Joko und Klaas haben mal wieder 15 Minuten Sendezeit gewonnen und diese, wie ich finde, verdammt angemessen zu nutzen gewusst. Lasst uns endlich die Menschen von der Insel holen!
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Zum Inhalt springenJoko und Klaas haben mal wieder 15 Minuten Sendezeit gewonnen und diese, wie ich finde, verdammt angemessen zu nutzen gewusst. Lasst uns endlich die Menschen von der Insel holen!
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Im Nordwesten Englands ist ein Mann mit einem lebendiger Schlange um Hals und Mund in einem Bus unterwegs gewesen. Mitreisende hätten von weitem betrachtet zunächst gedacht, der Fahrgast trage einen farbenprächtigen Mund-Nasen-Schutz. Bei genauerem Hinsehen stellte man jedoch fest, dass das Schlangenmuster von einer lebendigen Schlange stammte, die der Herr mit sich umhertrug. Eine Maske trug er hingegen nicht.
Ein Sprecher der Nahverkehrsbetriebe für den Großraum Manchester stellte daraufhin fest, dass eine Schlange keinen adäquaten Mund-Nasen-Schutz darstellt. Wer hätte das ahnen können?
Einen Kommentar hinterlassen#leave no one behind#
Gepostet von Columbia Theater Berlin am Montag, 14. September 2020
Ich habe keine Ahnung, ob das einen erzieherischen Wert hat und weiß ehrlich gesagt auch nicht, ob ich das Tatsächlich gut finde, aber in Indonesien wurden ein paar Maskenverweigerer dazu gezwungen, Gräber für an Covid-19 Verstorbene zu graben. Der Grund dafür ist ein recht trivialer: es fehlt an Personal.
“There are only three available gravediggers at the moment, so I thought I might as well put these people to work with them,” local politician Suyono told Tribun News, according to an English-language translation by the Jakarta Post.
The article notes that anti-maskers who are being punished are not forced to handle the dead bodies and are instead doing the manual labor of digging graves and preparing the plots with wooden planks to support the caskets. Public health officials in the district of Cerme handle the bodies using full-body protective equipment, ensuring there’s no risk of exposure.
(via @Felicea)
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Das ist genau das, was dem Jahr 2020 noch gefehlt hat: eine „This is Fine“ Vinylfigur.
(via Laughing Squid)
Nochmal als bildlicher Nachtrag zu den Drohnenaufnahmen aus San Francisco: Stills aus Blade Runner 2049 und Bilder aus Frisco.

(via Film Times)
Zur Zukunft gehört halt auch, dass es nicht mehr zwangsläufig nötig ist, in ein Auto einbrechen zu müssen, um es zu klauen. Ging bisher zwar auch mit einem Kran oder so, mittlerweile allerdings auch deutlich einfacher, wie dieses Video zeigt, in dem ein Tesla einfach computergesteuert vom Hof gefahren wird. Und weg war er.
3 KommentareThe shocking moment is captured when robbers in the UK steal a 2019 Tesla early Wednesday (August 21) morning — valued at over £90,000 — in less than 30 seconds using a keyless hack now being more commonly deployed to steal cars.
„It was absolutely shocking how quickly it went,“ said Hrishi, the homeowner who captured the rapid and brazen robbery with his Ring doorbell camera at his Borehamwood, Hertfordshire, England residence.
Fotos dazu hatte ich hier gestern schon. Jetzt auch Bewegtbilder, aufgenommen mit einer Drohne, zu dem Sound von Blade Runner 2049. Uff.
https://twitter.com/terrythethunder/status/1303880459449896960
Ein KommentarHilfsorganisationen, die sich für Flüchtlinge einsetzen, haben mit dieser Aktion gestern vorm Bundestag protestiert und 13.000 leere Stühle auf die Wiese vorm Reichstag gestellt. Jeder Stuhl entspricht einem der flüchtenden Menschen, die seit Monaten in Moria festhängen. Irgendwie scheint das über die letzten Wochen in Vergessenheit geraten zu sein, aber die Menschen leben dort immer noch unter unwürdigen Bedingungen. Zeit, daran zu erinnern.
Die Sitzplätze sind als Symbol für Aufnahmebereitschaft gedacht. Das Motto lautet „Lager evakuieren, der Platz ist da“. Ziel der heutigen Aktion ist es, 13.000 Stühle aufzustellen, dies entspricht der Zahl der Menschen, die im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos leben. Die dortige Notlage erfordere sofortiges Handeln, erklärte die Organisation Seebrücke, die an der Protestaktion beteiligt ist.
Heute stellen wir 13.000 Stühle für 13.000 Menschen in Moria vor den Bundestag. Noch immer sind die Lager überfüllt und menschenunwürdig. Noch immer verweigert die Bundesregierung, dass Menschen dort angemessen geholfen wird. Wir haben Platz. #dreizehntausend #LeaveNoOneBehind pic.twitter.com/XGmEKEHQHk
— Erik Marquardt (@ErikMarquardt) September 7, 2020
Einen Kommentar hinterlassenIhr fandet, dass es eine gute Aktion war, 13.000 Stühle vor dem Bundestag für Moria aufzustellen damit der Platz für Menschenrechte statt rechte Menschen genutzt wird?
Dann kommt und helft uns abbauen. Heute ab 21 Uhr, Morgen ab 6! #dreizehntausend #LeaveNoOneBehind pic.twitter.com/8dGG3QVvA7
— Erik Marquardt (@ErikMarquardt) September 7, 2020