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Kategorie: Kopfkinomusik

„Scheiß Öko-Punk“

Vor 25 Jahren verstanden die Adoleszenten noch etwas anderes unter Open Mic, als die von heute. Jeder sabbelte irgendetwas in das Micro, dass auf der erdenen Bühne stand, genau wie die Combo wohlgemerkt. Wahrscheinlich lag das aber eher an den finanziellen Nichtmöglichkeiten des Veranstalters und nicht an einer demokratischen, bzw. starfreien Idee des Selbigen. Und was macht die Band? Ganz klar das, was sie am besten kann. Spielen.
Souveräne Nummer. Durch und durch.

(Direktökopunk)

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Musik für den Tag.

Ich bestücke eben meinen Player mit Musik für den später, mich hörenden, Teil des Tages. Der Player, wenigstens, hat mir seinen Dienst noch nicht versagt.
Alles frei, ziemlich ambient, soooooo deep und durchweg elektronisch.

1.) Daniel Blomqvist – Tjuvlyssnat (Autoplate)
2.) krill.minima – in einem Traum, den ich einst hatte (Thinner)
3.) idhren – terrestrial planet finder (digilog) Die werden von Release zu Release immer besser! Wo das wohl endet? Großartiges Zeug. Ich will da hin.
4.) idhren – watch the nocturne (digilog) Noch eins.
5.) Blackberry – train station dub (kahvi collective)
6.) krill.minima – Winterweiss (stadtgruen)
7.) Xoki – night riddim (Kyoto-sound)
8.) Dubsuite – Eigenleben (stadtgruen) Ein Song, der ein Stunde läuft. Genau die braucht er auch, um klar zu machen, was Sache ist. Unglaublich, was die Beiden da gebastelt haben!
9.) Falter – Taumelflug 1 (Thinner)
10.) JAHTARI RIDDIM FORCE – Loose In Space (Jahtari) Da kommt noch was zu, bald.

So, das reicht für morgen später.

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„I guess what I’m trying to say before I go to sleep is…. to all of you please regain focus, keep making music and **** opinion if your new. Don’t fall into the bizz trap. Be yourself and follow your soul no matter where it leads. Be it house, techno, trance, hip hop, rock or a new music form that does not yet exist. Horizons do not exist and you have not crossed them yet, all of you. As corny as it sound’s its true….. U R the FUTURE!“

Claude Young – 2004

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