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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Streik!

„Oh Schreck, die streiken ja.“ denkt man sich, wenn die Bahn nicht fährt, der Flieger nicht fliegt, die Busse nicht fahren oder die Ärzte, samt Krankenschwestern, den Dienst niederlegen. Ja, das merkt man auch als potenzieller Kunde, ob man will oder nicht. Nun aber kommt es ganz dicke. Die Telekom-Mitarbeiter gehen in den Streik. Was der ihnen bringen soll, ist mir völlig schleiherhaft. Streik tut dem Verbraucher nur dann weh, wenn er davon etwas mitbekommt und genau das kann bei der Telekom nun absolut gar nicht passieren. Ob man da nun beim Service anruft und jemand ans Telefon geht, der keinen Schimmer von gar nichts hat, oder ob nun keiner rann geht, kommt auf das Selbe raus. Deshalb, lieber Telekom-Service: Ich will Euch im Regen sehen! Und zwar alle die für den Streik gestimmt haben, was bei einer Quote von über 90% ja auch allerhand Hansels sein müssten. Ich hoffe nur, das die Telekom selber dann nicht merken wird, dass es gar keinen Sinn macht, Euch nur auszugliedern, sondern das sie gerne ganz auf Euch verzichten kann, da es nicht weh tut, wenn keiner Kunden berät. Dann nämlich kann man denen auch nichts falsches sagen und das lässt einige ja auch zufriedener sein, als an einem Tag mit der halben Telekom-Servicebelegschaft telefoniert, und doch nichts erreicht, zu haben.

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Inge war mit dem Flieger unterwegs

Auch Kollegen waren bei. Lustige Runde muss das gewesen sein. Auf dem Rückflug wurden sie beim einchecken auf dem Flughafen gefragt, was denn wohl in „dieser einen Tasche“ sei. Der Chef von Inge meinte dann so ganz lapidar dahin: „großkalibrige Schusswaffen“ und wollte einen Scherz machen. Die Dame vom Zoll, aber, konnte da gar nicht drüber lachen und rief die Polizei. Ja, ganz aus dem Häuschen muss sie wohl gewesen sein.
*Gnihihihi

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KRS-One – Sound of da police

Sorry, aber nach so einem Tag geht meine Jugend mit mir durch. Sie waren heute irgendwie überall und sie waren heute mal wieder besonders unfreundlich. Und bei diesen neuen Uniformen in weiß-blau bin ich immer wieder versucht, sie für Matrosen, aber nicht für Polizisten zu halten.
„Hallo du Seeman“ möchte ich immer sagen.

Nach dem was ich heute wieder so lesen und sehen musste, überkommt mich doch das Bedürfniss nach Heiligendamm zu fahren, aber ich weiß wo das hinführt und eigentlich wollte ich sowas nicht mehr…

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Kann man diese Vollspaten nicht auch einfach so abschieben?

„Die rechtsextreme NPD hat erneut mit fremdenfeindlichen Äußerungen im sächsischen Landtag für einen Eklat gesorgt. Fraktionschef Holger Apfel bezeichnete während einer Parlamentsdebatte Ausländer unter anderem als „Wohlstandsneger“. Mit Blick auf das Zuwanderungsgesetz sprach er zudem von „überfremdungspolitischen Ungeheuerlichkeiten der schwarz-rot-gelb-grünen Volksabwickler“. Ziel der anderen Parteien sei es, so Apfel weiter, eine „entwurzelte Masse ethnokultureller Kastraten zu schaffen“. Es müsse den Verantwortlichen immer klar gewesen sein, „dass man Neger und Tatarenstämme nicht einfach in Deutschland integrieren“ könne.“
(mdr)

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Warum eigentlich,…

will der Aust mit dem Eichinger aus diesem wirklich gutem Buch – was für mich immer so etwas wie einen Punkt hinter einem langem, langem Satz darstellte, – nun noch einen Film machen, der sicher ähnlich schmonzettenhafte Züge trägt, wie im letzten Jahr auch die Führerbunkervisualisierung? Versteh ich nicht. Wem soll das, und vor allem, was soll das bringen? Nur damit auch die Leute mal was davon sehen können, die des Lesens zu faul sind? Geht es da nur um Geld, oder glauben die wirklich, dass sie damit einen Teil der deutschen Nachkriegsgeschichte dem Bürger so nahe bringen, dass dieser sich dann doch nochmal auf eine Auseinandersetzung damit einlässt? Wohl kaum…

