Ich bin bei ausgedienten Festplatten ja immer im Team 16-fach durchbohren, dann schreddern und in der Havel versenken, aber das sieht halt nicht so geil aus, als wenn man Festplatten mit geschmolzenem Kupfer „löscht“.
(Direktlink, via Sploid)
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Zum Inhalt springenIch bin bei ausgedienten Festplatten ja immer im Team 16-fach durchbohren, dann schreddern und in der Havel versenken, aber das sieht halt nicht so geil aus, als wenn man Festplatten mit geschmolzenem Kupfer „löscht“.
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Wenn man dort, wo eigentlich immer Basketball auf gutem Parkett gespielt wird, mal ein Schwimmstadion braucht, baut man sich das heute einfach darüber. Für die Länge der Zeit, in der man diese Schwimmbahnen halt benutzen möchte.
Das Original-Video scheint aus dem Jahr 2012 zu sein. Irgendwer hat das damalige Zeitraffer jetzt noch mal geraffert. Die Menschen haben ja auch keine Zeit mehr…
(Direktlink, via Sploid)

(Symbolfoto: Pixabay)
In Erlangen haben Anwohner die Polizei gerufen, weil ein Igel-Pärchen beim Knöpern wohl zu laute Geräusche von sich gegeben hat. Hoffentlich rufen die Igel nicht mal die Polente, wenn die Anwohner zu laut beim Sex sind…
Die Igel konnten einer etwaigen Anzeige entkommen und suchten vor dem Aufnehmen der Personalien das Weite.
3 Kommentare„Er hörte ein lautes Schnaufen unter der Treppe am Hauseingang“, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Die alarmierte Streife durchsuchte das Anwesen in Erlangen und entdeckte schließlich die zwei Igel.
Igel fauchen beim Akt
Das Tierpärchen hatte an dem lauschigen Plätzchen etwa zwanzig Minuten ordentlich Lärm gemacht. „Igel fauchen laut während des stundenlangen Aktes – und am meisten Krach macht das Männchen“, erklärte eine Expertin der tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München die „verdächtigen Geräusche“.
Miller hatte ein Stück Stahl übrig, etwas Zeit, das Werkzeug und eben mal Bock sich ein neues Messer zu machen.
(Direktlink, via reddit)
Im Zuge des PokémonGo-Hypes bekommen dann auch solche Ideen wieder etwas Aufmerksamkeit. Das Pokémoan-Dildo-Sortiment von GeekySexToys ist auf weniger als 100 Stück limitiert, kommt mit vier verschiedenen Ausführungen und kostet $270,00. Im Einzel ab $68.00. Wer auch immer das kaufen will. Ich weiß es doch auch nicht!
‘Bulby’ – A grass type Pokémoan. Bulby has a large seed tip making it a very pleasurable friend to have. It’s seed is 5cm wide and 4cm tall and its body is 16cm tall and 3.5cm wide.
‘Charmy’ – A slightly thinner, fire type Pokémoan with a flaming tail. Standing 18cm tall and 4cm wide at its widest point Charmy gives intense orgasms everywhere it goes.
‘Squirty’ – A water Pokémoan. Squirty has a smooth round head with a large grooved turtle shell on its back. Its bubbly head measures 4cm wide whilst his body measures 6cm wide and 14cm tall.
‘Piky’ – This small electric type anal Pokémoan is a perfect size for the average Pokémoan trainer. Piky is an extremely cute yet essential addition to your team. Its insertable size is 2.5cm wide by 4cm tall and his tail is 8cm long.

(via Dangerous Minds)
Zu erst waren da Fischmob und bauten die Zeile in „Check den Flavour“ ein, weshalb ich dieses Zitat auch ständig und immer noch benutze. Später machten die Beginner daraus einen eigenen Song. Jetzt kommt der Spruch auf einer FußFuchsmatte. Ich will die haben.

(via Christian)
Die Social Media #weilwirdichlieben-Strategie der Berliner Verkehrsbetriebe hat der BVG viel Zuspruch gebracht. Weil die das tatsächlich ganz gut machen (auf Twitter, auf Facebook), auch wenn die Preise regelmäßig erhöht werden, es gefühlt immer weniger Service-Menschen auf einem Bahnhof gibt, die man als Reisender nach dem Weg und dem Tarifsystem fragen könnte, und jede vierte S-Bahn weiterhin immer noch nach Pisse stinkt. Die machen das medial dennoch tatsächlich ganz gut.
In Berlin wollten Writer vielleicht auch deshalb endlich mal was zurückgeben und haben einen U-Bahn Wagon gelackt. „#Weil wir euch lieben“. So schön meta!
(via Jens)
Master Hubi kauft sich bei Amazon eine Useless Box und ist schwer enttäuscht, dass die Usless Box tatsächlich irgendwie total useless ist. Wir hätten ihm das natürlich vorher schon sagen können, aber uns fragt ja niemand…
(Direktlink | Danke, CarFreiTag!)

(Symbolfoto: Pixabay)
Mein Vater hat einst den Beruf des Bäckers gelernt und dann dennoch (leider) nicht in diesem gearbeitet. Genau genommen hatte er seit dem auch nie wieder wirklich gebacken. Zu wissen aber, dass er diesen Beruf mal gelernt hatte, hat in mir das Bewusstsein fürs Handwerk geweckt, weshalb ich auch mal eine Handwerkerausbildung zum Maler/Lackierer in meinen Lebenslauf packte. Ein Bewusstsein, das heute vielen Menschen total abgeht. Handwerk heißt meistens leider: unbequeme, körperliche Arbeit zu Frühaufsteherzeiten, die zu dem noch beschissen bezahlt wird. Fast keiner der vielen jungen Menschen, mit denen ich täglich zu tun habe, denken über eine handwerkliche Arbeit nach. Klar, mit der lässt sich nun mal leider eine Familie selten gut ernähren. Versteh ich. Heute wollen alle was mit Medien machen und dabei für so wenig Aufwand wie nötig so viel Geld wie möglich verdienen.
Dabei sind gerade Handwerksberufe nicht unwichtig. Wer schon kann sich selber eine komplette Heizungsanlage installieren? Die Stromversorgung komplett selber klemmen? Eine Decke auf Stoß tapezieren?! Richtig… Kaum wer. Geht ja schon beim Brötchenbacken los.
Waltraud Balzer arbeitet seit über 30 Jahren in ihrer Bäckerei in Berlin Mitte. Nun würde sie verständlicher Weise gerne mal in Rente gehen und ihren Laden in die Hände des Nachwuchses legen wollen. Allein, sie findet keinen jungen Bäckermeister, der ihren gut laufenden Laden und vor allem ihre Rezepte übernehmen wollen würde (Link zu Springer). Und so wird aus guter, alter Handwerkskunst eben „schnell mal Brötchen vom Zulieferer in der Bahnhofsbäckerei aufbacken und als frisch verkaufen“.
15 KommentareIn der Familie gibt es niemanden, der die Tradition weiterführen könnte. „Ich war durch meinen Beruf so eingespannt, dass ich nie eine Familie gegründet habe“, sagt Balzer. Wer die Bäckerei übernimmt, bekommt auch ihre „Schatzkiste“, eine Pappschachtel mit Rezepten. „Das ist uralt Lavendel“, sagt Balzer im Berliner Slang. Aber eigentlich ist ihr Geheimnis einfach: „Keine Chemie und dafür ein Pfund Butter mehr in den Teig.“