Nachdem der erste urst aufregende Teil des Murmelrennens im Sand einmal das Netz für sich gewonnen hat, folgt jetzt Teil zwei. Nicht minder aufregend und kommentiert.
33 marbles will compete in this exciting Marble Race which measures around 500 feet. This track has been made on a sand hill „Klimduin Schoorl“, („Climbing Dune“ near Alkmaar, the Netherlands).
The marbles will encounter some junctions, halfpipes, jumps and lots of curves while rolling down to the finish.
„Since January, Brigit has stolen 11 pairs of underwear and more than 50 socks.“
Die neuseeländische Katze Brigit klaut seit längerer Zeit die Schlüpper und Socken von Männern aus der Nachbarschaft. Der Besitzerin ist das etwas peinlich und sie sucht nicht nur auf Facebook nach den Besitzern der von der Katze geklauten Wäsche.
Now it's getting silly. This is Brigit's haul from the last two months. Every morning we wake up to more. I've put notes…
Brigit’s owner Sarah Nathan posted a photo of „Brigit’s haul from the last two months“ on Facebook Friday, saying, „Now it’s getting silly“ and that „every morning we wake up to more. I’ve put notes in every letterbox in the street. Someone must be missing this stuff. Please share if you know someone who lives in the George St area.“
(Lifebuzz)
Dann hängte die Besitzerin folgenden Zettel in der Nachbarschaft aus.
Die Idee ist so simpel wie genial und wirft die Frage auf, warum da vorher noch niemand drauf gekommen ist. Bei Iconspeak hat man ein T-Shirt entwickelt, das 40 Symbole zeigt, die dazu taugen, sich ohne Sprachkenntnisse rudimentär verständigen zu können.
So in etwa könnte es aussehen, wenn ich als Führerscheinloser mich erstmalig von einem Auto ganz autonom durch die Gegend fahren lassen würde. Wenn das gut ginge, würde ich mich über die Routine hin wohl eher entspannen, das Auto das tun lassen, was autonom fahrende Autos halt so tun sollten und derweil lesen – oder bloggen. Oder so.
Und bitte sagt mir, dass man für diese selbstfahrenden Autos keinen Führerschein mehr brauchen wird. Denn diesen werde ich im Leben nicht mehr machen. Es sei denn für ein Boot.
Im Funkloch in Wuppertal hat man ambivalente Zeiten hinter sich. Jahrelang litt man dort unter Datenhagel, wie ihn die Welt andernorts noch kaum bis gar nicht gesehen hatte. Nicht nur Emojis fielen reihenweise vom Himmel, auch andere Datensätze und gar ganze Emails, die woanders vermisst wurden, sammelten sich über die Jahre in der kleinen Straße nahe der Wupper. Regelmäßig gab es @-Hagel.
Die Bewohner machten aus diesen Nöten so ihre Tugenden. Derartige Probleme schweißen die Menschen schließlich zusammen. So sammelten sie gemeinschaftlich die Daten, die vom Himmel fielen, tauschten und verkauften Teile davon. Nicht nur der Autoschrauber profitierte am Ende von den Datenhageleinschlägen. Der Briefmarkenhändler begann damit, anderer Leute Emails zu verkaufen – als Unikate natürlich. Musik wurde der Straße gewidmet. Selbst ein Verein wurde gegründet, um ein Archiv der verlorenen Daten zu betreiben. Im Funkloch wurde aufgrund dieser digitalen Umstände international bekannt und zog Schaulustige aus der ganzen Welt an. Man arrangierte sich mit den unangenehmen Problemen und profitierte am Ende gar davon. So lange, bis es im Funkloch kein Funkloch mehr gab. Das Wunder von Wuppertal sorgte dafür, dass dort jetzt nichts mehr vom Himmel fällt.
Push for Pizza und Nikolas Gregory haben einen Pizzakarton entwickelt, der mit integrierter und selbst faltbarer Haschpfeife geliefert wird. Die Reihenfolge des Konsums bestimmt natürlich der Kunde selber.
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