jahre 2011 nichts wirklich gegen illegales Streaming genutzt, es nur weiter zersplittert hat. „Das könnte es schwerer machen, gegen Urheberrechtsverletzungen vorzugehen.“

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