Eskalation im Tante Emma-Laden. Nichts für’s Büro.
(Direktlink, via The Daily What)
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Zum Inhalt springen„This video was made as a response to the G20 Summit in Toronto June, 2010. The rest speaks for itself.“
(http://vimeo.com/1336672„>Direktlink)
Das liest sich so dermaßen spektakulär, dass man sofort und ohne weiteres drauf klickt. Richtig. Habe ich auch gemacht. Dann aber bekam ich die Aufforderung, um mir das ernsthaft ansehen zu können, Microsoft Silverlight installieren zu müssen. Da geht es ja schon mal los. Ich will mir nicht irgendwas installieren müssen, um so etwas sehen zu können.
Im zweiten Anlauf dachte ich dann, okay, geht ja auch für OS X. Klickste einfach mal „Install“, machste ja sonst auch. Dann sah ich das:
Dann bin ich raus, auch wenn ich es gerne gesehen hätte. Leckt mich doch!
6 KommentareDas ist doch mal was für den geneigten Globetrotter-Vielkäufer; Cheeseburger aus der Dose und ich will gar nicht wissen, wie der tatsächlich aussah, wenn man ihn da raus gefummelt hatte.
Die Seite Trekking-Mahlzeiten.de existiert noch immer, den Burger in der Dose allerdings scheinen sie nicht mehr im Angebot zu haben. Lief wohl nicht so.

(via Retro Thing)
Welch fiese Ironie. BP hatte zu Beginn der 70er die Famose Idee, ein Brettspiel an den Markt zu bringen, in der man Monopoly ähnlich mit Bohrinseln hantieren konnte. Im Kreis der Familie. Die Reinigung nach einem Spill wurde mit $1 Million Dollar veranschlagt und ich wette, BP würde sich wünschen, wenn es heute damit getan wäre.
It’s interesting to consider that the aura around offshore drilling at the time must have been pretty different from today — you’d think it was dangerous, alluring, adventurous by the board game — someone thought this game would be a good idea, maybe even hit. It wasn’t, and evidently was pretty unpopular. But it nonetheless remained as a slightly prophetic, and ironic artifact from a company that’s now touted as being Beyond Parody.

(via GOOD)
Wir hatten zu Beginn der 90er unsere Deutschlehrerin in einen Raum geschlossen, den Schlüssel abgebrochen, und den Rest im Schloss mit fiesem Sekundenkleber gefixt. Der, die Technik unterrichtete, haben wir, wenn sie sich zur Tafel drehte, feuchte, aufgedunsene Tampons an die Tafel gedonnert, die vorher mit braunem Edding gefärbt worden sind. Wenn wir uns auf dem Schulhof prügelten und ein bestimmter Lehrer dazwischen kam, bekam der so spoilermäßig einen Ellenbogen in die Knabberleiste – nicht grundlos, natürlich. Wenn der Direx mit dem Schlüssel warf, kam der postwendend zurück. Ja, wir waren wirklich schlimm und wir waren furchtbar.
Aber das ist nichts im Vergleich zu dem, was junge Gymnasiasten da gerade in Köln gemacht haben. Sie haben äußerste „Brutalität“ angewendet und eine Lehrerin mit Wasserpistolen beschossen. Der blanke Terror. Ist doch nicht zu fassen!

(via the foo bar)
Mein Fernseher lügt, hat er mir doch vormachen wollen, Brasilien habe dieses Spiel gewonnen.
(Direktlink, via @sixtus)