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Kategorie: Kopfkinomusik

23 Banknoten aus drei Jahrhunderten verschmelzen in einem Musikvideo zu einer hypnotisierenden Animation

Lachlan Turczan hat für Blake Mills‚ Song „Money Is The One True God“ 23 Banknoten aus drei Jahrhunderten und verschiedenen Ländern in Hochauflösung gescannt und diese wirklich beeindruckende Animation geschaffen, die uns Geld so zeigt, wie wir es noch nie gesehen haben. Wozu das auch gut sein kann.

I made hi-resolution scans of banknotes from 23 countries ranging from the 1800s to the modern-day. Machine learning was used to further enhance these scans so that I could zoom in on the intricacies of the engravings. Using replacement animation techniques, the guilloché patterns wash over the viewer in a barrage of linework and geometry. Iconic scenes throughout history are also shown: the age of exploration leads to industrialization, wonders of the world are replaced by office buildings and icons of freedom stand in stark contrast to images of slavery. The project culminates with the collective eyes of all world leaders staring back at the audience.

https://vimeo.com/587431283
(Direktlink, via Colossal)

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EC1 – Custom Synthesizer

Love Hultén, der für seine von Hand gefertigten, sehr ungewöhnlichen Costum-Synthesizer bekannt ist, hat mit dem EC1 wieder einmal mehr ein ganz wunderhübsches Exemplar gebaut, in dem Module aus dem Roland JU-06A, einem Cyclone TT-78, einem Boss Dimension C und einem T-Rex Replictor stecken. Außerdem ein Aschenbecher und ein leuchtender Kristall für „diese magischen Sessions“. Schönes Teil.


(Direktlink)

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Texte in den Browser schreiben, die dann zu Jazz-Melodien werden: Jazz Keys™

Jazz Keys™ ist ein ganz großartiges Browser-Spielzeug, das dem geneigten User die Möglichkeit schenkt, Wörter oder Texte zu tippen, die dann in Jazz-Melodien übersetzt und ausgegeben werden. Ich habe mich dafür mal eben an dieser Nachricht bedient und das klingt dann leicht kakophonisch, wenn auch nicht so sehr wie sich die Nachricht liest.

Vielleicht sollte ich das gleich nochmal mit einer guten Nachricht probieren, aber die sind aktuell ja eher spärlich gesät.

Auch gut: Halt die Fresse, BILD!


(via BoingBoing)

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Kurz-Doku über die erste rein weiblich besetzte Rockband San Franciscos: The Ace of Cups

Es dürfte vor den The Ace of Cups international wenig bis nur eine rein weibliche Rockband gegeben haben; die The Liverbirds. Die Informationen darüber sind eher spärlich und vielleicht gab es auch schon vorher andere rein mit Frauen besetzte Rockbands, von denen wir nichts wissen.

Was aber als sicher gelten dürfte: The Ace of Cups waren während der Summer-of-Love-Ära im Jahr 1967 zumindest die erste rein weiblich besetzte Rockband in San Francisco. Und sie waren verdammt gut. Diese Kurz-Doku von KQED Arts hat da vor vier Jahren nochmal etwas genauer drüber geguckt und die Frauen portraitiert.

The Ace of Cups didn’t set out to be an all-girl band. The group’s original five members — Mary Gannon, Marla Hunt, Denise Kaufman, Mary Ellen Simpson and Diane Vitalich — came together guided by the communal spirit that blanketed Summer of Love-era San Francisco. Up to that point, most all-female bands had worn matching outfits and played cover songs. But with original songs that reflected their circumstances, the Ace of Cups played with groups like The Band, Jefferson Airplane, and even Jimi Hendrix, an avowed fan.


(Direktlink, via Nag on the Lake)

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Oakin @ Seebühne_Plan:et C (Fusion Festival)

Und weil es hier so lange keinen Dubstep gab, machen wir gleich mal weiter im Bass und bleiben in der Playlist jener Nacht auf der Seebühne. Nach audite und direkt vor uns hat mein Lieblingsnürnberger Oakin die Timecode-Vinyls gedreht und das wummerte nicht weniger als bei audite, die Bässe bewegten dabei einfach alles, was im näheren Umkreis so rumstand. Und Oakin packte noch eine recht ordentliche Portion klassischen Dub auf Step. Hach, das war schön. Auch ganz hervorragendes Fahrradfahrmaterial. Auch gestern ausführlich getestet.

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audite @ Seebühne Plan:et C (Dawn Set) (29.08.2021)

Ich hatte hier lange keinen Dubstep mehr, es wird Zeit das zu ändern.

Wir waren letztes Wochenende in Lärz auf dem Plan:et C, eines von drei Festivals, die in diesem Jahr pandemiebedingt alternativ zum Fusion Festival stattfinden. Das war ganz wundervoll. Auch, weil so zu feiern einfach schon sehr lange ist. Alle Leute ein fettes Grinsen im Gesicht und halt richtig Bock, sich richtig gehen zu lassen. Ich habe lange kein so schönes Wochenende mehr gehabt. Wir haben dann Sonntag live auf der Seebühne gespielt und hatten etwas Pech mit dem Wetter, aber da machste halt nichts.

In der Nacht vor uns hat audite auf der Seebühne einige Dubstep-Perlen auf die Teller gelegt. Das wummert untenrum so herrlich, dass es eine wahre Freude ist. Hin und wieder tauchen lieb gewonnene Klassiker auf. Alles perfekt gemixt. Wirklich geiler Mix, um damit zu einer ordentlichen Trittfrequenz seine Kilometer zu fahren. Für euch getestet.

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Das Original-Demo von „Riders on the Storm“ von The Doors

Es wird demnächst zum 50-jährigen Jubiläum des sechsten Doors-Album „L. A. Woman “ ein Boxset geben. Klar. Macht man heute ja so. In diesem wird es eine ganz frisch polierte weil auch ganz neu aufgetauchte Version des originalen Demo-Songs zu „Riders on the Storm“ geben, die wohl für fast 50 Jahre irgendwo unter Verschluss lag. Sie ist am Ende schneller und irgendwie düsterer als die dann veröffentlichte Single-Version. Auch das Piano spielt eine andere Klaviatur, was mich nur beim ersten Durchlauf ganz kurz störte. Mit der zweiten Runde ist das verdammt gut und kein bisschen schlechter, als die, die The Doors später noch größer machen sollte. Kurz bevor Jim Morrison starb.


(Direktlink, via BoingBoing)

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