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Kategorie: Nur mal so

Bett aus Gras

Jaja: „Rollrasen ist doof“. Und jaja: „Dieses Dünger- und Chemozeug erst!“. Auch doof. Aber hey, ein Bett aus Gras – und wie man selber es umsetzt, bleibt einem ja auch selbst überlassen. Die Idee jedenfalls ist verdammt gut. Mal gucken, dass sich hier im Garten eine Ecke dafür finden lässt.


(Direktlink, via Inhabitat)

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Super Cut: Remakes

Klassiker, die im Laufe der Jahre neu verfilmt wurden. Direkt nebeneinander. Von Jaume R. Lloret.


(Direktlink)

Movies:
Oldboy (2003) – Park Chan-wook
Oldboy (2013) – Spike Lee
Funny Games (1997) – Michael Haneke
Funny Games (2007) – Michael Haneke
Let the One Right In (2008) – Tomas Alfredson
Let Me in (2010) – Matt Reeves
Abre los Ojos (1997) – Alejandro Amenábar
Vanilla Sky (2001) – Cameron Crowe
Psycho (1960) – Alfred Hitchcock
Psycho (1998) – Gus Van Sant
The Ring (1998) – Hideo Nakata
The Ring (2002) – Gore Verbisnki
Willy Wonka and the Chocolate Factory (1971) – Mel Stuart
Charlie and the Chocolate Factory (2005) – Tim Burton
La Jetée – Chris Marker
12 Monkeys – Terry Gilliam
The Omen (1976) – Richard Donner
The Omen (2006) – John Moore
Cape Fear (1962) – J. Lee Thompson
Cape Fear (1991) – Martin Scorsese
Evil Dead (1981) – Sam Raimi
Evil Dead (2013) – Fede Álvarez
Conan the Barbarian (1982) – John Milius
Conan the Barbarian (2011) – Marcus Nispel
The Fly (1958) – Kurt Neumann
The Fly (1986) – David Cronenberg
True Grit (1969) – Henry Hathaway
True Grit (2011) – Joel & Ethan Coen
Infernal Affairs (2002) – Lau Wai-Keung & Alan Mak
The Departed (2006) – Martin Scorsese
Solaris (1972) – Andrei Tarkovsky
Solaris (2002) – Steven Soderbergh
Total Recall (1990) – Paul Verhoeven
Total Recall (2012) – Len Wiseman
Harakiri (1962) – Masaki Kobayashi
Harakiri (2011) – Takashi Miike
Carrie (1976) – Brian De Palma
Carrie (2013) – Kimberly Peirce
Millennium I (2009) – Niels Arden Oplev
The Girl with the Dragon Tattoo (2011) – David Fincher
Robocop (1987) – Paul Verhoeven
Robocop (2012) – José Padilha
Sleuth (1972) – Joseph L. Mankiewicz
Sleuth (2007) – Kenneth Branagh
Hachi-ko (1987) – Seijirô Kôyama
Hachiko: A Dog’s Story (2009) – Lasse Hallström
Planet of the Apes (1968) – Franklin J. Schaffner
Planet of the Apes (2001) – Tim Burton
REC (2007) – Jaume Balagueró & Paco Plaza
Quarantine (2008) – John Erick Dowdle

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Trailer: Ghostbusters

Einige werden hier wieder einiges zu meckern haben. Natürlich. Aber ich freu mich drauf.

Ghostbusters makes its long-awaited return, rebooted with a cast of hilarious new characters. Thirty years after the beloved original franchise took the world by storm, director Paul Feig brings his fresh take to the supernatural comedy, joined by some of the funniest actors working today – Melissa McCarthy, Kristen Wiig, Kate McKinnon, Leslie Jones, and Chris Hemsworth. This summer, they’re here to save the world!


(Direktlink, via René)

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14. – 20. März 2016: Berlin Bicycle Week (Werbung)

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In der Zeit vom 14. – 20. März lädt die Berlin Bicycle Week alle Fahrradbegeisterten in die Hauptstadt ein, um sich intensiv mit den Zweirädern auseinanderzusetzen. Und weil „Berlin Bicycle Week“ schon sehr viel weniger miefig klingt als bspw. Zweiradmesse, gibt es auch dementsprechend zeitgemäße Angebote. Von Fahrradyoga über Holistic Cycling, einem Hochradrennen am Tempelhofer Feld bis hin zu einem Weltrekordversuch im BreakMX dürfte für jeden was dabei sein. Ergänzt wird das Programm um viele weitere Aktionen, Events und Workshops. Hier alle Termine im Überblick.

