Der etsy-Shop von WarmPresents verkauft Strickschlüpfer für Herren in allen möglichen Formen. Ich weiß es doch auch nicht!



(via Dangerous Minds)
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Der etsy-Shop von WarmPresents verkauft Strickschlüpfer für Herren in allen möglichen Formen. Ich weiß es doch auch nicht!



(via Dangerous Minds)
Peter Rubin war zu Besuch bei Skywalker Sound und hat sich angesehen, wie modernes Sound Design von Statten geht.
(Direktlink, via Devour)
Das Game dürfte damit fast endgültig durchgespielt sein.
(Direktlink, via reddit)
Das sind Tammi and Lucho, zwei Tamanduas. Sie treffen sich zum ersten Mal.
„Die Tamanduas (Tamandua) sind eine Gattung mit zwei Arten aus der Unterordnung der Ameisenbären (Vermilingua), die in Mittel- und Südamerika heimisch ist. Manchmal werden sie auch als Kleine Ameisenbären bezeichnet. Mit ihrer teils bodenlebenden und teils baumbewohnenden Lebensweise vermitteln sie zwischen dem bodenbewohnenden Großen Ameisenbären und dem sich nur in Bäumen aufhaltenden Zwergameisenbären. Wie diese leben die Tamanduas einzelgängerisch und ernähren sich von staatenbildenden Insekten. Die beiden Tamanduaarten sind in ihrem Bestand nicht gefährdet.
(via Wikipedia)„
(Direktlink, via Laughing Squid)
Ein 2007er Toshiba Laptop wird durch einen Wasserstrahl geteilt. Nicht mehr – nicht weniger.
(Direktlink, via reddit)
Reisen statt rasen. Dafür braucht es Zeit und Geduld. Wenn man diese hat, kann man auch mit einem Tuk Tuk von Bangkok nach Paris fahren. So wie diese Leute hier. Sechs Monate hat ihre Reise von Bangkok durch den Himalaya, die Gobi-Wüste, über die Seidenstraße und den Bosporus bis nach Paris gedauert.
(Direktlink, via Gilly)
“When you’re wearing a bright red shirt and you’re the one guy that can’t bounce on the right beat.”
Und weil man den Sund nicht hören kann: vielleicht liegen ja auch alle anderen, und nur er nicht, daneben. Man weiß es nicht.

(via KTH)
John Peña, Künstler aus Pittsburgh, hat im Jahr 2003 damit begonnen, täglich einen Brief an den pazifischen Ozean zu schreiben. Da dieser bekanntlich Briefe nicht annehmen und schon gar nicht lesen kann, kam ein Großteil der Briefe natürlich zurück. Gesammelt an einer Wand sehen die durchaus beeindruckend aus.
In 2003, Pittsburg-based artist John Peña sent a letter addressed to the Pacific Ocean. He has continued doing this daily act for the past 13 years, amassing over 3,000 letters that have been returned to him with the US Postal Service stamp saying “no such place exists.”
Einige der Rücksendungen waren mit handschriftlichen Notizen versehen. So wie dieser hier. Das macht jedoch nichts – Peña schickt nach wie vor täglich einen Brief an den Ozean.
(via this isn’t happiness)