Und was man so mit ihnen anstellen kann. Ich habe gerade ein kleines Hüngerchen und hiervon tatsächlich schon einiges auf dem Frühstückstisch gehabt. Den Rest werde ich mal antesten. Yummi!
https://vimeo.com/103559925
(Direktlink, via Devour)
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Zum Inhalt springen -->Und was man so mit ihnen anstellen kann. Ich habe gerade ein kleines Hüngerchen und hiervon tatsächlich schon einiges auf dem Frühstückstisch gehabt. Den Rest werde ich mal antesten. Yummi!
https://vimeo.com/103559925
(Direktlink, via Devour)
Die Frau Bundeskanzlerin möchte das nicht. Fragt sich nur, wer sie nominiert hat.

(via extra3)
Ted Lawson hat sich für ein lebensgroßes Ganzkörper-Selfie in Echtzeit Blut abzapfen und dieses direkt auf Papier drucken lassen. Fasst noch konsequenter als ein Tattoo. Blitzlicht vorm Badezimmerspiegel kann schließlich jeder.
https://vimeo.com/103476879
(Direktlink, via Interweb)
Als einer, der es hasst Riesenrad zu fahren, habe ich mir hier schon nach den ersten 20 Sekunden schön auf die Tastatur gebrochen, danach aber wird der etwas andere Blick auf die Lichter dieser Kirmes doch recht schön.
Einen Kommentar hinterlassen„Urfixed Light Animation“ von Thomas Schwarz
ermöglicht dem Zuseher einen verfremdeten Blick auf die Geschehnisse des Linzer Urfahraner Marktes und zeigt dabei eine abstrakte Bildwelt, bestehend aus bunten Lichtern, lauten Maschinengeräuschen und sich überschlagendem Geschrei, der in den Fahrgeschäftkabinen arbeitenden Rekommandeure. Durch die typische treibende Kirmes Techno Musik, die sich sich fortlaufend verändert zieht es den Besucher in eine unbekannte Fahrt durch die Menschenmassen des Jahrmarktgeländes.
Nette Idee von YouTuber nyassin14, der nach seinem Abschluss auf dem Harvard College mit einem Rubiks Cube um die Welt reiste und je eine Person einmal an dem Ding drehen lies. Ich bezweifle ernsthaft, dass er da so gar nicht nachgeholfen haben will, aber das macht die Idee nicht weniger charmant.
Summary of the video:
11 countries. 84 moves. 30 females. 54 males. 1 monkey. 1 snake. 1 rejection.
BEGIN NERD ALERT
I started solving the cube using the F2L method. To solve the last layer, I used a 6-step algorithm multiple times to get to the cross and then a 9-step algorithm for OLL and finally a 15-step algorithm for PLL.
END NERD ALERT
(Direktlink, via TDW)

(Foto aus Daniel Gregors immer noch großartigen Fotoserie „Berliner Spätis bei Nacht„)
Vor ein paar Jahren noch dachte ich, es wäre irgendwann das beste, das mit der Lohnarbeit zu lassen und irgendwo in der Stadt einen Trödelladen aufzumachen. Einen, in dem man auch als Gast einen Kaffee trinken kann, während man die Tageszeitungen durchstöbert. Alles ganz entspannt und so. Hin und wieder was verkaufen und abends irgendwie im Reinen sein mit der Welt. Urbane Romantik ala Ronny.
In den letzten vielen Tagen änderte sich diese Idee und ich dachte so, so ein Späti könnte der vielleicht bessere Trödelladen sein. Mit Kaffee und Zeitung für die Gäste und abends irgendwie im Reinen sein mit der Welt. Urbane Romantik ala Ronny.
Potsdam hat leider keine Spätis die im urbanen Kontext so wichtig wären, wie sie das beispielsweise für Berlin sind. „Das liegt an den Betreibern“, versuche ich mir dann einzureden, wohlweißlich, dass Potsdam nun mal nicht Berlin ist. Wie auch immer.
Wer in Berlin einen Späti kaufen möchte, hat da aktuell ganz gute Karten. Alleine die Kleinanzeigen eines eUnternehmens offenbaren mehrere Angebote.
So kann man im beschaulichen Tempelhof bei kleiner Miete für 8000,00 EUR zum Späti-Betreiber werden, für 15.000 EUR im Tiergarten spät heimisch werden, für 1.500 EUR mehr im Prenzlauer Berg auch gleich noch Lotto mitmachen und für nicht weniger als 65.000 EUR die Luxus-Version im Tiergarten erstehen. Späti kaufen? Der urbanen Romantik wegen?
(via Sixtus)
Ralph Ballschuh schreibt kurz über einen alten Begleiter; den Plattenkoffer. Das ist ein wenig albern, weil sich die Zeit einen Scheiß um melancholische Emotionen alternder DJs schert. Aber es ist auch ein ein bisschen sehr schön, wenn man weiß, dass der Plattenkoffer einer der damals immer besten Kumpels war.
Ich mochte ja die B-Seiten mit den Dub-Edits schon früher immer viel lieber, aber das ändert an Ralphs Erläuterung nur wenig bis nichts. Auch wenn ich heute sehr gerne den Klapprechner aufstelle und trotzdem im besten Fall ein paar Vinyls mitbringe. Ist, hach, auch heute noch immer ein Spaß. Mit und ohne Plattenkoffer.
6 Kommentareso,
mein kind,
das ist ein plattenkoffer!
früher ging opa mit sowas in den club und hat dort die ganze nacht (und nicht nur anderthalb stunden lang) mit richtigen schallplatten die leute gerockt. ja, doch, das hat tatsächlich funktioniert, und zwar richtig gut. aber nur, wenn dort auch plattenspieler standen. du weisst schon die komischen grossen dinger mit diesem lustigen sich drehenden teller und dem merkwürdigen tonarmdingsda, welche du und deinesgleichen immer als ablage für eure klapprechner, cd-taschen, getränke, aschenbecher und drogen benutzen. wenn die musik alle war, dann hat man eben wieder von vorn angefangen oder – und jetzt festhalten – einfach die platte umgedreht und einen dub-mix oder sogar einen bis dahin gänzlich unbekannten geilen track gespielt.
hach, war das vielleicht ein spass damals!