Bei der Berlin Bicycle Week kannst du hautnah erleben, dass das Fahrrad viel mehr als nur ein Fortbewegungsmittel ist. Eine Woche lang wird in Berlin moderne Fahrradkultur in allen Facetten zelebriert: Radrennen, kulturelle Aktionen, Workshops – Events für sämtliche Zielgruppen, verteilt in der ganzen Stadt. Mit der Berliner Fahrradschau findet im Rahmen der Berlin Bicycle Week zudem die weltweit führende Bike- und Lifestyle-Show statt. Der perfekte Start in die neue Radsaison. Cycling Unites!

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Die Berliner Fahrradschau, die in diesem Jahr zum siebten Mal stattfindet, ist Hauptevent der Bicycle Week und zeigt alles das, was im Kontext Urban Lifestyle, Velo Couture, E-Mobility und diesbezügliche Ambition relevant sein dürfte. In der Station Berlin kann zu diesem Anlass ausgelassen geschaut, geprüft und entdeckt werden. 300 Hersteller stellen aus – es wird ein Programm an Workshops vom Laufradpokal bis zum Geschicklichkeitsparcours geben. Kinder sind gerne gesehen.

Hier ein Video vom letzten Jahr:


(Direktlink)

Wer also Bock auf eine Woche rund ums Rad hat, kann sich hier Tickets sichern. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt.

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Polizei knackt Fahrradschloss – und nimmt Rad mit

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(Foto: Radfahrkarte von 1920 der Stadt Celle, Staat Preußen • Scan: Bernd Schwabe)

Falls jemand in Verden sein grünes Rad der Marke Peugeot vermisst, das vorm Bahnhof abgestellt wurde, einfach mal bei der Polizei in Verden melden. Könnte sein, dass die das mitgenommen haben. Soll ja nichts wegkommen.

Am Donnerstag, 04.02.2016, hat ein bislang unbekannter Radfahrer am Verdener Bahnhof vermutlich unbeabsichtigt sein Fahrrad mit einem weiteren Rad angeschlossen. Dem Eigentümer des ungewollt angeschlossenen Drahtesels halfen die Beamten, indem sie das Schloss aufbrachen. Um das Fahrrad des Unbekannten nicht ungesichert am Bahnhof zurückzulassen, stellten die Beamten es sicher. Seitdem ist das grüne Zweirad der Marke Peugeot bei der Polizei Verden untergestellt. Der Eigentümer hat sich bislang allerdings noch nicht gemeldet. Er wird gebeten, sich mit der Polizei Verden unter Telefon 04231/8060 in Verbindung zu setzen.
(Presseportal)

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Jurassic Park ohne Dinosaurier

Das könnte so locker als Urlaubskampagne für Mecklenburg Vorpommern durchgehen. Alles so idyllisch als hätte es Tolkien beschrieben. Und alles ohne Dinos.

„Welcome to Park. We have such beautiful attractions as: Field, Bird, Jeep w/ Logo, Jeff Goldblum. Coming up next: ‚World’“.


(Direktlink, via René)

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Den Klang einer Gitarre durch 100 Effektpedale schleifen

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Nick Reinhart und Juan Alderete haben 100 Effektpedale hintereinander geklemmt und den Klang einer E-Gitarre durchgeschliffen. Ich wundere mich gerade, dass das nicht schon vorher mal einer probiert bzw. aufgezeichnet hat. Fazit: Effekte können viel, aber zu viel ist eben zu viel, obwohl sich da noch so einiges einstellen lassen würde, genug Potis sind ja da. In der Summe zu hören ab 16:30.


(Direktlink, via FACT)

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Unfassbar schlechte Scheiß-Gitarre zu verkaufen

Wer gerade auf der Suche nach einer ganz besonderen Gitarre ist; auf eBay ist gerade eine im Angebot. Alternativ auch als Brennholz zum Zerkloppen. Die Artikelneschreibung scheint jetzt nicht sonderlich verkaufsfördernd, aber ehrlich ist der Anbieter. Da kann man nichts sagen. Aktuelles Gebot liegt bei €26,50.

