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Kategorie: Kopfkinomusik

Download: Tobias Koch – Nightflight Mixx, 13.01.10

So. Zeit für Deephouse. Jetzt!
Der Tobi hat einen neuen, verdammt arschbewegenden Deephouse-Mix am Start, der mich gerade in die Erdumlaufbahn schießt, nach irgendwo da draußen. Downloadable für 14 Tage. Dann aber fix.

[audio:http://dl.dropbox.com/u/558552/Tobias%20Koch%20-%20Nightflight%20Mixx%20-%2013.01.10.mp3]
(Direkdownload)

Tracklist:
01. Motor City Drum Ensemble – Feel The Love – Four Roses Recordings
02. Gamal Kabar – 4 Lally (Burnski Remix) – Poker Flat Digital
03. Jacob – Diamonds (Moodymanc Mix) – Baker Street
04. Nathan Drew Larsen – One Time Of Nine – Fresh Meat
05. Edwin Oosterwal & Warren Fellow – Hotlips – Rejected Music
06. Whare – Pretty Lady (Deep Version) – Tjumy Records
07. Unknown – Why – Unknown
08. YSE – Disappear – Lost My Dog
09. Elon – Right On Babe – Dumb Unit
10. Two Armadillos – Hawthorne’s Theme – Bangbang!
11. Steve Bug feat. The Black Fu – Swallowed Too Much Bass (Kris Wadsworth Remix) – Poker Flat Recordings

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Doku: flüstern & SCHREIEN – Die Rockjugend der DDR

Wollte ich schon immer mal sehen. Gedreht im Jahre 1988 von der DEFA.

„flüstern & SCHREIEN“ ist ein Protestfilm. Und ein Film über den DDR-Rock der 80er Jahre, der internationale Anerkennung fand und hunderttausende von Zuschauern ins Kino lockte. In Dieter Schumanns „flüstern & SCHREIEN“ wird Rockmusik zum Ausdruck des Lebensgefühls einer Generation, die sich zunehmend von FDJ-Liedern, offiziellen Feiern und blauen Blusen abwendet und nach eigenen Wegen in der Musik und im Leben sucht. Zu sehen sind u.a. Interviews und Live-Konzerte mit den Bands Feeling B dem heutigen Rammstein-Gitarristen Paul Landers und Keyboarder Christian „Flake“ Lorenz, Silly Tamara Danz und Rüdiger „Ritchie“ Barton, Chicore Dirk Zöllner, Die Firma u.v.m.

(amazon)


(Direktplaylist)

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[Update] Gurus „Jazzmatazz Vol. 4“

gurujazzmatazz4

Wer hier schon ’ne Weile mit liest, weiß, dass ich und Hip Hop uns nicht sonderlich mögen. Es gibt da allerdings einige, obgleich wenige Ausnahmen. Guru ist eine davon. Die Jazzmatazz-Reihe finde ich ausnahmslos hörenswert.

Ich hatte Guru schon lange nicht mehr auf dem Schirm, um so überraschter war ich eben, als Gurus „Jazzmatazz Vol. 4“ im Reader landete. Noch überraschter war ich dann, zu lesen, dass es das komplette Album als freien Download gibt. Das ist nahezu sensationell und der Sound ist, soweit ich das bisher sagen kann, genau das, was man von Gurus „Jazzmatazz“ erwarten würde.
(via Blogrebellen)

[Update:] Und richtig geil wäre jetzt noch gewesen, wenn die mp3s ordentlich getaggt wären. WTF?

[Update 2:]
Ich habe da jetzt mal eine Weile im Netz geguckt, um auch von einer halbwegs offiziellen Seite bestätigt zu finden, dass das Dingen for free zu haben ist. Ich habe nichts gefunden, außer die Kaufmöglichkeiten in den gängigen Download-Shops. Das ist sehr verdächtig und ich trau‘ der ganzen Sache nicht – auch weil nicht mal die mp3s getaggt sind.

Sieht mir nach einem ordinären Leak aus.

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Monster: Mixotic feiert den 200sten mit einem Mix aus 200 CC-Tracks in neun(!) Stunden

Mixotic kennt ihr ja. Die sind sowas wie das Netlabel für hochwertige DJ-Mixe, welche einzig aus Musiken besteht, die unter CC-Lizenz veröffentlicht wurden. Gerade eben haben sie ihren 200sten Mix ins Netz gepumpt und weil das ein Jubeläum ist, welches zum Jubilieren gerade zu einlädt, haben sie sich gedacht, „machen wir doch mal was Besonderes daraus“. Und was machen die? Sie bringen einen Mix, der sich aus 200 Tracks zusammensetzt und verdammte neun Stunden lang ist. Neun Stunden! Somit fällt meine Bettruhe zu Morgen wohl aus, weil: ich höre mir das jetzt an. Mal sehen, wie weit ich komme.

Und diese Playlist erst! Alle Tracks kamen im Jahr 2009 und wohl auch deshalb trägt dieses Monster den Namen 200.9.hours.

Hören:
[audio:http://www.mixotic.net/files/200/601/Mixotic_200_-_Anonymous_-_200_9_hours.mp3]
(Direktdownload)

Die unfassbar umfangreiche Tracklist und alle Infos auf Mixotic: Anonymous – 200.9.hours

[Update]: Gerade geht deren Server in die Knie. Ich kann da nichts für.

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Rio Reiser, geboren am 9. Januar 1950 in Berlin

Die Sechzig hätte er morgen voll gemacht, wenn, ja wenn nicht wenn. Deshalb hat die taz diesen Artikel und ich dieses Lied, dass ab 2.15 ganz deutlich klar macht, warum es in den 70ern keine andere deutsche Band gab, die so sehr nach dem internationalen Zeitgeist klang, wie eben die Scherben. „Wie die Stones,“ sagte mal irgendwer, „nur das die Scherben ihre Instrumente auch wirklich spielen konnten.“ Scherben könnte man auch mal wieder hören, aber die kann man ja eigentlich immer hören.

Das wirklich bemerkenswerte an den Texten von Reiser ist, dass sie im Grunde genommen, diesen ganzen verlogenen Wahnsinn da draußen in einfache Worte übersetzen und das sie so gut wie immer ganz nahe an der Wahrheit sind. Auch heute noch. Geändert hat sich nichts.


(Direktlink)

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Herbie Hancock in der Sesamstrasse

Es ist nicht ganz ersichtlich aus welchem Jahr diese Folge ist, anhand der Technik aber würde ich sagen, Ende der 70er – Anfang der 80er. Auf jeden Fall erläutert er den lieben Kleinen wie das so geht, mit der Musik und dem Computer und so. Und die? Die freuen sich, na klar.


(Direktlink, via Soundshifter)

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