Kennt ihr noch diese Schiffchen, die man früher auf dem Rummel mit reiner Muskelkraft zum Schaukeln bringen konnte, ja? So was nur mit einem See daneben in Toronto. Wooohooo! Platsch.
(Direktlink, via r0byn)
-->
Zum Inhalt springen -->Kennt ihr noch diese Schiffchen, die man früher auf dem Rummel mit reiner Muskelkraft zum Schaukeln bringen konnte, ja? So was nur mit einem See daneben in Toronto. Wooohooo! Platsch.
(Direktlink, via r0byn)
Schöne optische Illusion, die am Ende schlicht auf Geometrie basiert. Drauf gekommen allerdings bin ich von selber auch nicht.
(Direktlink, via TDW)

(besetzte Häuser in Berlin von 1970 bis heute)
Ein Online-Stadtplan, welcher alle je in Berlin besetzten Häuser auf einer interaktiven Karte zu sammeln versucht. Das nicht nur optisch, sondern auch mit allen möglichen Hintergrundinformationen zu allen Besetzungen, Flugblättern und einer recht ausführlichen Chronik der Geschichte der Berliner Hausbesetzungen. Verdammt informativ, sehr geil!
Berlin besetzt ist ein großartiges Gemeinschaftsprojekt vom Pappsatt Medienkollektiv, reclaimyourcity.net und Eike Send, in Zusammenarbeit mit dem Papiertiger-Archiv, dem Umbruch-Foto-Archiv und azozomox.

(1973)

(1990)

(2014, via Urban Shit)
Ziemlich abgefahrenes Projekt von Marcus Haney, der als Fotograf und Filmemacher auch Mumford & Sons begleitet. Der hat sich wohl einfach mal selber Presse-Bändchen gestickt und hat sich mit diesen Backstage auf Festivals wie das Bonnaroo, das Glastonbury, und das Coachella geschlichen. Außerdem war er so bei den Grammys. Dort hat er dann gedreht. Und fotografiert. Aus diesem Material macht er aktuell eine Doku, das hier ist der Trailer dazu.
Und wenn man der Story glauben mag, wird das eine Dokumentation, die es so hätte gar nicht geben dürfen. No Cameras allowed. Toll!
(Direktlink, via reddit)
Der Fotograf Ajay Malghan fotografiert Essbares. Das auf eine sehr eigensinnige aber dennoch künstlerisch-ästhetisch ansehnliche Art und Weise. Dark Rye hat ihn besucht und ihn über seine Arbeiten sprechen lassen.
The medium of Ajay Malghan’s photography is food but—hold up, hold up—we know that your Instagram feed is filled with filtered images of half-eaten falafel sandwiches and spicy tuna rolls. We understand, we do, and we feel for you. But Malghan’s photography explores the myriad worlds of food’s complexity hiding just beyond its seeming simplicity. For instance, an orange. Everyone knows what an orange looks like, right? But Malghan’s lens toys with the orange until the orange is not an orange but, rather, a curious image of playful ambiguity. There are many people dancing. Wildfires. And all the things that only you will see.
http://vimeo.com/98970817
(Direktlink)
So was Ähnliches hatte ich vor zwei Jahren schon mal im Blog. Nur ein paar Tage später stelle Stefan von 17nulleins damals seinen Spirographen aus zwei Plattenspielern auf einer Ausstellung aus. Mit blauem Stift. Und so faszinierend ich alleine die Technik finde, sieht das Ergebnis am Ende noch viel beeindruckender aus. Ich würde mir das übers Bett hängen.
(Direktlink, via Doobybrain)
7000 Fotos, eine halbe Stunde Video-Material, 15 Kilo Elektroschrott und fünf Liter Blut, die am Ende (Achtung, Spoiler!) alles kaputt ätzen.
Ein etwas anders gedachtes Stop-Motion Video zu der schönen Downbeat-Nummer „Arterial“ von Lusine. Erschienen auf Ghostly International.
The complexity of this electronic track, mixing both cold and warm sounds, inspired me to create something I call „electrorganic“ : a mix of blood and human tissues with electronic components like LEDs, screens and boards. The result is an intriguing video, where you don’t really know what’s happening, but you can imagine that some sort of electronic machine is powered by, or producing blood.
Movies and music videos from the 80s and 90s were also a source of inspiration for this video, there are some sequences that are very small tributes to audiovisual works I love like Shinya Tsukamoto’s Tetsuo, Coppola’s Dracula, Cameron’s Terminator, Carpenter’s The Thing, Cronenberg’s Videodrome, the music video Digging in the Dirt by Peter Gabriel…
http://vimeo.com/100957047
(Direktlink)
Nosemouth nimmt sich Portraits aller möglichen Berühmtheiten, retuschiert die Münder raus und ersetzt diese durch übergroße Nasen. „All Nose. No Mouth.“ Oha!
5 Kommentare Vermutlich kommt dieses GIF aus irgendeinem Video, welches ich trotz Suchens nicht gefunden habe, aber ich finde auch das GIF dazu schon beeindruckend genug. Auch wenn ich jetzt nicht der PS-Experte bin. Die Pros werden da sicher wieder was zu meckern haben, aber keiner von denen kam bisher auf die Idee, einen Panda am Laptop nebst einem Kind auf eine Couch in den Urwald zu shoppen. Ha!
(Außerdem will ich den Tab nach 14 Tagen jetzt auch endlich mal zumachen.)
Einen Kommentar hinterlassen Ein fantastisch animiertes, visuelles Feuerwerk, das die Frage aufwirft, ob Dubstep vielleicht der Sound der Apokalypse sein könnte.
3 Kommentare