Der australische Pianist Josh Cohen spielt am Klavier ein eindringliches Piano-Cover des Pink Floyd-Songs „Comfortably Numb“. Optisch in Schwarz-Weiß. Akustisch auf allen Ebenen bunt. Und ich lieb’s.
(Direktlink, via Laughing Squid)
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Zum Inhalt springen -->Der australische Pianist Josh Cohen spielt am Klavier ein eindringliches Piano-Cover des Pink Floyd-Songs „Comfortably Numb“. Optisch in Schwarz-Weiß. Akustisch auf allen Ebenen bunt. Und ich lieb’s.
(Direktlink, via Laughing Squid)

Ich mag an Tanith unter anderm immer noch, wie konsequent der musikalisch sein Ding macht. Und das nun schon seit gut 30 Jahren. Da gibt es wenig larifari und immer den Blick auf die Tanzfläche. Ich schrieb ihm in diesem Jahr, er könne gerne den softesten Mix aufnehmen, den er je gespielt hat. Er antwortete, dass er es versucht hätte und liefert hier diese Granate ab, die mich ein wenig flashbackt. Und zwar weit zurück in die Hallen des Berliner E-Werks. Wenn ich ehrlich bin, wusste ich nicht, dass dieser Sound heute wieder geht, aber das fetzt wirklich sehr. Klingt dabei natürlich viel frischer und kommt mit einer gewissen grundsoliden Ehrlichkeit daher: das nötigste, was es für eine ordentliche Nacht auf dem Floor braucht. Licht aus, Nebel an, feiern. Hypnotisch. Ein wirklich geiles Set, das mich ein wenig überrascht hat. Nur halt anders, als ich es gedacht hätte. Leute, es ist Samstag. Tanzt!
Style: Techno
Length: 01:14:47
Quality: 320 kBit/s
Tracklist:
Dold – The Conspiracy
MANUF – Unknown Dimension
Terra4beat – Dynamical (Dkult’s View Remix)
T78 – Fisto
Harry Romero, Christian Smith – Neon Jungle
Markantonio , Atroxx – The One
RanchaTek – Pangaea
Steve Mulder, Luca Gaeta – Feel
Alan Fitzpatrick – Hold The Ripper
Avision – The Come Up
P-ben – All Possible
Mario Ochoa – Aldebaran
Steve Lawler, Darius Syrossian – Back To The Future
Special Request – Brainstorm (Gerd Janson & Shan House Mix)
George Fitzgerald – Half-Light (Special Request Dub Remix)
Shlomi Aber – Common Dominator
Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier. Das Cover-Foto ist von jplenio.
4 KommentareDer großartige Mad Professor im Studio von FM 94/9 Radio, wo er mal eben Marvin Gayes „What’s Going On?“ durch den Mixer und die Effektwege schleift. Geil. Das Video, dessen Qualität ziemlich mau ist, ist seit 2013 online. Keine Ahnung, von wann genau die Aufnahme stammt, aber wichtig hierbei ist auch eher der Sound.
Einen Kommentar hinterlassenIch bin noch nicht soweit, aber einige von euch sollten sich den wohlverdienten Feierabend heute schon erarbeitet haben. Für diesen haben Grossstadtgeflüster einen Song geschrieben, der so dolle daherkommt, dass ich den nur an einem Feierabend an einem Freitag bringen kann, also jetzt. Und: das Video ist ziemlich geil.
„Feierabend“ ist die erste Single vom neuem Album „Trips & Ticks“, das am 12.07.19 erscheinen soll.
Ein Kommentar
Oakin ist hier mittlerweile treuer Begleiter des Kalenders. Seine Definition von deepen Downbeats sind so gut wie deckungsgleich mit meinen. Dieser Mix hat alles, was ich musikalisch liebe und deshalb muss ich diesen Mix natürlich auch lieben, weswegen ich ihn jetzt auch schon 37 Mal gehört habe. Mindestens.
Also macht es euch bequem, lehnt euch zurück und genießt die äußerst angenehme Fahrt ins Wochenende. Von mir aus macht einfach Feierabend und geht mit diesem Sound auf den Ohren einfach nach Hause. Ab vor den Kamin. Mit einem Glas Wein oder einem Joint und mit Schokolade. Der Tag könnte dann besser nicht sein. Glaubt mir.
Style: Downbeats
Length: 01:04:13
Quality: 320 kBit/s
Tracklist:
Synkro – Recognition
Bonobo – Migration
Ambient Jazz Ensemble – Breathe It In
Zeb Samuels & Ash Walker – Lost Cranium
deeB – Theme From Endless Sunset
Drew’s Theory – Non Commercial Use
Dwij – Favela
Drew’s Theory – Butter Funk
FloFilz – Blue Orchard
Ash Walker – Twenty Four
Drew’s Theory – Soft Phrase
Drew’s Theory – Balclava
Seanote & Ill Chill – Super Food
Throwing Snow – Un Vingt
Sully – Duke St. Dub
Synkro – Come With Me
Congi, Geode, B9 – She
Effluent – Transition Sen I
Otz – Alignment
Oakin – Natural Healing
Oakin – Daydream
16 Bit – Shallow
Phaeleh – Memories
Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier. Das Cover-Foto ist von jplenio.
