Die in LA lebende Mija covert auf ganz wunderbare Art und Weise, Radioheads „No surprises“ und erinnert dabei streckenweise an die immer noch ganz großartige Stina Nordenstam. Es braucht mehr solcher Musik.
(Direktlink, via RBYN)
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Surface 10 hat schon vor längerem diesen vierstündigen Ambient-Mix zusammengelötet, der einzig aus Produktionen von Tangerine Dream besteht. Der perfekte Soundtrack für einen Sonntag nach einem derbe dollen Wochenende. So, wie ich es gerade hinter mir habe.
A 4-hour mix set I made in honor of TD and the late Edgar Froese, who passed away almost exactly a year ago. Temporary free download, high quality mp3.
For those unfamiliar with Tangerine Dream, it’s my personal opinion that this mix is the best possible way to be introduced to their music. It focuses more on their moody ambient side, which was sometimes overlooked because of the band’s tendency to balance out their serenity with intense and faced paced passages. Tangerine Dream’s historic and undeniable influence on the evolution of electronic music can be heard throughout this mix. The mix features their first two decades, 70s and 80s, and focuses primarily on the period when Johannes Schmoelling was the third member of the band (early 80s), which I believe to be their greatest period. Take it in.
(Direktlink, via Soulguru)
Auch heute ist nicht alles, was uns im Kino gezeigt wird, reines CGI und das Handwerk des Bühnenbildners wird glücklicherweise nach wie vor gepflegt. So wir hier für die Kulissen für „Alien: Covenant“. Das Video zeigt den Aufbau sieben derer im Film gezeigten in Timelapse.
7 FILM SETS IN 7 MINUTES
Build and installation time lapse of some Studio Sets:
White Room, Covenant Hypersleep, Juggernaut, David’s Lab, Covenant Terraforming Bay, Hall of Heads.
(Direktlink, via Blogrebellen)
Letzte Woche zum ersten Mal live gesehen und für verdammt gut befunden. Also besser als ohnehin schon. Jetzt kommt zu „Flackern, Flimmern.“, einem der stärksten Songs des aktuellen Albums ein Video, das ebenso groß ist wie der Song.
Ein Kommentar
Kurze Rede, langer Sinn. Am Samstag wird der immer noch großartige LTJ Bukem, der Ikone meiner musikalischen Sozialisation ist, neben Hybrid Minds im Berliner Gretchen aufspielen. Recyle presents: LTJ Bukem & Hybrid Minds. Da gehe ich sowas von hin.
Mit unseren heutigen Gästen spricht das Line-up bei Recycle wieder einmal für sich. Die Erfolgsgeschichte von LTJ Bukem begann beim Raindance Festival im Jahre 1990 vor 10.000 Leuten, als Danny Williamson einen unvergesslichen Auftritt hinlegte. In dieser Zeit hatte sich dieser Mann auch ins Studio gewagt, um einen Track aufzunehmen, der eine der einflussreichsten Platten des Jahrhunderts werden sollte. „Logical Progression“ erschien auf dem gerade neu gegründeten Vinyl Mania-Label und stellte den ersten Schritt zur Realisierung von Bukems musikalischer Vision dar.
In einem kleinen Büro in Harlesden, London wurde kurz darauf ein neues Label auf den Namen „Good Looking“ getauft. Es folgten Meilensteine wie „Demon’s Theme“ (1991), „Music“ (1993) und das epische „Horizons“ (1994), bevor mehr und mehr auch MC Conrad ins Spiel kam. Alle Serien von „Logical Progression“ und „Progression Sessions“ bis hin zu den „Earth“-Alben sind bekannt für Bukems Streben, neue, aufregende und richtungsweisende Musik zu produzieren, ohne dabei seine Wurzeln und die ihn zu Beginn inspirierenden Einflüsse aus den zu Augen zu verlieren.
Nach zahlreichen Remixes und eigenen Beiträgen zu den Labelcompilations setzte Bukem auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts seine musikalische Odyssee mit dem Meisterwerk „Journey Inwards“ fort. Er hat das Buch der Breakbeat-Kultur umgeschrieben und dabei durch seine Lebenslust und seine Liebe zur Musik den Weg des Drum’n’Bass geebnet. Und „Good Looking“ ist nach wie vor ein wundervolles Label, das mit perkussiven, atmosphärischen und soulig-funkigen Elementen den Produktionsstandard der neuen Generation manifestiert.
Die beiden Briten Josh White und Matt Lowe arbeiteten bereits einige Jahre zusammen hinter den Kulissen der Musik-Industrie, bevor sie sich entschlossen ihre kreative Energie zu bündeln und unter dem Namen Hybrid Minds ihre eigenen Tunes zu produzieren. Nach ihrem 2013 so gefeierten Debütalbum „Mountains” auf Spearhead Records gründeten sie ihr eigenes Label Hybrid Music, auf dem sie im letzten Jahr ihr aktuelles Album „Elements” mit extrem schön verträumtem Drum’n’Bass veröffentlichten.
Ihr souliger Sound ist klar beeinflusst von Trip Hop, Soul und Jazz gemischt mit harten Drums, delikaten Vocals und zauberhaften Melodien. Hybrid Minds erzeugen diese einzigartig magischen Gänsehaut-Momente, die einen mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht über die Tanzfläche schweben lassen.
Auch mit dabei: Zuurb. Es kann also eigentlich nur eine großartige Nacht werden.
Das Gretchen hat für diese 2×2 Freikarten rausgehauen, die ich hier jetzt verlose. Wer diese haben will, kommentiert einfach bis Morgen 18:00 Uhr unter Angabe einer gültigen Email-Adresse. Sollten das mehr als zwei tun, entscheidet wie immer Random.org darüber, wer zu LTJ Bukem und Hybrid Minds seine Körper schütteln darf.
