
(via Schlecky)
-->
Zum Inhalt springen -->Eigentlich ist es nicht ganz fair, diese junge Frau einen echten „Spambot“ zu nennen, sie geht schließlich nur ihrer Arbeit nach. Das allerdings tut sie so rasend schnell, dass sie sich hinter einem automatisierten Mailverteiler nicht verstecken muss. Und vielleicht verteilt sie ja sogar sehr wichtige Sachen. Davon gehe ich jetzt einfach mal aus.
(Direktlink, via Bits and Pieces)
Jetzt im etwas gehobenen Alter habe ich ja nur noch wenige, erst einmal unrealistisch anmutende, Vorhaben für das bisschen Restleben, was vielleicht noch bleiben wird. Eines davon ist nach wie vor, mit der Bahn von Moskau nach Pjöngjang zu fahren, mit der Transsibirischen Eisenbahn, der längsten durchgehenden Eisenbahnverbindung der Welt. Warum auch nicht? Andere wollen mal die Route 66 mit dem WoMo abfahren, was ich auch machen würde, wenn ich diese Bahnverbindung genommen haben sollte.
Ich stehe tierisch auf das Bahnfahren. Man sieht so viel mehr als im Flieger und so viel näher dran. Immer. Man reist viel intensiver, glaube ich zu wissen. Allein, so zu reisen braucht Zeit. Braucht Geduld und wahrscheinlich viel Gelassenheit. Sei es drum, irgendwann, wenn die Kinder aus dem Haus sind, werde ich meine Frau schnappen und genau diese Tour mit der Bahn machen. Allen Umständen zum Trotz, oder gerade diesen wegen.
Factoria hat die eingekürzte Variante der Tour gefahren, die Transmongolische Eisenbahn nämlich. Diese fährt von Moskau nach Jining (Factoria hat den Zubringer dahin aus Peking genommen) in China. Immerhin rattert sie dafür 7500 Kilometer ab. Vielleicht reicht ja auch das dann im Alter. Die Aufnahmen zumindest bitten mich darum, genau das zu tun. Fernweh.
http://vimeo.com/60903598
(Direktlink)
Kann man so machen, geht ganz sicher nicht immer so gut.
(Direktlink, via Score per Mail.)
Ich habe es ja nicht sonderlich mit Autos. Wenn nur mit Bussen. Oder mit alten Autos. Oder am besten wenn dann nur mit alten Bussen. Busse, so ähnlich wie der hier, wenn auch lange nicht so individuell und schon gar nicht so schön.
Randy Grubb hat sich mit dem „Decoliner“ aus einem alten Wohnmobil und einem nicht jüngeren Truck ein Bus gebaut, der einzigartiger wohl kaum sein kann. Das hier ist seine Story. Hier noch einige Bilder des Bauprozesses. Wunderbar.
(Direktlink, via Doobybrain)
Das Fernsehen hat euch Jahrzehnte lang belogen! Hier streng geheime Aufnahmen der beiden während ihres gemeinsamen Urlaubs an der Copacabana.
(Direktlink, via reddit)
Ich weiß… Das Teil ist keine Schönheit, aber es ist verdammt groß, so stabil, dass man darauf stehen stehen kann und vor allem wetterunanfällig. Man könnte meinen eine moderne Jurte. Leider ist – wie so oft – davon auszugehen, dass das Teil primär für militärische Zwecke entwickelt wurde.
Trotzdem: wer noch auf der Suche nach einem stabilen Zelt für die kommende Festival-Saison ist; bitte schön. Aber stellt mir dann nicht die Frage, wie das Dingen wieder abzubauen ist.
5 KommentareWatch Richard Ambrose and Jonny Phillips quickly construct a building made of concrete canvas— a material that consists of all the elements of concrete, but is flexible enough to be turned into any shape. This technology allows people to erect permanent structures in a fraction of the time that it would have done using traditional building techniques.