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Kategorie: kfmw.stuff

Ein ❤ für Drogen und Welcome back auf kraftfuttermischwerk.de

Eigentlich ist das hier nur ein Alibi-Beitrag, denn der Anlass ist an sich ist viel wichtiger. Nach gut einem halben Jahr, blogge ich erstmalig wieder auf meiner eigentlichen Domain. Also ich probiere das jetzt einfach mal aus. Basti hat das jetzt in die Hand genommen, die Kiste auf einem seiner Server geparkt und meint, das würde jetzt so laufen. Das ging dann jetzt alles doch viel schneller, als von mir gedacht.

Zum einen war die Domain sprichwörtlich von jemandem gekapert worden. Der hatte sie bei sich auf dem Server geparkt, einen Redirect auf Kaputtmutterfischwerk reingeklebt und wollte sich um die Optimierung kümmern. Seitdem allerdings hatte er sich nie wieder gemeldet und schon gar nicht auf meine mitunter verzweifelten Mails reagiert, die Pfeife. Zum anderen habe ich sie erst seit gestern wieder. Basti scheint seitdem nichts anderes gemacht zu haben, als das Werk wieder zum Laufen zu kriegen. Und aktuell sieht es ziemlich bis sehr gut aus, sagt er; Alle mp3s sind zurück im Netz. Alle Fotos, das komplette Archiv, alles! Mir geht gerade ein bisschen dolle einer flitzen!

Und dann sagte er, „Hau doch jetzt mal richtig auf die Kacke! Damit ich sehen kann, was der Server aushält.“ Das tue ich hiermit. Und ihr dürft jetzt 643 Mal aktualisieren um zu gucken, ob das hier stabil bleibt.

Alle Beiträge vom Kaputtmutterfischwerk werden hier die nächsten Tage reinkommen, so das ich dann wirklich alles wieder komplett habe.

Kann natürlich sein, dass hier gleich wieder alles zusammenbricht und meine aktuelle Euphorie sich in einen feuchten Furz auflöst, aber ich werde das nicht wissen können, wenn ich das nicht jetzt probiere.

kraftfuttermischwerk.de is back in Business, Fuck yeah! Nur der RSS-Feed hinkt noch so vor sich hin. Wir kümmern uns.

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Kurze Durchsage: Crash-Update

Ich hatte vor drei Tagen gedacht, dass die Kiste hier dann doch wieder ohne weiteres laufen würde, was sie nach ein paar gebrachten Beiträgen eben doch nicht tat.

Mein derzeitiger Server ist aktuell einfach zu klein für das Blog und schafft das alles nicht mehr. Sobald ich einen Beitrag schreibe, ist der RAM bis zum Platzen voll und der Server steigt aus, weshalb eine Zuverlässigkeit des Erreichens nicht mehr gegeben ist.

Deshalb werde ich mervutlich irgendwann nächste Woche auf einen neuen, größeren Server umziehen. Solange passiert hier genau nichts und ich blogge munter auf Kaputtmutterfischwerk weiter.

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Ein Urteil des Landgerichtes Hamburg vom 10.05.2013

LG_Hamburg


(klick für das gesamte PDF)

Am 24.04.2013 fanden vor dem Landgericht Hamburg einige Verhandlungen bzgl. vermeintlicher Urheberrechtsverletzungen statt. Es entzieht mich meiner Kenntnis, zu welchen Gunsten in all diesen Angelegenheiten entschieden wurde, ich habe nur dieses eine Urteil hier vorliegen. Dieses ist bisher nichts rechtskräftig. Die namentlich nicht aufgeführte Kanzlei der hier namentlich nicht aufgeführten Klägerin wies den Anwalt des hier namentlich nicht aufgeführten Beklagten mehrfach genau darauf hin. Auch darauf, dass dieses vorläufige Urteil in allerkeinstem Falle unanonymisiert der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden dürfe. Das könnte zum einen bedeuten, dass die hier namentlich explizit nicht aufgeführte Kanzlei der hier namentlich explizit nicht aufgeführten Klägerin in Berufung zu gehen gedenkt. Das könnte auch bedeuten, dass die namentlich nicht aufgeführte Kanzlei der hier namentlich nicht aufgeführten Klägerin erst mal andere laufende Verfahren durch die Gerichte bringen mag, die irgendwie namentlich nicht weiter aufgeführten Beklagten noch bevorstehen. Soweit so unklar.