22 KommentareEs gibt eine Drum ’n‘ Bass Crew, die die Abkürzung „SPD“ für sich benutzt. Das finde ich ganz großartig. Hihi. Und die machen halt auch noch ganz großartig schmissigen Sound, der hier noch von MC Kayka für den aktuellen Atmoteka-Mix untermalt wird. Dicke D’n’B-Rutsche fürs Bergfest.
Tracklist:
Ewol – Last Call | Kinetik
Foreign Concept & Halogenix – Waiheke Wine Club | Critical Music
Poleetox – No Sleep | Rumble
DJ Chap & Andrezz – Spectrum | Liquid V
Big Bud – Gospodi | Demand
Cruel Culture, Keosz – Tabernacle | Citrus
Command Strange – Ocean Drive | Celsius
Malsum & Krone – Emotions | Citrus
Dose – What She Wants | Commercial Suicide
Villem & Mcleod – Another Star | Samurai Red Seal
Addiction & Villem – Someone Somebody | Liquid V
Arp Xp & Maurs – Almost There | Scientia
Mute & Mako – Astral Transmissions | Ingredients
DBR UK – Good Day | Fokuz
Stoner & Dottor Poison – Disclosure | Celsius
Radicall – Upside Down | Terra Firma
High Performance – Forever | Celsius
GLXY – Antwerp | Spearhead Records
Response & ST Files – Hard Times | Ingredients
Big Bud – White Widow | Soundtrax
Flame – Back In Time (Feat. Shamil) | Lush Stuff
Ich war nie so der große Depeche Mode Fan. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Mir ist aber klar, welchen schwerwiegenden popkulturellen Einschlag die Band in den 80ern mit sich brachte. Im Osten waren so gut wie alle Jugendlichen komplett aus dem Häuschen, wenn es um DeMo ging. Es war eine Epidemie die in meiner frühen Jugend immer präsent war.
Genau heute vor 30 Jahren, am 7. März 1988 wurde die Werner-Seelenbinder-Halle in Ost-Berlin der Ort für ein legendäres Konzert. Depeche Mode gaben ihr erstes und einziges Konzert in der DDR. Dort reinzukommen, war für viele ein Ding der Unmöglichkeit.
Eine reelle Chance die Karten auf legalem Weg zu kaufen, hatten sie sowieso nicht, denn die waren linientreuen Genossen und ihren Familien aus Ost-Berlin vorbehalten. Die tausenden Fans vor der Halle, die ohne Aussicht auf Eintritt und nur aufgrund eines Gerüchtes nach Ost-Berlin gekommen waren, interessierte das nicht. Für sie war es eine Sensation, die angesagte New-Wave Band in der DDR zu wissen. Aus der ganzen Republik reisten die Jugendlichen in die Hauptstadt. Depeche Mode war nicht nur eine Band, sondern ein Symbol für die Freiheit hinter dem eisernen Vorhang.
(Robert)
Der mdr hat nun zum 30. Jubiläum eine ziemlich umfassende Dokumentation über Depeche Mode in der DDR, auf die ich schon seit Tagen warte. Und auch wenn ich nie wirklich Fan war, finde ich sie verdammt sehenswert. Weil sie viel mehr beleuchtet als nur den musikalischen Aspekt. Samstag kommt die Doku auch im TV, ab jetzt aber schon in der mdr-Mediathek.
Das Autorenteam Heike Sittner und Nils Werner geht auf Spurensuche, wie es zu dieser Faszination Depeche Mode in der DDR gekommen ist und welche Parallelen es zwischen den jungen Musikern aus dem ostenglischen Basildon und der sozialistischen Jugend gibt. So wird das legendäre Konzert in Ostberlin mit den damaligen Veranstaltern, Musikexperten und Fans minutiös nachgezeichnet. Ebenso die Erfolgsgeschichte von Depeche Mode, ihre Anfänge in einem englischen Arbeiterort, ihre Schaffenszeit in Westberlin, ihre Einstellung zum Ostblock und ihr besonderes Verhältnis zu den Fans der DDR.
Der Trailer:
(Direktlink)
Die Webserie „After Hours Berlin“, welche im Jahr 2009 entstanden ist, ist seit heute komplett auf YouTube zu sehen. So schön Berlin und so wenig Smartphones. Auch schon wieder ganz schön lange her.
Kerstin Hering und Andre Spilker waren mit der Kamera unterwegs und folgten drei Protagonisten aus der Berliner Technoszene durch den Berliner Sommer. Alle Clips sind jetzt auf Youtube abrufbar.
Mit dabei: Neukölln Arcaden, Klunkerkranich, Klangsucht, Woody,
Reclaim the Sparkasse, Exquisite Berlin, Michael Placke, Stadt Strand Fluss, Rechenzentrum, Berghain, Watergate, Club der Visionäre, VCF – ehem. Club in Mitte, Suicide Circus, The Cheapers, Ruede Hagelstein, Fraenzen Texas, Upon You, Red Robin, Bar 25, Katermukke, Arena Club, Berlin Beats and Boats, Partysan, Bob Sharestani, Mediaspree versenken.
(Direktplaylist, via Jens)
Detroit-Legende Claude Young, sichtlich in seinem Element, erklärt hier mal kurz wie er eine Schallplatte kopfüber und rückwärts abspielt – und wozu das gut sein soll. Vorwärts kann ja jeder.
(Direktlink, via EB)
Tanzschuhe raus, ist Freitag! Und wie könnte man dem besser gerecht werden als mit einem frischen, frühlingshaften Mix vom großartigen Lane 8? Mir fällt da wenig ein, auch wenn der Frühling hier erst noch nur kalendarischer Natur ist. Es wird besser! Und wer tanzt, friert nicht.
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