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Kategorie: Nur mal so

Minilogue – je ein Mix der zukünftigen Solisten

Nachdem ich gestern Abend die Studio Jam Session der beiden ungefähr 37 Mal gehört habe, tauchen heute zwei Mixe auf, die in etwa zeigen, wo es für die Beiden nach der Trennung von Minilogue hingehen könnte. Beide haben je einen Mix von sich in die Soundwolke geladen, wobei sehr schnell deutlich wird, dass sie trotz der Trennung musikalisch immer noch verdammt nahe beieinanderliegen. Na klar, anders wären ihre immer runden Produktionen wohl auch kaum erklärbar.

Zwei schöne Tech House Schieber mit jeder Menge Deepness und der von Minilogue gewohnten Prise Trance.

Sebastian Mullaert bleibt bei seinem eigentlichen Namen und hat in diesem Mix so ziemlich das, was als akustische Quintessenz von Minilogue gelten dürfte.


(Direktlink, via Paco)

Marcus Henriksson wird unter dem Pseudonym Nobody Home als DJ weitermachen und klingt hier deutlich technoider.


(Direktlink)

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Eines Tages, Baby, werden wir alt sein, oh Baby, werden wir alt sein und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können

Diese sechs Minuten, die Julia Engelmann im letzten Jahr auf dem 5. Bielefelder Hörsaal-Slam ins Mikro und durch den Saal schickte, fliegen seit gestern förmlich durch meine Filterblase. Ich sah mir das heute Nacht an und war irgendwie ziemlich berührt von dem Inhalt, den sie auf wunderbare Art mit einem Rhythmus zu verbinden weiß, den man so verdammt selten zu hören bekommt. Das ist der vielleicht beste Songtext seit langem und das ohne zu seinem eigentlichen Song zu gehören.

„Also los, schreiben wir Geschichten, die wir später gern erzählen.“


(Direktlink, via MoGreens)

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Eine 3D gedruckte und selbst komponierte Spieluhr in Form eines Tropfens

Mir hacht hier gerade ein wenig das Herzchen. Spieldosen… Jeder mochte sie vermutlich mal, irgendwann beginnen sie dann einem etwas auf den Saque zu gehen, aber irgendwie werden einige den Faible dafür dann doch nicht los. Keine Ahnung, wo genau die Faszination dafür herkommen könnte.

Bildschirmfoto 2014-01-15 um 21.23.57

Die Left Field Labs jedenfalls stellen es jetzt einem jeden frei, sich eine Melodie über einen simplen html-Step Sequencer zusammenzuklicken. Die dabei entstehende Stiftplatte wird dann von einem 3D Drucker gefertigt, den Prozess kann man sich hier schon mal angucken.

Wenn mich nicht alles täuscht, kann man zwar schon mal seine Melo machen, allerdings noch nicht bestellen. Wenn dem dann mal so sein sollte, würde ich es tun. Der Spieldose wegen.
(via Notcot)

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Weißt du, was auf deinem T-Shirt steht?

Ich bin hiervon gerade mehr als überrascht, bilde ich mir doch ein so ziemlich immer und ganz genau zu wissen, was auf dem T-Shirt steht, das ich gerade trage. Allerdings habe ich davon auch nicht mehr als 15. Sich zu merken, was auf diesen steht ist demnach nicht wirklich eine Leistung. Andere hingegen haben es da schon schwieriger, wie dieser Film beweist, für den Mirko Podkowik im Sommer durch Düsseldorf gezogen ist und verschiedene Leute gefragt hat, ob sie wissen, was auf ihrem T-Shirt steht. Ich sage ja: überraschend.

http://vimeo.com/69884593
(Direktlink, via r0byn)

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Das „S“ der SPD jetzt auf eBay Kleinanzeigen

Irgendwer verkauft auf eBay Kleinanzeigen von Hamburg Rotherbaum aus gerade das „S“ der SPD. Danach dürfte auch im Namen der Partei nichts mehr von der altehrwürdigen Sozialdemokratie übrig bleiben. Mit aktuellem Blick auf Hamburg wäre das durchaus konsequent. Zu den nächsten Wahlen wird die Partei dann unter dem Kürzel PD antreten.

Preis ist Verhandlungssache, könnte ein Schnäppchen werden.

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(via Schlecky)

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Wenn ein Doppeldeckerbus zum Mini-Hotel wird

Adam Collier-Woods kaufte sich Anfang letzten Jahres auf eBay einen 1982er Metro-Bus. So ein Doppeldecker, wie er so ähnlich auch hier durch die Großstädte rollt. Kosten: 4.500 £ (ca. 5.400 EUR), ein Schnäppchen, wie er fand also kaufte er die Karre, aus der er etwas Wohnliches machen wollte. Das tat der Zimmermann dann auch und baute innerhalb von sechs Monaten drei Schlafzimmer ins Obergeschoß, zwei Full-Size Doppelzimmer und ein Zimmer mit Etagenbetten. Dazu gibt es unten eine Küche, ein Bad mit Nasszelle und eine kleine aber muschelige Chill-Area. Kosten für den Umbau: ca. 12.000 EUR. Beheizt wird das außergewöhnliche Domizil durch einen Holzofen. Darin können getrost sechs Menschen ein paar Tage Urlaub machen.


(Video des Umbaus, Direktlink)

Fahren kann man als Besucher dammit allerdings nicht mehr, der große grüne Bus steht fest in Brighton in der Grafschaft East Sussex, ziemlich direkt am Ärmelkanal also. Die Übernachtungen in dem Bus sind nicht ganz billig, aber bei 340,00 £ für zwei Erwachsene und ein Kind für zwei Nächte kann man sich durchaus in weit weniger attraktive Hotelzimmer einbuchen. Und das will ja keiner.

Vermietet wird die Kiste ab April 2014 und nun zu dem eigentlichen Schmankerl, den Bildern des Busses. Hier noch die Website und die obligatorische Facebookadresse.

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(via 1000 Notes)

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