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• Hier verkaufe ich die beschissenste gitarrenförmige Vollkatastrophe, die je unter meine hiermit gequälten Augen trat.
• Eigentlich hat sie diese Bezeichnung gar nicht verdient. Es handelt sich um ein wahllos aneinander geklebtes Sammelsurium billigen und unfassbar hässlich lackierten Sperrholzes. Ein Klumpen Nichts!
• Man könnte damit ein Feuer machen…aber selbst hier bin ich nicht sicher, ob dieses nicht furchtbar stinken würde und zum Grillen ungeeignet, ob der Wahl der „Materialien“.
• Man könnte damit höchstens eine Bühnenschow machen und die Klampfe dem Hersteller, den man vorher auf die Gästeliste gesetzt hat, direkt um die Ohren hauen.
• Zu den Details:
• Das elende Stück Holz hat eine billige, Mechanik, die auch noch mit weißen Plastikhülsen ausgestattet wurde. Ein funktionelles und optisches Desaster und zu nichts zu gebrauchen.
• Der Hals ist so krumm wie ’ne Buckelpiste. Allerdings lässt sich mit einer anständigen Buckelpiste mehr Spaß haben. Er besteht aus irgendeinem Scheißholz, dem man täglich sagen muss, dass es kein Baum mehr ist. Und er ist mit einer schwarzen Pampe angemalt worden, um geizige Schulmusiklehrer in Gitarrenläden gemein täuschen zu wollen.
• Die Bünde eignen sich nichtmal zum Koks zusammenschieben und sind wahllos irgendwohin gefräst worden.
• Die Schallochrosette ist ein Kinder-Klebe-Tattoo…nur mit blödem Motiv und halb abgeblättert. Ein paar Piratenmotive hätten mehr für die Klampfe getan, als dieses Küchenkachelmuster aus den 50’ern.
• Der Korpus hat eine Form, die optisch an eine Gitarre erinnert…das ist aber auch schon alles. Man hätte auch einen so geformten Kuchen backen können – hätte man wenigstens was leckeres zu essen.
• Der Saitenhalter ist seines Namens nicht wert. Er hält weder Saiten, noch irgendwas anderes, da er kurz vorm Abreißen ist und dabei vorher die Decke gleich mit zersprengen würde, die sich mir beim bloßen Anblick meines frischen Päckchens Martin-Saiten sogleich entgegen gewölbt hat, wie ein Pfannkuchen in zu heißer Pfanne.
• Die Stegeinlage ist aus weichem Plastik und erinnert ehr an ein Playmobilteil. Vielleicht die Umzäunung einer Pferdeweide…?
• Also, insgesamt ein elender Klumpen Garnichts!
• Ich musste einen Startpreis von €1,- angeben – tut mir sehr leid – geht ja nicht anders.
• Hinweis zum Schluss: Ich nehme das hier zum Verkauf angebotene Stück Mist NIE wieder zurück!!! Soll sie bleiben wo der Pfeffer….nee, wo gar nix mehr wächst.
• Zur Entschädigung für all das hier aufgeführte Elend, weise ich ausdrücklich auf meine zweite Gitarrenauktion hin, in der ich eine grandiose und wirklich wunderbare, alte Gitarre anbiete.
• Ansonsten wünsche ich allen, die das hier gelesen haben, einen ausgezeichneten Tag!!! :)

(via PULS)

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In der BILD-Redaktion gab’s gestern offenbar noch ne extra Tasse Lack zum Feierabend

Bisher ist nicht geklärt, was genau Volker Beck gestern als „drogenähnliche“ Substanz bei sich hatte, die Untersuchungen dauern wohl an – bisher gibt es lediglich einen Anfangsverdacht. Die BILD-„Zeitung“ vermutet Crystal Meth und weil das als Nachricht so reinhaut, schreiben viele andere Medien auch von Crystal Meth, wobei man sich dabei immer auf die BILD bezieht. Wenn das am Ende dann doch nicht stimmen sollte, können alle sagen sagen, „Na das hat die BILD doch geschrieben – wir haben das nur so übernommen.“ Ein nicht sonderlich verantwortungsvolles Gebaren. Vielleicht aber muss man auch schon damit zufrieden sein, dass eben jene Medien (noch) nicht von der „Hitler-Droge“ sprechen, wie es die BILD heute auf ihrem Titel tut. Offenbar gab’s gestern in der BILD-Redaktion noch ne extra Tasse Lack zum Feierabend. In Berlin nichts Neues.

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(via Niggi)

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