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Kategorie: Nur mal so

Kleine Häuser für schmale Taler

Joshua Woodsman ist Architekt und hat einen Faible für kleine Häuser, für sehr kleine Häuser. Er ist der Meinung, dass Wohnraum nicht zwangsläufig sonderlich ausufernd gestaltet werden muss und entwickelt so jede Menge kleiner Häuser. Von diesen verkauft er Pläne, in denen er die Baustoffe und Kosten dafür kalkuliert. Die Kosten für diese Pin Up Houses variieren zwischen $690.00 und über $30.000.

Dann fehlt nur noch der Platz und hierzulande eine Baugenehmigung. Einen Hurrikan überstehen die Hütten sicher nicht, Wasser und Klo muss separat geklärt werden, aber hübsche Buden auf kleinstem Raum sind das allemal.


(Direktlink, via MoGreens)


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In der Wildnis Dachziegel brennen

Dem Australier von Primitive Technology reichen offenbar seine schon großartigen Dächer, die er bisher immer aus Blättern gebaut hat, nicht mehr. So zeigt er hier, wer er mitten im Wald Dachziegel formt und die dann brennt. Wetterfest, würde ich meinen.

I built a tiled roof shed to provide a fire and rain proof shelter for working on projects during wet weather and for storing firewood. The shed houses the very kiln used to fire its own tiles.
I cut timber using the stone hatchet and took it to the building site. 6 Upright posts were stuck into the ground about half a meter. Mortices were cut into the horizontal beams using a stone chisel to start with, then had there mortices enlarged using hot coals and a blow pipe to burn them out more. These beams were put in place and rafters were lashed on with lawyer cane. The wood that the tiles sit on are about 50 cm apart. The finished frame was 2 x 2 m in floor plan, 2 m tall at the ridge line and 1.5 m tall at the sides. This roof angle is about 22.5 degrees, half the pitch of the huts I usually make. This took about a week but I did it about 4 months ago and left the wood at the site because I was busy on other videos.


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Drohnen, die Farbbomben werfen

Die Leute von Cooper Copter aus Hamburg haben Drohnen zu Farbbombern umgebaut. Pollockocopter heißen die Dinger und werden beim Reeperbahn Festivals im Rahmen einer Performance vorgeführt.

„Der Maler Jackson Pollock hat mit seinen von Max Ernst inspirierten ‚drip paintings‘ Kunstgeschichte geschrieben. Durch seine Kunstwerke aus gespritzter Farbe wurde er 1956 vom Time Magazine mit „Jack the dripper“ tituliert. 60 Jahre später eifern Drohnenpiloten und Künstler dem Avantgardisten mit Drohnen nach. Die Action-Painting-Manier des Drippers wird imitiert und gleichzeitig etwas völlig Neues geschaffen. Das so entstehende Kunstwerk kann während des gesamten Festivals bestaunt werden. Die technische Zukunft hat ihren Einzug in die Kunst gefunden.“

https://vimeo.com/182428661
(Direktlink, via Urbanshit)

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