ortoPilot liveloopt sich durch Jamiroquais „Virtual Insanity“ und es macht nicht wenig Freude, ihm dabei zuzusehen.
(Direktlink, via Johannes)
-->
Zum Inhalt springen -->ortoPilot liveloopt sich durch Jamiroquais „Virtual Insanity“ und es macht nicht wenig Freude, ihm dabei zuzusehen.
(Direktlink, via Johannes)
Mike Geier aka Puddles Pity Party REMs „Everybody Hurts“. Ganz schön schön traurig.
We’ve been living in tough times. And it can really take its toll on ya. Try to take care of yourself. It’s ok to cry. I cry all the time. I love y’all. 💜🖖🏼
(Direktlink, via BoingBoing)
Meine Damen und Herren,
Max Richter mit (s)einem Tiny Desk (Home) Concert für NPR Music.
Gehabt euch wohl.
2 KommentareDer britische Drehbuchautor und Karikaturist Andy Riley hat die Zeit des Lockdowns dafür genutzt, die Melodie von Gloria Jones‘ „Tainted Love“ in ein Lochband zu stanzen, womit er dann eine Spieluhr fütterte. Nicht mehr, nicht weniger.
https://twitter.com/AndyRileyish/status/1351995693083357283
(via The Poke)
Ich liebte Sebastian Mullaert schon, als er gemeinsam mit Marcus Henriksson als Son Kite noch Psytrance produzierte, der sich später, als die beiden unter dem Pseudonym Minilouge Musik machten, verflüchtigte und im immer deepen, sehr organischen Techno auflöste, der sich dann auch selber nicht immer all zu Ernst nehmen wollte. Er überzeugte wie immer bei Sebastian durch Spielfreude, wobei natürlich die Frage erlaubt sein muss, ob sich Techno denn durch so etwas wie „Spielfreude“ auszeichnen müsste? Auszeichnen dürfte? Meine Antwort darauf: ja und bitte unbedingt. Weil auch der wirklich gute Techno immer nicht nur statisch war.
Und Mullaert hat das für sich über die Jahre komplett aufgebrochen und für sich personalisiert. Spielt so seine Loops auf deepen Pads und setzt sich dann an die Taste und beginnt, dazu zu improvisieren. Ich liebe diesen Sound, der erstmal immer wirklich sehr minimal erscheint. Aber wenn man sich die Zeit nimmt, zuzuhören, aufmerksam zu sein, passiert da so unheimlich viel, dass es das Herzchen schnell etwas fixer hüpfen lässt. Es ist einfach das, was ich immer noch unter gutem Techno einsortieren würde. Und wenn der vier Stunden läuft um so besser. Auch der plakativen Detroit-Snares wegen, die hin und wieder durch dieses akustische Gemälde flattern. Ganz, ganz großes Tennis auf Technoanlage – und ich lieb’s einfach. Mein Mix des Monats. Mindestens.
