Neues für das KI-Bilder-Sammelbuch: Cam Harless hat allen amerikanischen Präsidenten kurzerhand einen Vokuhila verpassen lassen, der ja wohl wieder im kommen ist, wie mir meine Street-Style-Wahrnehmung mitteilt. Hätte ich mir auch nicht vorstellen können, aber ja.
Ich hatte mal einen Freund, dessen Hobby es war, alte belichtete aber noch nicht entwickelte Filme auf Flohmärkten zu kaufen. Um sie dann selber zu entwickeln und zu sehen, was andere, ihm Unbekannte Menschen da abgelichtet aber aus welchen Gründen auch immer dann nicht entwickelt haben. Ich wäre nie auf diese Idee gekommen, fand sie aber all zu spannend und sah mir diese Fotos verdammt gerne an. Weil ich mir die Geschichten hinter den Bildern dann selber ausmalen konnte und auch musste, wenn ich wollte. Ähnlich hat es EM Michal gemacht, der einige Filme kauft, um dann zu sehen, was es auf denen zu entdecken gab. Hier ein über 100 Jahre 35-mm-Film, von dem nicht mehr alles zu retten war. Aber immerhin.
I discovered and acquired a large cashe’ of film a few months ago. The film has been stored for about 40 years going to garage. Some of it required immediate disposal. This should have been disposed of but my curiosity got the better of me. I wanted to know what was at the core so I cut into it and proceeded as you see in the film. The project is not complete, I will do an update when it is.
Der 2019 81 Jahre alte Shuji Tamura betreibt im Alleingang das sehr alte Motomiya-Kino, welches in der japanischen Präfektur Fukushima 1964 geschlossen, aber nie zerstört oder abgerissen wurde. Zur Freude einiger Kinobesucher, die mitunter einiges an Anfahrtszeiten auf sich nehmen, hat er dieses bis 2019 im Alleingang gehändelt. Ob er das Kino immer noch betreibt geht aus der Kurzdoku nicht hervor.
Vacuum Fluorescent Displays, kurz VFD, gehört auch zu den Technologien, die uns wie selbstverständlich über viele Jahre lang hinweg begleitet haben und perspektivisch dennoch irgendwann obsolet werden könnten. Hier ein kurzer Abriss über die gerade im Dunkeln so viel Freude bringenden Fluoreszenzanzeigen.
Vakuumfluoreszenzanzeigen sind zwischen einer durchsichtigen Glasscheibe und einer rückseitigen Basisplatte, die üblicherweise ebenfalls aus Glas besteht, aufgebaut. Die Platten sind am Rand mit Glaslot verbunden oder miteinander verklebt, das dazwischen liegende Anzeigesystem befindet sich im Vakuum. Vor den die Anoden bildenden Leuchtsegmenten ist ein dünner, mit Oxiden beschichteter Wolfram-Heizdraht gespannt (direktbeheizte Kathode), von diesem werden thermisch Elektronen emittiert (Glühemission) und fliegen bei anliegender Spannung zu den Anoden-Segmenten. Die Leuchtstoffschicht („Phosphor“), mit der die Anoden bedeckt sind, beginnt beim Auftreffen der Elektronen zu leuchten wie im „Magischen Auge“ oder in Bildröhren. Direkt vor den Anodensegmenten ist ein Gitter angebracht, mit dem der Elektronenstrom gesteuert bzw. die Elektronen abgestoßen werden können (siehe auch Triode).
Ein Segment der Anzeige leuchtet, wenn sowohl das Gitter als auch die Anode elektrisch positiv gegenüber der Kathode sind. Die Spannung zwischen Anode und Kathode liegt zwischen ca. 10 und 50 Volt.
Ihr erinnert euch an den sehr großen Fernseher und den Versuch, das Ding in einem Sportwagen zu transportieren von neulich? Wobei jetzt mal egal sein soll, ob das ein Fake war oder nicht, denn darum geht es gar nicht. Jedenfalls hat jetzt jemand versucht, eine gleich große Box mit einem Einrad zu transportieren, wobei ebenfalls egal sein soll, ob der Fernseher tatsächlich drin ist oder eben nicht. Denn darum geht es gar nicht. Fazit: wenn man ein Einrad fahren kann, kriegt man auf diesem zumindest den Karton besser weg als mit einem Sportwagen. Auch wenn das alles andere als komfortabel aussieht.
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