Mehr will ich dazu gerade gar nicht sagen. Muss ich ja auch nicht, denke ich. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

Ich bitte euch um euer Willen, in den Kommentaren weder über den Namen der Kanzlei noch über den Namen der Klägerin zu spekulieren. Ich werde das gegebenenfalls moderieren. Ich will hier keine Namen lesen! Damit tut sich keiner von euch einen Gefallen (mir auch nicht), glaubt mir. Die lesen hier ganz fleißig mit. Damit kann man warten, bis das Urteil dann gegebenenfalls irgendwann mal rechtskräftig sein sollte.

Der Anwalt des hier namentlich nicht weiter aufgeführten Beklagten sagt dazu:

Die [namentlich nicht weiter aufgeführten] haben 1 Monat Zeit, gegen das Urteil das Rechtsmittel der Berufung zum Oberlandesgericht Hamburg einzulegen. Sodann haben die mit Fristverlängerung maximal zwei weitere Monate Zeit, die Berufung zu begründen. Das OLG wird das Urteil auf Rechtsverletzungen, die das Landgericht gemacht haben müsste, prüfen. Wenn das OLG keinen Grund sieht, das Urteil abzuändern, wird es einen Hinweisbeschluss geben, in welchem der Klägerin [namentlich nicht aufgeführt] ](Berufungsklägerin heißt die dann) mitgeteilt wird, dass die Berufung keine Aussicht auf Erfolg hat. Andernfalls wird das OLG einen Verhandlungstermin anberaumen, was dann bedeuten würde, dass das OLG möglicherweise von dem Landgerichtlichen Urteil abweichen will… Aber warten wir ab.

Also warten wir.

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Mix: Rudi Stöher & Das Kraftfuttermischwerk – Vodka im Regen

vodka im regen (1 von 1)

Irgendwie läuft das hier gerade nicht so, wie es eigentlich sollte. Mein Hoster hat mich gestern auf einen anderen Server verschoben, weil ihr mittlerweile zu viele geworden seid, und ich den anderen Seiten, die mit mir gemeinsam auf einem Server liegen, deshalb den Saft wegziehe. Außerdem habe ich massive Probleme mit meiner Datenbank, die dafür sorgen, dass das Blog heute fast den ganzen Tag so gut wie gar nicht zu erreichen war. Ich habe von sowas genau gar keinen Plan und deshalb gerade einen Profi angemailt, der sich die nächsten Tage hoffentlich darum kümmern wird, dass das hier alles auch weiterhin so läuft wie gewohnt. Ja.

Außerdem habe ich gestern zusammen mit Rudi auf dem „Betriebsausflug“ der Prototypen einiges an deepem Shit durch die Boxen gejagt. Gemeinsam mit uns fing es furchtbar an zu regnen, was locker 30 Minuten anhielt. Dann aber tanzten die Leute, wir tranken Vodka aus Flaschen (ich viel zu viel davon) und alles war schön. Irgendwie so lange, bis ich den Weg zum Auto antreten musste, aber das ist eine ganz andere Geschichte.

Das Tracklist Schreiben haben wir irgendwann dem Vodka trinken untergeordnet, weshalb es keine gibt. Aber wir beide haben uns ordentlich durch unsere ganz persönlichen Lieblingssauereien der letzten zwei Jahre gewühlt – Rudi natürlich immer dann, wenn es hier lauter wird. Die erste Stunde ist super, der Rest war es gestern Nacht zumindest gefühlt auch. Garantien darauf allerdings kann ich keine geben, ich war einfach wirklich viel zu voll. Hihi. Toll war es trotzdem. Wie eigentlich immer, wenn ich mir mit Rudi den Controller teile.


