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Kategorie: Kopfkinomusik

Universal Techno – arte Doku 1996

Ich habs ja mit sowas irgendwie. Ich war mittendrin irgendwie und finde, dass viel zu wenig davon dokumentiert worden ist irgendwie. Andererseits ist genau das auch gut so irgendwie. Augenblicke, die man erlebt hat, brauchen keine Dokumentation, sage ich immer, die brennen sich ein. So wie das hier. Ich hatte das auch zu jener Zeit auf arte gesehen und bin deshalb drauf gekommen, obwohl ich eigentlich nach etwas anderem gesucht hatte – nach der „Goa“-Doku, die es mal auf arte gab. Und wenn mich nicht alles täuscht, höre ich am Anfang den Tanith, oder doch nicht?
Zu Wort kommen u.a: Derrick May, Mad Mike, Autechre, Juan Atkins, Ken Ishi, Lfo, Sven Väth und Dimitri vom Tresor.
Detroit in Europa – Aye.

KEEP IT FROZEN – Anti-Nuclear Music Compilation

Finde ich eine großartige Sache, was Kif Recording da macht. Eine Compliation zu bringen, die bestückt ist mit 45(!) Songs und die nochmal daran erinnern soll, was vor ziemlich genau 22 Jahren in Tschernobyl passiert ist. Zu beziehen ist das Dingen als zip-File via Archive.org und zwar for free. Daran mitgewirkt haben Musiker aus etlichen Nationen, wie den United States, United Kingdom, Portugal, Germany, Poland, Czech Republic, Russia, Belarus, Ukrania, Lithuania, Norway, Italy, Serbia, Ecuador, Peru, Chile, Australia, Antartica… Dickes, dickes Ding.

Nur eines finde ich, gelinde ausgedrückt, ziemlich bescheuert: die Mp3s gibt es nur in 64Kbps. Was soll das denn bitte? Deshalb lade ich es auch nicht. Wer es dennoch tut, kann ja mal ansagen, was da so geht.

(via)

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Fast hätte ich hier eben Spliff gebracht, aber das geht nicht. Außerdem trinke ich gerade Yogi-Tee, was durchaus in einem mir noch nicht ersichtlichen Zusammenhang stehen könnte…

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LAST DAYS – Film

Weil hier offenbar viele so auf Nirvana abgehen und ich trotzdem mit denen nichts anfangen kann, ich aber dachte, ich könne mich was weiterbilden, um das zu überdenken, hier der Film über die lezten Tage von Kurt Cobain. Der Kollege meinte: da läuft dann 90 Minuten lang ein total Verwirrter durchs Bild. Bisher glaube ich ihm.

(Direktverwirrter)

[Update]: Thomas meint in den Kommentaren, dass der Film nicht, wie von mir fälschlicherweise übernommen, „Last days of Kurt Cobain“ heißt, sondern nur „Last Days“. Danke.

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Mal nebenbei

Ich habe mich, als ich jünger war, immer dagegen gewehrt, habe abgewunken, habe „Nein, danke!“ gesagt, habe es nicht hören wollen. Auch, weil es immer alle ganz toll fanden, nichts anderes gehört haben und überhaupt es immer als das Non Plus Ultra verstanden haben wollten. Habe ich nie als solches verstanden. Aber jetzt, jetzt und hier höre ich Nirvana und verstehe immer noch nicht so ganz, was daran denn nun so groß sein sollte.

Ich glaube, ich höre doch lieber was anderes. Ganz schnell.

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