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Kategorie: Kopfkinomusik

Soundcloud fehlen alle User-Accounts

Im Haus Soundcloud scheint aktuell etwas schiefzugehen. Seit gut einer Stunde scheinen alle Accounts nicht mehr zu existieren. Alle weg. Embeds funktionieren zwar ohne weiteres, aber will man von dort auf die Mixe und Accounts klicken, wird man nicht fündig und bekommt einzig und allein das hier.


(Danke, Alex!)

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Album-Stream: DJ Koze – knock knock

Ich hatte schon vor ein paar Tagen das Vergnügen, das neue Album von DJ Koze hören zu können. Es klingt, ganz wie gewohnt, verdammt rund und in sich stimmig. Koze hat diesmal verhältnismäßig viele Vokalisten an Board, was der Sache keinen Abbruch tut – im Gegenteil. Das Album funktioniert zum Home listening ebenso gut, wie Teile davon auf dem Dancefloor. Mit der schon veröffentlichten Single „Pick Up“ hat er ein derartiges Sommer-Brett hingelegt, um das wohl keiner da draußen diesen Sommer herumkommen wird. Es wird wohl kaum einen Floor geben, auf dem dieser Track nicht in Heavy Rotation laufen dürfte. Sei es drum.

Das Album erscheint am 04. Mai auf Pampa und NPR hat es schon jetzt im kompletten Stream, so das sich jeder ein eigenes (Klang)Bild davon machen kann.
(via Danke, Kasper!)

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Princes Backstage-Pass der Rick James Tour 1980

Jeder fängt mal etwas kleiner an. Prince wurde am Ende wohl größer als Rick James, auf dessen „Fire It Up“ Tour Prince 1980 als Vorgruppe 38 Konzerte in den Nordamerika spielte. Da kam Prince gerade von seiner ersten Tournee, auf der er sein zweites Album „Prince“ präsentierte. Danach schloss er sich samt seiner Band als Vorgruppe zu der benannten Rick James Tournee an, die alle Involvierten durch die USA führte. Das hier ist sein Backstage-Pass von damals.

The Prince Tour was the first concert tour by American recording artist Prince, and supported his second album Prince. The tour started as a headlining club act and played 13 dates before joining Rick James‘ Fire It Up Tour as a supporting act for 38 more dates in the United States. The tour lasted from late November 1979 through April 1980.


(via reddit)

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Der „Echo“ wird abgeschafft

Als Reaktion auf die Summe der Unnötigkeiten der letzten Jahre wird der Musikpreis „Echo“ nun abgeschafft. Verantwortlich gemacht dafür wird das diesjährige Debakel um Kollegah und Farid Bang, wie es sich aus diesem Statement ließt. Man möchte wohl einen Neuanfang mit veränderter Ausrichtung. Da stellt sich die Frage, ob und so wenig ich das auch will, man den beiden ein wenig dankbar sein sollte?

Den „ECHO“ wird es nicht mehr geben. Das hat der Vorstand des Bundesverbandes Musikindustrie gestern in einer außerordentlichen Sitzung in Berlin beschlossen. Der ECHO sei viele Jahre ein großartiger Preis und zugleich zentrales Branchenevent mit vielen bewegenden Momenten und herausragenden Künstlerinnen und Künstlern gewesen. Auch steht für den Vorstand außer Frage, dass Deutschland als drittgrößter Musikmarkt der Welt zur genre- und generationsübergreifenden Auszeichnung von Künstlerinnen und Künstlern weiterhin Musikpreise mit Leuchtturm-Charakter braucht. Man wolle jedoch keinesfalls, dass dieser Musikpreis als Plattform für Antisemitismus, Frauenverachtung, Homophobie oder Gewaltverharmlosung wahrgenommen wird. Das um den diesjährigen ECHO herum Geschehene, wofür der Vorstand sich entschuldigt habe, könne zwar nicht mehr rückgängig gemacht werden, man werde aber dafür sorgen, dass sich ein solcher Fehler in Zukunft nicht wiederhole.