(Direktlink)

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Update hgm-Press: Klage gegen mich wurde vom LG Hamburg abgewiesen

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Das LG Hamburg hat heute entschieden, dass die Klage, die hgm-Press gegen mich bezüglich einer vermeintlichen Urheberrechtsverletzung eingereicht hatte, abgewiesen wird. Urteil von heute laut telefonischer Auskunft der Geschäftsstelle des Landgerichts Hamburg: der Tenor lautet: „1. Die Klage wird abgewiesen. 2. Die Kosten des Verfahrens trägt die Klägerin, 3. Vollstreckungsschutzklausel. Die Begründung folgt schriftlich.“ Über die Gründe dafür, kann ich nur spekulieren, was ich hier jetzt nicht tun werde. Sobald mir das Urteil in schriftlicher Form vorliegt, in dem dass dann alles stehen wird, werde ich es öffentlich machen. Alle weiteren Infos dann.

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Ich gestern auf der re:publica

Bildschirmfoto 2013-05-09 um 19.12.19

Ich war nun gestern zum nun zweiten Mal in Folge auf der re:publica. Anders als im letzten Jahr, wo ich mich furchtbar unwohl und irgendwie total verloren fühlte, fand ich es gestern als Speaker und als Tagesbesucher insgesamt sehr angenehm bis total schön.

Ich hatte mittags zusammen mit Nerdcorene und Valie von iRights.info ein Panel zum Thema „Urheberrecht vs. Netzkultur“. Bei diesem ging es natürlich viel um die Abmahnerei der letzten Monate aber eben auch darum, wie man damit umgehen kann, und wie man das perspektivisch händeln könnte. Vorneweg: es gab keine Antworten. Ein, wenn nicht das Problem, auch anderer Panels, die ich mir ansah, es gibt keine und schon gar nicht einfache Antworten.

Das Ding auf Bezug auf das Urheberrecht ist eben, dass sich das Netz in seiner Gesamtheit über die Jahre hinweg immer weiter und weiter entwickelt hat, währenddessen das zumindest Deutsche Urheberrecht in so gut wie keinster Weise auch nur irgendwie darauf reagiert hat. Dieses hat in seiner heutigen Fassung fast 70 Jahre auf dem Buckel und wurde in dieser Zeit nur geringfügig geändert. Im Regelfall nicht zu Gunsten des Nutzers.

Genau das steht sich aktuell mit den Bedürfnissen der Nutzer ganz wunderbar im Weg. Und ich sehe nicht, dass sich daran in naher Zukunft auch nur irgendwas ändern wird. Die Politik verschläft das Thema genauso konsequent, wie sie aktuell auch viele andere Themen zu verschlafen scheint.

Ich habe nach dem Panel mit vielen Leuten gesprochen, die dem weitaus optimistischer gegenüberstehen. Ich hoffe wirklich, dass sie am Ende Recht behalten werden und sich irgendetwas bewegt. Allerdings wurde schon in dem vor uns stattfindendem Panel klar, dass dieses „Urheberrecht“ eine so große Kiste ist, dass viele, die darüber reden, so gut wie keine mehr Berührungspunkte haben müssen, einfach weil es ihnen im Kern um andere Schwerpunkte geht. Es unterscheidet heute im Hinblick auf die digitale Realität nicht wirklich zwischen Texten, Bildern, Musik, Bildern und Videos. Einfach auch deshalb, weil das vor 50 Jahren schlicht nicht wirklich von Nöten war – ganz anders als heute eben. Auf der einen Seite hattest du damals den Urheber, auf der anderen den nur Rezipienten, der heute eben keiner mehr ist, auch weil heute fast jeder digital Empfangende auch automatisch zum Sender wird. Da hat das Urheberrecht keine Ahnung von, auch das Teilen ist ihm fremd. So, wie ihm so vieles fremd zu sein scheint. Irgendwie ist das in der Summe enorm traurig. Aber wie auch immer, hier das Panel zum Thema, das natürlich in 30 Minuten nicht allumfassend sein konnte, und doch sehr konkret auf die Abmahnwelle der letzten Monate einging. Interessiert hatte das dennoch überraschend viele Leute, der Raum platzte quasi aus allen Nähten.


