11 Jahre haben die Leute von EarthCam dabei zugesehen, wie das 541,3 Meter hohe 1 WTC gebaut wurde. Das hier ist ein Zeitraffer der Bauzeit. Die Musik ist zum Ausmachen, der Rest schon irgendwie beeindruckend.
In recognition of the opening of One World Observatory in New York City, we have released a special edition of our One World Trade Center video. Watch and share this commemorative time-lapse movie showing the completion of construction from October 2004 to Memorial Day 2015. Hundreds of thousands of high definition images were captured over the past 11 years and hand-edited for this exclusive time-lapse movie.
Nachdem wir in den letzten Tagen sehen konnten, dass Roboter, so lange sie Saft haben, jetzt auch das autarke Springen lernen können (Creepy!), passt dieser Kurzfilm von Daniel Titz und Dorian Lebherz aus der Filmakademie Baden-Württemberg ganz wunderbar zum Thema.
Im Jahre 2058 haben es Forscher nach Jahrzehnten der Entwicklungszeit geschafft, ein von den Menschen lang verfolgtes Ziel zu erreichen. Sie haben Roboter erschaffen, die bis ins kleinste Detail der menschlichen Rasse ähneln. Aber zwei Spezies, die sich so ähnlich und gleichzeitig doch so unterschiedlich sind, stoßen schnell auch auf Konflikte. Ein Kampf um die Ausrottung des Anderen entwickelt sich, in dem am Schluss ein vermeintlicher unauffälliger Gegenstand zum zentralen Instrument des Überlebens wird.
(Was genau Sony jetzt damit zu tun hat, weiß ich auch nicht genau.)
Eine wunderschöne, filmische Arbeit von Alan Warburton, der Bachs Notation von „Das Wohltemperierte Klavier“ zu einer Lichtinstallation animiert hat. Das kann dann mal bitte schön auch mal so in die Welt gebaut werden.
In 1722, Johann Sebastian Bach began one of his most ambitious works: a 24-part comprehensive guide to the keyboard, demonstrating the musical qualities of every major and minor key. The first part, C Major, saw Bach create two masterful compositions that explore musical structure in very different ways.
My film draws inspiration from minimalist sculpture and graphical notation, an alternative to traditional sheet music notation that evolved in the 1950s and often involves abstract symbols and experimental visual codes.
„Emory Douglas was the Revolutionary Artist and Minister of Culture for the Black Panther Party. Through archival footage and conversations with Emory we share his story, alongside the rise and fall of the Panthers. He used his art as a weapon in the Black Panther Party’s struggle for civil rights and today Emory continues to give a voice to the voiceless. His art and what The Panthers fought for are still as relevant as ever.“
Der WWF Japan will mit dem Panda Font Project darauf aufmerksam machen, dass weltweit nur noch 1864 Pandas in freier Wildbahn leben und sie somit fast ausgestorben sind. Ob das gelingt, weiß ich nicht, aber ein Panda Font wollte ich ja schon immer mal haben (ohne das zu wissen). Bisher lässt sich allerdings keine downloadbare Version davon finden.
A panda-themed font has been created by WWF Japan to raise awareness and encourage donations for their panda fund-raising campaign. Each character features a stylized panda head, and was designed together with Ogilvy & Mather Japan.
According to the WWF, giant pandas are under severe threat from humans and are considered endangered. Only 1,864 of them exist in the wild. Using this font will help raise awareness of this sad fact and can make an impact on conservation efforts.
(Bored Panda)
„Mammatus sind beutelartig an der Unterseite von Wolken hängende Ausformungen. Die Sonderform kommt am häufigsten am Amboss oder Schirm des Cumulonimbus vor, sie kann jedoch auch bei Cirrus-, Cirrocumulus-, Altocumulus-, Altostratus- und Stratocumulus- sowie den Aschewolken von ausbrechenden Vulkanen beobachtet werden. In der Regel weisen Mammaten glatte, laminare Strukturen auf, insbesondere solche an Cirrus-Wolken können jedoch auch unregelmäßg erscheinen. Auch die vertikale Ausdehnung variiert je nach Wolke, an der sich die Mammaten bilden. Die Hauptvoraussetzungen für die Entstehung von Mammatus-Wolken sind der aktuelle Temperatur- und Feuchtegradient sowie die vorhandene Windscherung.
