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Kategorie: Visuelles

Banksys „Sirene der Lämmer“-Truck in NYC

Banksy stellt gerade, wie ja kaum einer nicht mitbekommen haben dürfte, New York City auf den Kopf. Etliche neue Schablonen, die ihre ausgestanzten Parts auf Häuserwänden in Form von Lack hinterlassen, ein extra dafür angelegter Instagram-Account, radikale Islamisten, die Dumbo abschießen, und jene, die mit genau dieser Chose Geld zu verdienen versuchen, weil sie feststellen, dass Stencils selber bringen viel schwieriger ist, als Stencils von Banksy zuzuhalten, bis jemand dafür zahlt, diese auch sehen oder eben fotografieren zu können. Und ein Truck, der mit „schweigenden“ Plüschlämmern durch New York fährt. Ja.


(Direktlink, via reddit)

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Wenn Riesenseifenblasen in Slow-Mo platzen

Ich stehe ja tierisch auf Riesenseifenblasen. Wirklich. Sehr.

Die Leute von Shanks FX und PBS Digital Studios haben sich zusammengetan, Seifenblasenlauge angerührt und die Bubbles dann dabei in Slow Motion gefilmt, wie diese platzen. Dass sie das primär im Dunkeln getan haben, hat sicher visuelle Gründe, ist aber dennoch schade, denn eigentlich ist nur eines noch schöner als Riesenseifenblasen: Riesenseifenblasen im Sonnenlicht nämlich.

Schön auch, dass es hier ein Rezept für die Lauge gibt. Ich habe etliche ausprobiert und bin mittlerweile bei dem fertigen von Conrad, denn bisher konnte mich nichts selbstgemachtes wirklich überzeugen, aber ich probiere das hier mal aus.


(Direktlink, via Colossal)

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Änderungen auf Wikipedia in Echtzeit hören können: Listen to Wikipedia

Ziemlich anmachendes Projekt von Stephen LaPorte und Mahmoud Hashemi, die dafür Sorge tragen, dass jede Änderung, jede Ergänzung und jede neue Zeichenfolge auf Wikipedia-Einträgen in Klang gepackt wird. Ambient ist dieser dann, manchmal aus klassisch. Je größer die Bearbeitung, je tiefer der Ton. Wie die Wikipedia halt so klingt. Eine dieser kleinen Dinge, für die man das Internet eben lieben muss.

Bildschirmfoto 2013-10-04 um 22.37.17

Listen to the sound of Wikipedia’s recent changes feed. Bells indicate additions and string plucks indicate subtractions. Pitch changes according to the size of the edit; the larger the edit, the deeper the note. Green circles show edits from unregistered contributors, and purple circles mark edits performed by automated bots. You may see announcements for new users as they join the site, punctuated by a string swell. You can welcome him or her by clicking the blue banner and adding a note on their talk page.

This project is built using D3 and HowlerJS. It is based on Listen to Bitcoin by Maximillian Laumeister. Our source is available on GitHub, and you can read more about this project.

Optisch und auch klanglich erinnert das ganze ein wenig an Danny Millers Boomshine App, welche damals die erste App auf meinem iPhone war und dort bis heute durchgehalten hat, was nicht viele Apps von sich behaupten können.

Schon geil, der Wikipedia zuhören zu können, auch wenn der deutsche Teil davon selbst mir viel zu ambient ist. Besonders schön auch dann, wenn man zwei verschiedene Browser mit diesem Tab offen hat.
(via Peter)

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Wenn Fotos von New York zu einem Film verschmelzen: NY 41×41

Ein Handy-Hersteller, der hiermit seine eigene Handy-Kamera anpreisen möchte. 41 Fotos, alle aus New York, alle in der Zeit zwischen 03:00 Uhr bis 07:00 Uhr aufgenommen und dann über eine mir nicht bekannte Weise zu einem Film zusammengefügt. Das schafft eine ziemlich geile, wenn auch leicht verwirrende Wirkung auf zumindest meine Birne. Irgendwie hypnotisch.


(Direktlink, via this isn’t happiness)

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Ein Tisch aus aneinander schwebenden Holzwürfeln

Nicht wirklich praxisnah, dass Dingen. Wenn man der Großtante darauf den guten Bohnenkaffee im Familien-Porzellan serviert und dann beim Setzen mit dem Knie dagegen stößt, gibt es sicher eine Riesensauerei und der gute Orientteppich muss derbe leiden. Aber ein echter Hingucker mit wahrscheinlich ziemlich hohen Spaßfaktor: The Float Table.

The Float Table is a matrix of „magnetized“ wooden cubes that levitate with respect to one another. The repelling cubes are held in equilibrium by a system of tensile steel cables.

It’s classical physics applied to modern design. Each handcrafted table is precisely tuned to seem rigid and stable, yet a touch reveals the secret to Float’s dynamic character.


(Direktlink, via BoingBoing)

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