3 Kommentare
Martin aka der Klient ist hier kein Neuzugang. Der nordische Jung bringt es mit seiner Deep Afterhour mittlerweile auf 326 Ausgaben, was zeigt, dass er jede Menge Musik um die Ohren hat. Im besten Fall den deepen Teil davon, der dann meistens auch noch tanzbar ist. So wie dieses Set. Ohne viel Chi Chi auf das Wesentliche reduziert. Beat an, Kopf auf Reisen, tanzen. Und dabei bleibt es dann auch. Manchmal muss eben nicht mehr sein, um den kleinen Freitag musikalisch zu untermalen.
Style: Deep Tech
Length: 00:58:53
Quality: 320 kBit/s
Tracklist:
Michael Melchner – Control
Ian Pooley & Spencer Parker – In My Head
Nick Beringer & Philipp Boston – Greenhill Hook
Lee Burton – Cultam Ferry (Janeret remix)
Ben Rau – Forme
Suolcity – Dark Sun
Frink – Yesterday
Markus Homm & Benny Grauer – Cameron Mihai Popoviciu – Sushi Cat
Jay Hill – Beckoning (Frink remix)
Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier. Das Cover-Foto ist von jplenio.
Einen Kommentar hinterlassenBei mir ist es mittlerweile so, dass eine Jahreszeit erst dann komplett bei mir ankommt, wenn es die dazugehörige Chillhop Essentials gibt. Mit der heute erschienenen Ausgabe ist demnach endgültig Winter. Und ich freue mich wirklich immer schon Wochen vor dem Release auf die nächste Ausgabe. Eine ganz wunderbare Tradition Chillhop da entwickelt.
Wie immer: organische Breaks, LoFi- und instrumental HipHop, Piano und jede Menge Liebe. Auch diese Ausgabe ist wieder ein akustisches Träumchen. Ein bisschen so wie der Zucker auf dem Lebkuchenhäuschen.
Stream und „Name-your-Price“-Download bei Bandcamp, wo sich das Album aber auch auf Vinyl bestellen lässt.
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Gaya Kloud ist ein Alter Hase hinter den Tellern, die die Welt bedeuten. In etwa mein Jahrgang dreht er diese in etwa schon so lange, wie auch ich das tue. Allerdings ist er dem Vinyl immer noch recht treu, was bei mir ja ein wenig anders ist. Seine musikalische Breite ist beeindruckend und wenn er einen Floor bespielt, brennt die Bude, wie ich letzten Freitag mal wieder persönlich miterleben konnte.
Da wird sich stilistisch nicht festgebissen. Da gibt es House, der mit Techno korreliert und irgendwann mit der Acidpeitche vermöbelt wird. Getreu dem Motto, es wird getanzt, was auf die Teller kommt – und das funktioniert tatsächlich sehr gut. Mixtechnisch hält er es ganz klassisch: da fliegen die Fader förmlich nur so hin und her und den guten alten Backspin gibt es in regelmäßigen Abständen als Zugabe. Ein bisschen wie bei Carl Cox.
Neben seiner Tätigkeit als DJ, und das muss man auch mal erwähnen, ist Gaya seit Jahren dabei in Potsdam die Clubkultur am Leben zu halten. Das ist heute mitunter mühselig, denn sie ist fast gänzlich ausgestorben. Die Freaks von früher sind jetzt alle Eltern geworden, feiern nicht mehr oder sind längst dorthin weitergezogen, wo Clubkultur einfach noch sehr viel mehr brennt. Hier in Potsdam ist davon nicht mehr viel übrig und Gaya macht da ein bisschen den Don Quijote. Stetig und manchmal auch im Kleinen. Aber einer muss es schließlich tun.
Genug der Worte, zieht die Tanzschuhe an, ist Bergfest.
Style: House, Techno, Acid
Length: 02:25:52
Quality: 320 kBit/s
Tracklist:
na
Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier. Das Cover-Foto ist von jplenio.
Ein KommentarEin zweiter Vorgeschmack auf das, was Dende mit dem nächsten Album liefern wird. Läuft hier seit Freitag in Heavy Rotation, weil sehr geil. Beat kommt von Kitschkrieg.
3 Kommentare
Wir sehen Vincent Inc an nicht weniger als acht Plattenspielern gleichzeitig. Und ja, so werden die Dinger fast zu Instrumenten im herkömmlichen Sinne. Ob er auch tatsächlich das tut, was er vorgibt, weiß nur er selber, aber ich möchte das jetzt einfach mal glauben.
that's why i love vinyl & turntables more)
That's why i love vinyl & turntables more)
Keep it DEEP, Manuscript records!
https://www.juno.co.uk/artists/Vincent+Inc/?ref=vincentincGepostet von Vincent Inc am Sonntag, 9. Dezember 2018