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Kategorie: Visuelles

Wie die Leute so nach 8, 12 oder 16 Stunden Berghain aussehen

Fertig, eine wirklich tolle Portraitserie von Philipp Pusch, der sich an Wochenenden rund ums Berghain rumgeschlagen hat, um Menschen vor seine Mittelformatkamera zu bekommen, die gerade nach Stunden aus dem Berghain gestolpert sind. Sehen alle durchweg sehr sortiert, gar nicht so „fertig“ und auch irgendwie sehr zufrieden aus. Techno hält frisch. Oder so.

Einige Wochen habe ich mich mit meiner Mittelformatkamera in unmittelbarer Nähe zum bekanntesten Techno-Club der Welt herumgetrieben, um dort Menschen zu porträtieren. Menschen, die sich nach 8, 12 oder 16 Stunden Techno auf den Weg nach Hause oder ins Hostel gemacht haben.

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(Fotos unter CC BY-NC 3.0 von Philipp Pusch, via I-Ref)

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Mit einer Drohne über Alaska: Solstice

Die Leute von SturgeFilm haben eine Kamera unter eine Drohne gebunden und sind mit dem Ding irgendwo über Alaska hin und her geflogen. Das sieht verdammt großartig aus. Ich habe ab Montag Urlaub und bekomme gerade ein wenig Bock auf Alaska, was wohl eher nicht klappen wird. Bleibt immerhin dieser Kurztrip in Form eines Videos. Auch der Soundtrack ist mit Professor Kliqs „Satellite“ außerordentlich passend gewählt. Nur das Ende, das hätte man ein wenig anders gestallten können.

http://vimeo.com/101584491
(Direktlink)

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Slow Motion Movie Supercut

Durch 76 Jahre Filmgeschichte und insgesamt 113 Filme hat Leigh Singer sich hier für ihren Slow Motion Movie Supercut geschnippelt und Musik drüber gepackt. Und Zeitlupe geht bei mir ja immer.

Wer mehr als 50 der Filme erkennt, ohne in die Liste zu gucken, kann sich vorne an der Rezeption eine Tüte Gummibärchen abholen. Ohne Gelatine.

http://vimeo.com/102039274
(Direktlink, via Das Filter)

Liste der Filme nach dem Klick.

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GIFs in die Städte: GIFs go wild

Eine Aktion von In Return ganz nach meinem Geschmack, auch wenn digitale Bilderrahmen jetzt nicht so der Oberknaller sind, aber anders geht es nun mal nicht. Und Street Art bekommt dadurch eine ganz neue Komponente. Fehlen nur noch die T-Shirts, die GIFs zeigen können. Nicht, dass mir das in Vergessenheit gerät!

We take the world of GIFs to the city of London with our latest project ‚GIFs Go Wild‘. We bring to the streets, GIFs from artists we love like Dain Fagerholm and Davidope (See credits below for all artists). We got the chance to capture some great responses be sure to check out our film.


(Direktlink, via René)

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Ein kaleidoskopiertes Dorf

Ein sehr eigenwilliges und deshalb gelungenes Portrait des slowakischen Dorfs Gánovce, in der Taras Gesh, Macher dieses kurzen Filmchens, lebt.

Gánovce is the name of a village in Slovakia. Visual artist Taras Gesh filmed the village from different angles. He made sketches, took photos, recorded sounds and put them all together in this mesmerizing kaleidoscope.

http://vimeo.com/98585400
(Direktlink, via Like Cool)

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Dinge de- und rekonstruieren in Stop Motion

Ich hatte letztens Ähnliches, wobei dort immer mit einem Schleifgerät gearbeitet wurde, Simon Gerbaud nutzt für seine Stop Motion Animationen verschiedene Techniken um alles mögliche verschwinden zu lassen. Und manchmal lässt er diese Dinge auch wieder zurückkommen. Besonders schön das zerlegte MacBook, was m.E. ins Nichts gesandstrahlt wird.

http://vimeo.com/96300915
(Direktlink, via Booooooom)

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Tage eines Graffitis im Graffiti zählen

Street Artist Mobstr hat im Mai letzten Jahres damit begonnen, in London die Tage eines Graffitis zu zählen. Sprichwörtlich und in echt hat er dann für jeden Tag, den das Graffiti erhalten blieb, einen Strich zu der sich immer weiter füllenden Strichliste hinzugefügt. Hier Tag 1 und einer der zuletzt dokumentierten. Mittlerweile ist die Mauer nicht mehr da, die Tage des Graffitis also sind gezählt.

Alle Fotos zu dem Projekt gibt es hier. Von jedem Tag eins.

Mobstr, who recently put on a show in London , just completed a project he had been working on for over a year. Starting in May of last year, he had been counting the days a particular piece of graffiti lasted on a wall in Hackney Wick along the edge of a river, adding hashmarks for each passing day. The low wall was finally destroyed this July as part of new construction, but as you can see, this is yet another example of Mobstr’s interactive street art that he is know for.


(via Arrested Motion)

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