Zum Inhalt springen

Kategorie: Kopfkinomusik

Als Prince im Jahr 2007 beim Super Bowl „Purple Rain“ im Regen sang

Ich hab’s nicht so mit American Football und bin da auch nicht sonderlich hinterher. Super Bowl hin, Super Bowl her – mir egal. Aber ich mag Prince. Schon immer. Und schon immer mehr als Michael Jackson. Weil mir aber American Football egal ist, wusste ich nicht, dass Prince im Jahr 2007 in der Pause des Super Bowls performt hat. Ich bin gerade drüber gestolpert und bekomme spätestens bei „Purple Rain“ (00:05:01) im Regen instant Gänsehaut. Wirklich.

„Can you make it rain harder?“

Hier als einzelne, nicht zerredete Version. So viel Liebe dafür.


(Direktlink)

Ein Kommentar

Ein Park voller Menschen singt mit einem Mann, der auf einer Bank sitzt, Bon Jovis „Livin On a Prayer“

Ich hatte vor ein paar Jahren mal eine dieser komischen Situationen. Eine neue Kollegin fing an bei dem Träger zu arbeiten, bei dem ich schon länger war und immer noch bin. Wir quatschten kurz und sie nahm mich dann mit ihrem Auto mit. Während der Fahrt lief eine Bon Jovi CD. Bon Jovi!

Ich war etwas konsterniert, denn niemand, den ich kannte, hörte Bon Jovi. Nicht mal ironisch. Wirklich nicht. Ich stieg dann irgendwann aus ihrem Auto und erzählte irgendwem später, ja, schon auch so ein bisschen Arschloch-mäßig, dass ich glauben würde, dass primär nur Pfarrerstöchter Bon Jovi hören würden. Was ich heute so nicht mehr sagen würde. Aber für den Joke hat es damals gereicht.

Ein paar Monate später stellte sich heraus, dass die neue Kollegin tatsächlich die Tochter eines Pfarrers war – und Bon Jovi mochte.

Aber: sie ist bis heute eine verdammt stabile Kollegin. Eine der Besten. Trotz ihrer damaligen Vorliebe für Bon Jovi. Habe ich mir vor ihr auch nicht denken können – und bin froh, immer noch dazuzulernen. Und finde Bon Jovi trotz dessen immer noch ziemlich beschissen. Aber wenn dann ein ganzer Park mit einem Tüpen auf der Bank dazu zu singen anfängt, auch irgendwie ein bisschen dolle okay. Ja.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

CDJ-900 Tape Mod

Der in Italien lebende DJ Dimitri T Jay legt seit Jahren mit Kassetten auf. Da dieses Handwerk technologisch irgendwann nicht mehr weiterentwickelt wurde, hat er sich selber aus Pioneers CDJ-900 pitchbare Kassettenspieler gebaut, mit denen er ganz wunderbar auflegen kann. Nur wie das mit dem Zurückspulen läuft, wird nicht ganz klar. Abgefahrenes Projekt.

Dimitri T Jay live on Back2tape

Dimitri T Jay is mixing cassettes, using his brand new tape players called TDJ ONE.

Booking Artist: back2tape@email.it
Follow Back2tape events: https://www.facebook.com/back2tape

Sponsored by Marino Rana Eventi.
www.marinorana.com

Gepostet von Dimitri T Jay am Donnerstag, 12. Dezember 2019

(Danke, Chriss!)

Einen Kommentar hinterlassen

Video: London Elektricity – Time To Think (feat. Inja & The Secretary-General)

Weil ich diesen Mix von Latex Distortion immer noch jeden Tag beim Radfahren höre und dieser Track hier einer meiner absoluten Lieblinge der Playlist ist… It’s time to think.

Und ich dachte, dass der eigentlich sehr viel älter sein müsste. Ist er gar nicht. Groß ist der aber trotzdem.

„I just need time to think
To get things re-arranged
I just need time to think
‚Cause life can be so strange“

Ich lieb’s.


(Direktlink)

2 Kommentare