Cleveres und amüsantes POV-Video von Buttered Side Down, das zeigt, wie das mit dem Modellieren so geht. Eigentlich.
(Direktlink, via Laughing Squid)
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Zum Inhalt springen -->Cleveres und amüsantes POV-Video von Buttered Side Down, das zeigt, wie das mit dem Modellieren so geht. Eigentlich.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Ich weiß nicht, ob das tatsächlich die erste war, vertraue hier aber mal Andrew Brighton, der dieses schöne Zeitdokument ausgegraben hat. Das zeigt, wie teuer Internet vor 20 Jahren noch war. Über Geschwindigkeiten muss dabei nicht mal ansatzweise nachgedacht werden. Man war schon froh, wenn die Datensätze so durchtröpfelten.
Zusatz:
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Im Januar 2004 landete der Rover „Opportunity“ auf dem Mars und seitdem erkundete der Roboter nach seinen Möglichkeiten den roten Planeten. Eigentlich war eine garantierte Einsatzdauer von 90 Tagen angedacht. Es wurden über 14 Jahre daraus. Im Juni 2018 ging der Kontakt zu „Opportunity“ infolge eines Staubsturms verloren. Jetzt hat die NASA den Bot endgültig aufgegeben. In seiner Einsatzzeit legte „Opportunity“ auf dem Mars eine Strecke von 45,16 Kilometern zurück.
Mehr als 800 Versuche unternahm die NASA, um wieder Kontakt zu ihrem sechsrädrigen Roboter herzustellen, schrieb NASA-Administrator Jim Bridenstine auf Twitter – doch alle blieben sie vergeblich. Darum erklärte die Behörde nun offiziell das Ende der Mission.
Hau rein, Opportunity! Vielleicht findet dich da oben ja irgendwann mal irgendwer.
Einen Kommentar hinterlassenIt seems to me you lived your life
like a rover in the wind
never fading with the sunset
when the dust set in.Your tracks will always fall here,
among Mars' reddest hills;
your candle's burned out long before
your science ever will.#ThanksOppy. I owe you so much. pic.twitter.com/x0i5WqA9sL— Curiosity Rover (@MarsCuriosity) 13. Februar 2019
Die Story ist für heutige Verhältnisse schon uralt, aber als einer, der mit diesem Internet nur wenig zu tun hat, bin ich heute zum ersten Mal darauf gestoßen. Der Vater von Alexandria Neonakis war vor ein paar Jahren in Peru unterwegs und hat dort, naja, zum erstem Mal mit einem Alpaka schmusen können. Und dann war das irgendwie gleich Liebe, was vielleicht keiner besser versteht als ich.
My dad is in Peru having a melt down over alpacas.

(via Blogbuzzter)
Neben Bauch-Beine-Po auch immer schön ans Beintraining denken. Kann man vielleicht irgendwann mal ganz gut gebrauchen.
2 Kommentare
Mir ist egal, ob ihr die Dinger Krapfen, Pfannkuchen, Berliner, Kreppel oder wie auch immer nennt. Hier heißen sie Pfannkuchen, was aber keine Nachricht wert wäre. Aber: die Stadtbäckerei Rank in Nidda verkauft das Schmalzgebäck belegt mit Mett und ich wüsste keinen Grund, der dagegenspräche, das so mal zu kosten.
4 KommentareEs gibt sie wirklich! Eine Bäckerei in Nidda verkauft Mett-Kreppel. #mett #kreppel #fastnacht #karneval pic.twitter.com/iJUtfGyVFm
— hessenschau (@hessenschau) February 12, 2019
Imgurian Michicanery hat sich mit Hartholz und Aluminium seinen Autoschlüssel aufgehübscht und das sieht ganz schön gut aus. Handwerk im Kleinen. Hier seine Anleitung.
Einen Kommentar hinterlassenSo lässt’s sich doch Zug fahren. Also in Japan. Ich steig hier mal gleich in den gammeligen Regio, der für ein deutlich günstigeres Ticket immerhin auch seinen Job macht.
(Vorsicht mit dem Sound.)
(Direktlink | Danke, Michael!)
Der Fotograf Will Burrard-Lucas konnte in Laikipia, Kenia, Fotos eines ultraseltenen schwarzen Panthers machen, der eigentlich ein Leopard aber immer noch sehr selten ist. Seine Fotos, die die wahrlich majestätisch wirkende Großkatze zeigen, dokumentieren ein solches Tier zum ersten Mal seit 100 Jahren in Afrika, was Burrard-Lucas sehr glücklich macht. Verstehe ich gut.
Ein schwarzer Panther oder schwarzer Panter ist ein Leopard (Panthera pardus), dessen Fell eine durchgehend schwarze Färbung aufweist, statt wie üblich schwarze Rosetten auf einem gold-gelben Grund. Unter günstigen Lichtverhältnissen ist die eigentlich gefleckte Fellzeichnung aber immer noch zu erkennen. Es handelt sich bei diesen Panthern also nicht um eine eigene Art, sondern um eine Form des Melanismus.
Einen Kommentar hinterlassenSpotted: a rare sighting of the black leopard in Laikipia – caught on camera by wildlife photographer Will Burrard-Lucas#LoveInTheWild pic.twitter.com/lMijWT92n4
— KWS (@kwskenya) February 13, 2019
Mache ich ganz genau so, wenn jemand an meine Pizza will.
(Direktlink, via Sascha)