Vermissen dürfte den Preis in dieser Form wohl kaum jemand.

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Ein Mix, in dem Matthew Herbert DJ Koze küsst

Sehr schön selektierter Mix von El Voc, der in diesem einzig und allein Produktionen von Matthew Herbert und DJ Koze verbindet. Der perfekte Soundtrack zum perfekten Bergfest. Oder so. Noch dazu könnte es irgendwann einen zweiten Part dazu geben.


(Direktlink, via Johannes)

Tracklist:
1. Operator (DJ Koze’s 12 Inch extended Disco version) by Lappsley
2. Magical Boy (feat Matthew Dear) by Koze
3. See You On Monday by Herbert
4. Nices Wolkchen (feat Apparat) by Dj Koze
5. Rude by Matthew Herbert
6. Rude (Sensory Elements mix) by Matthew Herbert
7. People That Make The Music by Herbert
8. Take Me Back (Charles Webster mix) by Herbert
9. La Duquesa by Koze
10. Friday They Dance by Matthew Herbert
11. DJ Koze Himmel über Hamburg (remix) by Station 17
12. Our Love (From San Fransisco mix) by Herbert
13. Bad Kingdom (DJ Koze remix) by Moderat
14. Go With The Beat by Matthew Herbert
15. Track ID Anyone? (feat Caribou) by Dj Koze

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Moby verkauft im Netz Teile seines Equipments zu Charity-Zwecken

Meine Lieblingsnervensäge Moby hat angekündigt, ab Donnerstag Teile seines Studioequipments zu Charity-Zwecken verkaufen zu wollen. Alle Erlöse werden an das Physicians Committee for Responsible Medicine gehen und als Verkaufsplattform seiner Wahl hat er sich für Reverb entschieden, einem digitalen Markplatz für alles, was irgendwie mit Musik zu tun hat. Hier sein Shop.

Schön daran ist, neben dem Umstand, dass da Geld für Gutes zusammenkommen wird, der Umstand, dass er in diesem Video kleine Geschichten zu den Dingen zu erzählen hat, von denen er sich trennen will.

Moby’s Yamaha SY22 Vector synthesizer1 OF 4
Among the items being sold off are the Roland Jupiter-6 (previously owned by Joey Beltram) used on “almost every early techno record” made by Moby and a 1980s Ibanez guitar that he used as his primary live guitar from 1984 to 1998 and recorded his 1999 album Play with.

Another key item up for sale is the Yamaha SY22 vector synth used to write the first Moby single, 1991’s ‘Go’. The track is a rework of ‘Laura Palmer’s Theme’ from Twin Peaks, and Moby used the synth to replay the theme. He’s also selling a custom Serge Modular, the Roland Juno­-106 used on ‘Why Does My Heart Feel So Bad?’, a Harmony Lap Steel Hawaiian-­style slide guitar and even two sombreros worn by Moby and The Flaming Lips’ Wayne Coyne in the music video for ‘The Perfect Life’.


(Direktlink, via FACT)

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Album Stream: Cosmic Vibrations compiled by Zeb Samuels (Deep Heads)

Ash Walker, Bonobo, Flying Lotus, Kromestar, Escapism Refuge, Biome, Synkro, Zeb Samuels selber. Die Deep Heads haben sich von Zeb Samuels ihr neuestes Release kompilieren lassen und der bringt so ziemlich alles zusammen, was man mit „Deep Heads“ auch nur irgendwie in Verbindung bringen kann. Großes Tennis, das hier bei Bandcamp geladen werden kann.

‘Cosmic Vibrations’ is a masterful production, combining the voices of the Deep Heads’ family to curate a deeply immersive fusion of dreamy electronica and downtempo soundscapes. Featuring the likes of Flying Lotus, Synkro, Bonobo, Biome, Ash Walker, BadBadNotGood and Kaytranada, the finished product generously offers seven unreleased tracks as part of a thirteen track polychromatic masterpiece, including three tracks from Zeb himself, all previously unreleased.

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