Und warum eigentlich hat bei der taz auch nach Jahren immer noch keiner gemerkt, dass man auf die Seite bzw. die Index von denen, nur dann zugreifen kann, wenn man in der URL konsequent das www rauslöscht. Da sollten die mal drüber nachdenken, oder die Seite wenigstens so bauen, dass man als Nutzer das nicht immer selber und manuell machen muss. Denn auch der Google-Link verweist immer auf. Aber das nur mal am Rande

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Nein, das wollen wir nicht!

Die G8 kommen nach Heiligendamm. Doch eigentlich sind sie schon lange da! SIE hocken in den Supermarktregalen und lochen die Lohnkarten. Bei jeder Stromrechnung sind SIE inklusive. Kein Gen- Burger würde ohne SIE ganz echt wie vom Grill dampfen…
(mogreens)

Recht hat er, nur leider schreibt er viel zu selten. :/

2 Kommentare

Lieber Herr Söder.

Fast alles, was Sie in den letzten Wochen verbal von sich gegeben haben, lässt, nicht nur mir, den kalten Schauer über den Rücken laufen. Nein, schließlich regnet es heute, was ja nun, nach der Veröffentlichung von Köhlers Entscheidung auch irgendwie finale Züge trägt, finden Sie nicht auch? Ich bin ja nun auch so Demokrat und auch Wähler, manchmal. Und als solcher möchte ich Ihnen mitteilen, dass das was da so aus Ihrer Futterluke sprudelt eigentlich keine Sau hören will, oder, besser noch, ertragen kann, ausser vielleicht Ihrer Parteigenossen, meinetwegen. Für die aber interessiert sich ja, rein flächenmässig gesehen, eh nur ein 16tel der Republik. Versuchen Sie doch bitte, Ihre geistigen Tiefflüge Ergüsse auch diesem Umstand anzupassen und verbannen Sie Ihre Öffentlichkeitsarbeit auf die regionalen Medien, des Ihnen gewogenem Bundeslandes. Das erträgt sonst keiner, es sei denn wir reden über Comedy, aber etwas ernster sollten sie Ihre Arbeit schon sehen, sind Sie doch als Volksvertreter gewählt worden, hoffe ich.
Um es kurz zu machen: Halten Sie den Mund!
„Mund“ nur deshalb, weil „Maul“ ja beleidigend wäre und das liegt mir, als Demokraten, fern, wenn sie verstehen? Ich bin ja auch nicht allein, so sagen doch auch andere, dass Ihre Äusserungen ein „Ausdruck unsäglicher Dummheit“ wären, was nicht sonderlich charmant, aber eben richtig ist. Und wenn Sie soweit sind, könnten Sie auch gleich den Herrn Beckstein auf Ihre, dann, neue Linie bringen. Der nämlich, ist auch so eine Schießbudenfigur, wenn Sie mich fragen.
Danke schön.

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Boah. Was für ein Wochenende.

Aber ich lebe noch, offenbar.
Drei Geburtstage am Stück auf drei Tage sind doch ein wenig viel des Guten. Wenn wir früher von Freitag bis Sonntag durchweg auf Tour waren, habe ich das besser wegstecken können. Da war ich zehn Jahre jünger und an Arbeit hatte ich keinerlei Gedanken verschwendet. Heute ist das anders. Man muss ja sehen, dass man ab Montag, – bzw. Dienstag, wieder auf einer geraden Linie nach vorne kgucken kann. Das wird im Laufe der Jahre immer anstrengender, glaube ich. Eine, für mich, elementare Frage konnte ich dennoch klären an diesem WE. Was ist anstrengender? Kindergeburstage, oder die von Erwachsenen? Kindergeburtstage, ganz klar. Hingegen der Morgen danach bei Geburtstagen von Erwachsenen weitaus anstrengender ist, als der Morgen nach dem Kindergeburtstag. In der Summe wiederum, von Abend und dem Morgen danach, liegt in der Antrenglichkeitsliste der Erwachsenengeburtstag weit vorne. Alles klar? Nein? Macht nichts. geht mir auch noch so.

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