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Kategorie: Visuelles

Evolution of the Alphabet

Sehr hübsches und schön buntes Diagramm, das Matt Baker für Useful Charts gemacht hat und das dort als limitierter Druck angeboten wird. Ausgehend vom über 3500 Jahre alten Protosemitischen Alphabet führt die Darstellung bis zu den Buchstaben, die ein Teil der Welt heute so benutzt. Abgesehen vom T und vielleicht auch von M & O gibt es wenig Ähnlichkeit.

I originally titled the chart “Evolution of the English alphabet” and many people commented that there is no such thing as an English alphabet and that the chart should be titled “Evolution of the Latin alphabet”. Actually, both titles are correct. Obviously, many European languages use the same Latin script. But some use a slightly different number of letters. When one is referring to the set of Latin letters used for a particular language, it’s ok to refer to that set as the “[language name] alphabet”. However, in the end, in order to be more inclusive, I decided to change the title to simply “Evolution of the Alphabet” and use the row titles to make it clear that it is the evolution of the standard Latin script that is being shown (as opposed to say, the Cyrillic or Hebrew scripts).


(via Kottke)

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Restauriertes Video einer Hauptstraße in Marseille im Jahre 1896

Guy Jones investiert seine Zeit mitunter darin, alte uralte Videos zu restaurieren. Dabei korrigierte er die Geschwindigkeiten und fügt den Stummfilmen Sounds zu, die so dazu geklungen haben könnten. So holt er längst vergessene Zeiten ins jetzt. Toll.

Very old film of the „Canebière“ high street in Marseille, France on April 11, 1896. This is a high quality remastered print from the Lumière company archives. Slowed down footage to a natural rate and added in sound for ambiance. This is some of the earliest film ever made.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Eine rasante Darstellung der Erde mit Bildern aus Google Earth: Epoch

Der Filmemacher Kevin McGloughlin kreierte mit „Epoch“ eine nahtlose, schwindelerregende visuelle Darstellung von Strukturen, die sich auf unserem Planeten so finden lassen. Das sowohl aus Makro- als auch aus Mikro-Perspektiven. Für die beeindruckende Umsetzung hat McGloughlin über Monate hinweg Bilder aus Google Earth extrahiert.

Epoch is a visual representation of our connection to earth and it’s vulnerable glory.
Our time here is esoteric, limited and intangible.
The fragility which exists in all aspects of life is one thing that is certain.
We are brittle, and so is Mother Earth.

https://vimeo.com/309715467
(Direktlink, via Laughing Squid)

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Point of Interest: Die alte Chirurgie in Beelitz-Heilstätten aus Sicht einer Drohne

Ich war die letzten Monate zeitlich, dienstlich und dennoch oder gerade deswegen gedanklich sehr eingebunden, um eine Dokumentation im Kontext der Beelitzer Heilstätten zu koordinieren, oder besser: zu begleiten. Die Heilstätten selber spielen dabei nur eine ganz kleine Nebenrolle, konnten aber nicht unerwähnt bleiben. Und wenn man da halt schon so mit Drohne unterwegs ist, kommt man nicht umhin, die Heilstätten auch irgendwie, wenn auch nur kurz, mit ins Bild zu nehmen.

Heute war letzter Drehtag für diese kleine aber sehr ambitionierte Doku und wir hatten kurz Zeit und die Genehmigung, den Quadrant A der Heilstätten mit der Drohne filmen zu können. Das Licht war gut und so froren wir da heute so rum. Aber es hat sich gelohnt. Hier ein nur ganz kleiner Ausschnitt des dabei entstandenen Materials. Der Rest kommt die Tage – wird was Größeres. Nicht weniger interessant. Im Gegenteil.


(Direktlink)

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Hochkant TV-Sendung in der ARD 1981

Es gibt mittlerweile durchaus nachvollziehbare Gründe für vertikales Filmen. Einer ist, dass Videos, so wie mit dem Telefon gefilmt auch auf solchen wieder angesehen werden sollen und wollen. Für manche dann unnötig, die Dinger zu drehen. Können wir Alten doof finden, hat sich letztendlich in der Nutzung jedoch schon jetzt durchgesetzt. Ich gehe davon aus, dass dem so bleiben wird.

Hochkant auf dem Fernseher ist da etwas schwieriger, denn wer will schon seine Glotze drehen müssen. Experimentiert wurde aber offenbar dennoch schon mal damit, wenn auch sicher nicht ganz ernstgemeint. Hier 1981 in der ARD:


(Direktlink, via Dennis)

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Das weltweit erste 3D-Korallen “Graffiti” der 1 UP Crew

Die Welt hat in den letzten 30 Jahren etwa die Hälfte ihrer Korallenriffs verloren. Nach Schätzungen der Wissenschaft könnten bis zum Jahr 2050 90 Prozent aller Korallen weltweit durch menschliche Einflüsse sterben.

Um darauf aufmerksam zu machen haben die PangeaSeed Foundation, Sea Walls: Artists for Oceans, dem Allcapsstore und Coral Guardian zusammen mit der 1 UP Crew das wohl weltweit erste Korallen Graffiti erschaffen. Unterwasser und in 3D.

Das „1 UP“ zeigenden Gitternetz liegt vor Nusa Penida auf Bali und wird anscheinend schon gut bevölkert. Sehr, sehr geil!

(via RBYN)

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Liberty – New York City Timelapse 4K

Wer die Schnauze voll von Timelapse-Videos aus New York hat; weiterklicken, es gibt hier nichts zu sehen. Ich bin derer bisher nicht müde und noch immer wieder gern von dieser Stadt geflasht.

I vividly remember my first experience of New York City as a kid, before I became a photographer. The shear sense of scale, the incredible architecture and just the over all feeling I got walking around the city. That experience became one of the reasons I got into photography. Ever since then, it has been my dream to recreate that feeling into a short timelapse film. From the sensory overload of standing on a busy New York street corner. To the tranquility of standing on a skyscraper, like being on top of the world. This is a dedication to my favorite city in the world.

„Liberty“ Is a visual journey through New York City captured through timelapse and hyperlapse photography. The video consists of about 15,000 still photographs captured from 2016-2018.

https://vimeo.com/310197402
(Direktlink, via Petapixel)

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