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Kategorie: Visuelles

Wie James Flames seine Poster siebdruckt


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Wer hier schon länger mitliest, weiß um meine Freude am Siebdruck. Ich hatte diesen mal als Teil einer Ausbildung und finde ihn seit dem exorbitant großartig. Gerade habe ich beruflich erneut die Möglichkeit, siebdrucken zu können und freue mich sehr auf den Moment, an dem ich neben der Möglichkeit dann auch mal die Zeit dazu finde.

Derweil purzelt mir ein Video hier rein, das zeigt, wie die Poster-Ikone James Flames seine Plakate siebdruckt – und ich liebe es. Sehr! Was für eine geile Technologie! Wohl dem, der sie so für seine Arbeiten zu nutzen weiß. Seine Arbeiten zu schätzen wissen mittlerweile so einige. Ganz zu Recht, wie ich finde.

Screen Printing Music Posters by James Flames

Watch how James Flames Posters screen prints amazing multilayered posters for musicians like Foo Fighters, Alabama Shakes, and Ray LaMontagne.

Gepostet von My Modern Met am Donnerstag, 20. Dezember 2018

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Drohnenaufnahmen, die die leuchtenden Farben des Great Salt Lake von Utah zeigen

Ein wahrlich beeindruckendes Farbspiel, das der Great Salt Lake in Utah zeigt und das von Drohnenpilot Justin McFarland für die Nachwelt konserviert wurde.

The Colorful Great Salt Lake; Red, Blue, Green and Pink, the different colors of the Great Salt Lake come from varying levels of salinity.The Great Salt Lake has many colors red pink and blue shot by drone over the causeway.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Ein Spaziergang über den glasklar gefrorenen, tiefsten See der Welt

Ich hatte hier schon mal über das Phänomen geschrieben, dass manche Seen beim Gefrieren glasklares Eis ansetzten. Kurz und stümperhaft zusammengefasst hat das mit den enormen Minustemperaturen zu tun, die beim Frieren keine Zeit für Schimmer und oder Trübe im Eis lassen.

Das klimatische Umfeld des Baikalsees, der als der tiefste See der Welt gilt, bietet genau solche Vorraussetzungen und wenn der zufriert, tut er das schon mal glasklar, wie dieses Video ganz wunderbar zeigt. Da kann man dann schon mal Korallen, Steine ​​und Fische am Boden des Sees filmen, die alle auch unter dem Eis noch stattfinden.


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Evolution of the Alphabet

Sehr hübsches und schön buntes Diagramm, das Matt Baker für Useful Charts gemacht hat und das dort als limitierter Druck angeboten wird. Ausgehend vom über 3500 Jahre alten Protosemitischen Alphabet führt die Darstellung bis zu den Buchstaben, die ein Teil der Welt heute so benutzt. Abgesehen vom T und vielleicht auch von M & O gibt es wenig Ähnlichkeit.

I originally titled the chart “Evolution of the English alphabet” and many people commented that there is no such thing as an English alphabet and that the chart should be titled “Evolution of the Latin alphabet”. Actually, both titles are correct. Obviously, many European languages use the same Latin script. But some use a slightly different number of letters. When one is referring to the set of Latin letters used for a particular language, it’s ok to refer to that set as the “[language name] alphabet”. However, in the end, in order to be more inclusive, I decided to change the title to simply “Evolution of the Alphabet” and use the row titles to make it clear that it is the evolution of the standard Latin script that is being shown (as opposed to say, the Cyrillic or Hebrew scripts).


(via Kottke)

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Restauriertes Video einer Hauptstraße in Marseille im Jahre 1896

Guy Jones investiert seine Zeit mitunter darin, alte uralte Videos zu restaurieren. Dabei korrigierte er die Geschwindigkeiten und fügt den Stummfilmen Sounds zu, die so dazu geklungen haben könnten. So holt er längst vergessene Zeiten ins jetzt. Toll.

Very old film of the „Canebière“ high street in Marseille, France on April 11, 1896. This is a high quality remastered print from the Lumière company archives. Slowed down footage to a natural rate and added in sound for ambiance. This is some of the earliest film ever made.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Eine rasante Darstellung der Erde mit Bildern aus Google Earth: Epoch

Der Filmemacher Kevin McGloughlin kreierte mit „Epoch“ eine nahtlose, schwindelerregende visuelle Darstellung von Strukturen, die sich auf unserem Planeten so finden lassen. Das sowohl aus Makro- als auch aus Mikro-Perspektiven. Für die beeindruckende Umsetzung hat McGloughlin über Monate hinweg Bilder aus Google Earth extrahiert.

Epoch is a visual representation of our connection to earth and it’s vulnerable glory.
Our time here is esoteric, limited and intangible.
The fragility which exists in all aspects of life is one thing that is certain.
We are brittle, and so is Mother Earth.

https://vimeo.com/309715467
(Direktlink, via Laughing Squid)

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