(Direktlink)

Was mich rückblickend wirklich ärgert ist, dass wir uns ganz am Ende von einem der Spaten haben trollen liesen, die letztens für die peinliche „Don’t fuck with music“-Aktion verantwortlich war, die Deutsche Bundestagsabgeordnete mit falschen iPods und einem Pamphlet pro Urheberrecht zu beglücken versuchten. Gefälschte iPods. Oh, Irony!

Er meinte, dass eine Abmahndeckelung ja gar nichts bringen würde, weil „seriöse Abmahnungen“ deshalb ja keinen Effekt mehr hätten, und das „unseriös“ Abmahnenden ja egal sein könnte. Die schicken dann halt trotzdem Abmahnungen raus – vielleicht sogar noch mehr. „Damit sein keinem geholfen“, brubbelte er ins Mic. Ich verstand ihn akustisch nicht so recht und war gedanklich auch schon fertig. Allerdings denke ich heute, dass ich ihn hätte fragen _müssen_ ob es für ihn „seriös“ sei, Kids im Alter von 20 Jahren von 10 Kanzleien auf einmal abmahnen zu lassen, weil sie sich – dumm wie sie nunmal manchmal sind – in geistiger Umnachtung per Torrent die aktuellen „German Top 100″ saugten. Dafür gehen dann halt, wie in diesem Fall, schonmal 17 Abmahnungen mit einer Gesamtforderung von nicht weniger als 17.000 EURO raus. Von seinen Kumpels, den ach so seriösen Abmahnanwälten der Musikindustrie raus. Die Künstler bekommen davon im Regelfall nichts. Der etwaig von Kids bezahlte Kuchen wird zwischen Anwälten und Verwerten aufgeteilt. Ganz getreu dem Motto „Don’t fuck with music“, fuck with law! Ich ärgere mich wirklich sehr darüber. Arsch!

Abschließend fand ich es übrigens irgendwas zwischen überraschend und sehr erschreckend, wie hoch das Durchschnittsalter auf einer derartigen, eigentlich der Deutschen Konferenz dafür, war. Irgendwas mit um die 30. Die Jugend nimmt daran so gut wie gar nicht teil und daran ändert auch der wirklich großartige Rant von Tanja und Johnny nichts, der sich für die Jugend stark macht.

Wir werden dieses, von uns zudem gemachte und geliebte Netz verlieren, wenn wir nicht in der Lage sein werden, die Jugend mit in unser Boot zu holen. Daran ändert leider auch das von vielen gelobte, aber wohl von wenigen gesehene Panel zu YouTube nicht viel. Denn die Kids machen alles anders als wir darüber sprechenden. Und wenn wir das nicht wahrnehmen werden wir mit ihnen das Netz verlieren. Vielleicht mache ich im nächsten Jahr auch einfach mal so was ganz plakativ Plattes wie „Jugend im Netz“ und bringe ein paar Kids mit. Denn davon wissen die wenigsten von uns etwas.

Trotzdem war es, ganz anders als 2012, ein ziemlich toller Tag, an dem ich gefühlt mit 1473 Leuten gesprochen habe. Danke dafür.

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Paar Tage mit Musik im Wald? Könnt Ihr haben, schon am kommenden WE: proto.lab Betriebsausflug 2013

Die hoch geschätzten Kollegen der Prototypen veranstalten am kommenden Wochenende jetzt zum was-weiß-ich-wie-vielten-Male ihren Betriebsausflug mit viel Musik und noch viel mehr Liebe irgendwo in der Brandenburger Pampa. Ich werde irgendwann am Freitag oder Samstag zusammen mit Rudi Stöher die Regler übernehmen und dort für Musik sorgen. Wobei die Entscheidung, da hinzufahren, daran gar nicht festgemacht werden sollte, weil die eh immer ganz großartige Musik am Start haben. Und noch viel mehr Liebe.

Wo genau das sein wird, verrät ein Detail im Flyer – mehr wird auch nicht gesagt. Wenn Ihr in der Nähe von Berlin sein solltet und Bock auf ein hippie-likes Wochenende haben solltet: vergesst die urbanen Berlin Open Airs, fahrt ein Stück weiter raus. Wobei ich jetzt ganz bewusst _nicht_ auf die Wettervorhersage gucken will. Bringt euch was zu trinken mit und ein Zelt, kostet genau gar nichts. Der Rest ergibt sich dann vor Ort von selbst.

