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Kategorie: Visuelles

Wenn Panoramafotos in die Hose gehen

Ich persönlich finde ja, dass missglückte Panoramafotos durchaus als eigene Kreativschöpfungen zu behandeln wären, aber was weiß ich schon. Die Ergebnisse immerhin sind mitunter mehr als nur skuril. Das Huh Magazine hat einige davon mal zusammengesammelt. Und die kann kein Fotografen-SetUp so hinbauen. Also zumindest nicht ohne Photoshop.

When Apple first introduced the panorama feature for its Camera app back in late 2012 it opened up a whole new world for iPhoneographers, allowing them to capture landscapes and group shots which previously weren’t possible.

Of course, it doesn’t always work perfectly, especially in scenes were there’s a moving object or person. Here, we’ve compiled some of the biggest „panorama fails“ out there, with 2 legged horses, floating dogs, human centipede-esque babies, and stretched out limbs.


(via Swissmiss)

Noch viel besser: Natürlich gibt es auch ein Tumblr, dass sich einzig den Panorama-Fails widmet.

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Innenansichten aus China – Fotografien von Andy Gawlowski

Andy von Wowiwax ist gerade in der Volksrepublik China unterwegs. Genauer in Peking, Shanghai und Hong Kong. Was genau er dort tut, entzieht sich meiner Kenntnis, aber so wie er schreibt, wollte er eigentlich einfach nur mal gucken.

Es war in der Tat eine private Reise. Ich hatte ein recht schlechtes Bild von China. Meine Vorurteile waren geprägt von, es sind viel zu viele Menschen, es ist laut, es riecht unangenehm, das Essen ist nicht geniessbar und die Leute sind bestimmt unhöflich. Deswegen war es an der Zeit damit aufzuräumen und mir ein eigenes Bild zu machen. Resultat: Das Essen ist der Wahnsinn, die Leute höflich, nett und freundlich, die Städte sauber und einfach atemberaubend.

Auf jeden Fall flutet der Mann seit Wochen meinen Instagram-Stream mit wirklich außergewöhnlich hochwertigen Fotografien, die er dort aufnimmt. Auf Facebook hat er jetzt eine Serie der Aufnahmen in ein eigenes Album gepackt. Ich find’s großartig!

Mehr davon auf seinem Instagram-Account.

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(Fotos: © Andy Gawlowski)

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Letztes Wochenende in Berlin

George Cotterhill war am letzten Wochenende mit seiner Partnerin in Berlin unterwegs. Und wenn man schon mal da ist, kann man auch das Phone rausholen und ein paar Videos aufnehmen. Klar. Optisch ist das Ergebnis jetzt nichts Besonderes, aber ich mag die Stimmung. Der Umstand, das für derartige Videos heute nicht mehr als ein Telefon von Nöten ist, ist allerdings ziemlich beeindruckend. Außerdem Seifenblasen.

https://vimeo.com/111393222
(Direktlink)

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Berlin In Motion 2014 (Part II)

Umesh hat gestern den zweiten Teil seiner Berlin in Motion Serie auf Vimeo geladen. Es folgt nun wohl noch ein dritter Teil. Berlin gibt das ja her.

Over 20000 pictures | over 350 GB Data | broken lens (thank god, that was “only” plastic-fantastic) | stood (or moved with tripod ;)) hours in freezing temperature | countless hours of post | – this is my brief backstage story of the time lapse / hyperlapse project of Berlin. And what you are watching now, is the result. hope you will like it :)
Currently I am not working on part III (or I might give complete another title for my next video ;)), but I have some “cool” ideas in my mind. I am planning to start my new project early next year. It will be more complex, more time consuming, and required high post skills too. But, if I will be able to implement my ideas, the result should be very unique (hopefully ;))

https://vimeo.com/111328432
(Direktlink)

Nach dem Klick noch mal Part 1, den ich schon mal hatte, aber gerade nicht finden kann.

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Air Surfing

Wer braucht schon ein Hoverboard, wenn auch Knutschen einen schweben lässt?

After a perfect kiss, you get a feeling of weightlessness. You can compare the sensation to floating or flying.

https://vimeo.com/110802755
(Direktlink)

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Pornoszenen, gedreht von Drohnen, und wunderschöne Landschaften: Drone Boning

Landschaften, in denen Menschen ihrer Gelüste nachgehen. Eigentlich das Normalste der Welt. Wenn da nicht eine Drohne über einen hinwegfliegt und einem beim Gelüsten filmt. Der Film Drone Boning macht genau das zum Thema, so der theoretische Anspruch, der Macher, die sagen:

Wir wollten die Diskurse um Privatsphäre und Drohnenangriffe aufgreifen—’Make Porn, not war’. Ursprünglich sollte es einfach nur ein witziger Kommentar zu Intimität und Voyeurismus sein, aber unsere Idee wurde schnell zu einer theoretischen Grundlage für einen Film.

Letztendlich wäre dieser Film auch ohne die Nackedeis echter Augenzucker, die sind allenfalls eine Fußnote und „Sex sells“ greift hier wohl ganz nebenbei auch noch. Wirklich Pornöses wird hier kaum gezeigt, bis auf die Landschaften. Der erste von Drohnen gefilmte Ponro dürfte das dennoch allemal sein.


(Direktlink, via Mobilegeeks)

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