Mammaten sind jedoch generell noch wenig erforschte Wetterphänomene: zu ihrer Entstehung gibt es verschiedene Theorien, die jeweils nicht bewiesen sind. Eine der bekanntesten Theorien besagt, dass Mammaten durch Verdunstungsvorgänge an der Wolkenunterseite entstehen, wenn dadurch die Luftschicht unter der Wolke abgekühlt und labilisiert wird, wodurch wiederum Auftrieb entsteht, der schlussendlich zur Entstehung des Mammatus führt.“
(Wikipedia)
„Der Ausdruck Goldene Zwanziger bzw. Goldene Zwanziger Jahre bezeichnet für Deutschland den Zeitabschnitt zwischen 1924 und 1929. Der Begriff veranschaulicht den wirtschaftlichen Aufschwung der weltweiten Konjunktur in den 1920er Jahren und steht auch für eine Blütezeit der deutschen Kunst, Kultur und Wissenschaft. Die „Goldenen Zwanziger“ wurden von der Weltwirtschaftskrise 1929 beendet.“
(Wikipedia)
Nicht aus den 20gern, sondern von 1932. Aber ich mag das Foto.
Karl Liebknechthaus in Berlin am Bülowplatz Das frühere Karl-Liebknecht-Haus in Berlin am Bülowplatz, war Sitz der KPD-Führung. Wir sehen es anlässlich einer Reichstagswahl im Propagandaschmuck.(Foto: Bundesarchiv, Weinrother, Carl, CC-BY-SA)
Zentralbild Die Arbeitslosigkeit in Deutschland 1927. Auch die Gewerbetreibenden haben sich mit ihren Preisen der großen Arbeitslosigkeit anpassen müssen, um noch existieren zu können.(Foto: Bundesarchiv, Röhnert, CC-BY-SA)
Mit Kamera und Blitzlicht durch die nächtliche Grossstadt Berlin! Die nächtliche Grossstadt bietet dem Foto-Reporter vielerlei Objekte für seine Kamera. Wenn nach Mitternacht die Polizeistunden eingetreten ist, entwickelt sich in den Strassen der Grossstadt das Nachtleben. Unsichere Existenzen, wie Kokain-,Likör- und Zigaretten-Verkäufer, und Falschspieler suchen ihre Opfer. In ständiger Flucht vor der Polizei! „Koks Emil“ der schlimmste Parasit der Grosstadt. Er verkauft in kleinen Kapseln das Kokain. Die Prise kostet M 5,-. Seine Opfer bestehen zum grössten Teil aus der Damenhalbwelt. Der „Spanner“, stets im Hintergrund, warnt beim näherkommen Fremder durch einen Pfiff den Kokainverkäufer.(Foto: Bundesarchiv, Georg Pahl, CC-BY-SA)
Prostitutes on Erichstrasse, Berlin, late 1920s(Foto: Unbekannt)
Newspaper sellers sitting on a stick, 1927.Streets of Berlin, 1928.The sculptor and engraver Renée Sintenis and her Studebaker, 1928.In 1923, the Berlin Tempelhof airport was opened. This is a small hut for the first construction workers.Linkstraße / Berlin / Germany 1927.A woman using stationery machine, 1927.Street scene, 1925.Arrest after a street fight during “Blutmai” (eng. Bloody May), 1929.Recalcitrant dog, 1926.
The election Sunday in Berlin, which was operated with great propaganda acts. Propaganda cars of the Communist Party crossing the Alexanderplatz, 1924.
(via Best of Web Shrine)
[Update] Gerade auf mehreren Kanälen gelernt, dass das keine Frakturschrift wäre. Was genau hingegen das aber sein könnte… ? Die „Experten“ sind da noch uneinig. ¯\_(ツ)_/¯ Und: Noch geiler ist’s ja in Sütterlin.
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