Tracklist:
01. Sebastian Mullaert – Visitor’s Path (Unreleased version) [@apollo-records]
02. @taleofus – Dilemma (Sebastian Mullaert’s Forrestation) [Deutche Grammophon]
03. Sebastian Mullaert – Hidden Version #X [In Bloom Community Unreleased]
04. Wa Wu We – Beams [Curl Recordings]
05. @taleofus – Dilemma (Wa Wu We Mistification) [Unreleased]
06. Sebastian Mullaert – Hidden Version #W [In Bloom Community Unreleased]
07. Wa Wu We – In The Presence of the Sun [@hypnus]
08. @anchorsong – Gyotens Kalimba (Wa Wu We Simplification) [@tru-thoughts]
09. Secret Jam [Unreleased]
10. Sebastian Mullaert – Shadow Version #7 [In Bloom Community]
11. Wa Wu We – Wa Wu We 004 A1 [Wa Wu We]
12. Sebastian Mullaert feat. Boelja – Are you this Fleeting Moment? [@hypercolourrecords]
13. Sebastian Mullaert – Dancing with Mr. K [@kontramusik]
14. Sebastian Mullaert – Kikaqu [tbr @cocoonrecordings]
15. Sebastian Mullaert – You’re an Orchestra in the Cosmos (Blinkarp Dub) [Green]
16. Sebastian Mullaert – In the Blurry Mist of Yourself (Wa Wu We version) [Unreleased]
17. Sebastian Mullaert – Broken Mirror (Wa Wu We distortion in the mist) [Unreleased]
18. Untitled [Unreleased]
19. @malbetrieb – Life in the clouds (Sebastian Mullaert remix) [@klopfgeist]
20. @josephjoyce – Vedanta (Wa Wu We Superdub) [@default-position]
21. Sebastian Mullaert – Direct Experience (Wa Wu We version) [@traum-schallplatten]
22. Sebastian Mullaert – Sanguin Dreams [@kontramusik]
23. Sebastian Mullaert – Hidden Version #Y [In Bloom Community Unreleased]
24. Wa Wu We – Wa Wu We 002 B1 [Wa Wu We]
25. Sebastian Mullaert – Attio [@kontramusik]
26. Sebastian Mullaert – Every Moment I am [@apollo-records]
27. Sebastian Mullaert feat. Boelja – Did you talk with the ferryman? [@hypercolourrecords]
28. Sebastian Mullaert & Tonhalle Orchestra Zurich – Views of Nattall [@neue_meister]
29. Sebastian Mullaert & Tonhalle Orchestra Zurich – Moonwaker [@neue_meister]
30. John Metcalfe – So Clear (Wa Wu We Springification) [Unreleased]
31. STL – No More Words (Wa Wu We Gentlyfication) [@darkmattersofficial]
32. Extrawelt – Gazelle Flip (Wa Wu We [Moontribe Recordings]
33. Danieli – Jalada (Wa Wu We forgotten) [Whispering Signals Unreleased]
34. Sebastian Mullaert – Wonderphalt [@kontramusik]
35. Sebastian Mullaert – Shadow Version #9 [In Bloom Community]
Nicht von There I Ruined It, auch wenn es sehr danach klingt. Aber auch Mick Mazz hat wirklich alles gegeben, um den Klassiker in eine 80er-Schmonzette zu verwandeln. Natürlich mit 8 Kilometer Hall auf den Snaredrums.
(Direktlink, via Maik)
Neulich live im Berliner Gretchen, heute zum Wachwerden im Internet. Weil wahnsinnig gut!
2 Kommentare
In der Mediathek bei zdf.info gibt es gerade die vierteilige Doku-Reihe The True Story Of Punk und es kann sicher nicht schaden, die gesehen zu haben.
Iggy Pop, der exzentrische Frontmann der Stooges, wird häufig als „Godfather des Punk“ bezeichnet. Aber auch andere frühe Punk-Helden ebneten mit ihrer rauen Musik, den dynamischen Bühnenauftritten und provokanten Texten den Weg für den uns heute bekannten Punk.
Neben Iggy Pop von The Stooges, Wayne Kramer von den MC5, Sylvain Sylvain von den New York Dolls, Jayne County, Debbie Harry von Blondie und Marky Ramone kommen weitere Punk-Musiker zu Wort und versetzen die Zuschauer zurück in die raue Musikwelt der 1970er-Jahre.
(via Spontis)
Einen Kommentar hinterlassenThis is a topic that I’ve wanted to do for a long time and I’m glad I finally got around to it. Whether we’re talking about The Shaggs, Wesley Willis, B.J. Snowden, Eilert Pilarm, Shooby Taylor, Gary Wilson, R. Stevie Moore, Tiny Tim, Luie Luie, Daniel Johnston, or whoever else — this category of music is all about originality/authenticity. These musicians and artists aren’t the most polished in the world, but they make up for it with passion and creativity. Open your mind up, go down the rabbit hole of outsider music, and have a good time!
(Direktlink
, via Nag on the lake)