Betriebsausflug_2013_Flyer
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Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Diepholz

diepholz

Eigentlich wollte ich diesen Mix lange schon gemacht haben und er sollte gestern kommen, aber mein Zeitmanagement war noch nie ein optimales – das wussten schon meine Lehrer und ich hoffe, sie können sich noch daran erinnern. Eigentlich sollte er auch ganz anders heißen, aber letzte Nacht brannte das Pallas Schallplatten-Presswerk in Diepholz nieder. Ich las in letzter Zeit immer wieder viel und gerne darüber. Heute Morgen dann fiel mir auf, was für ein geiler Name „Diepholz“ denn eigentlich für ein Label wäre.

Die Sache mit dem Label habe ich ja hinter mich gebracht, aber für einen Mix, ist dieser Name immer noch gut genug. Da gibt es kein Vertun. Hierfür ist der Name sogar perfekt. Dachte ich.

Vorneweg etwas Durchqueres, weil ich gar nicht so genau wusste, wo die Reise denn überhaupt hingehen sollte. Nach Joey Badass dann dafür aber zumindest in solidem Tempo. Mehr Gleichnis muss ja auch nicht sein.

Einige der mir in letzter Zeit liebsten Nummern. Und ein paar olle Kamellen. Passend zum Osterausklang.

(Zwischen Minute 37 bis 41 springt das Ganze hin und wieder. Das ist quasi mein Aprilscherz für heute. Haha. Müsst ihr durch.)


(Direktlink)

Tracklist:
Mala in Cuba – Changes
Teebs – for Phil
Joey Bada$$ – Unorthodox
Panama Reed – Blue Breeze
Youandewan – Disarray
Bonobo – Know You
Korablove – Walking in my Blues
DJ Koze – Ich Schreib‘ Dir Ein Buch (feat. Hildegard Knef)
Jerome C. – Heart, Soul
Fly o Tech – Funk me down
Rodriguez Jr. – Satellite
Steve Lawler – Avaida (The Organ Track)
Sascha Braemer, Anna Muller – You
Holtoug – You Got My Girl
Bonobo – Cirrus
Doc Daneeka – Just Say the Words
Robots Don’t Sleep – So Bad (Synkro Vocal Mix)
Sweatson Klank – Oblique
Shlohmo ft. Jeremih – Bo Beep (Do U Right)

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Neue Tapete im Blog

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Ich habe das jetzt einfach mal gemacht. Ich mag das alte Theme zwar immer noch sehr, aber ich will auch mal was Neues hier haben. Also jetzt erstmal so. Daran wird sich im Laufe der Tage noch einiges ändern, was ich auch online machen werde, weil meine offline Xampp-Installation mein WordPress nicht mehr spielen will. Ist aber dann aber eher technischer und nicht merkbarer Natur. Etwas schneller sollte das jetzt hier sein und die häufigen Crashs in Firefox, die ich mir nie erklären konnte, sollten sich hiermit auch erledigt haben. Hoffentlich.

Grundsätzlich aber würde ich das optisch im Großen und Ganzen gerne so lassen wollen. Bisschen den Header aufhübschen und Spaltenbreiten-Änderung in der Sidebar, die Kommentare kommen wieder unter den jeweiligen Artikel. Coder, denen ich dafür gerne mal auf den Saque gehen kann, können jetzt gerne ganz laut hier! schreien. Das meiste bekomme ich alleine hin, aber ich hätte gerne die alte Antwort und Zitat-Funktion aus dem alten Theme in dieses implementiert und habe natürlich keine Ahnung, wie genau das geht. Ich verabschiede mich somit von meiner doch so lange durchgehaltenen 500 Content Breite. Gut für euch, weil breiter.

Soweit erstmal. Und wenn mir das Morgen alles nicht mehr gefällt, switche ich wieder auf die alte Klamotte, wa?

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