Brillante Kurzanimation über das sich suchen und sich finden.
A man with a Rubik’s Cube for a head tries to connect with others. When he fails, he tries again. When he fails again, he runs away. The Final Year Graduaton film by Xue Enge.
Der Filmemacher Kevin McGloughlin kreierte mit „Epoch“ eine nahtlose, schwindelerregende visuelle Darstellung von Strukturen, die sich auf unserem Planeten so finden lassen. Das sowohl aus Makro- als auch aus Mikro-Perspektiven. Für die beeindruckende Umsetzung hat McGloughlin über Monate hinweg Bilder aus Google Earth extrahiert.
Epoch is a visual representation of our connection to earth and it’s vulnerable glory.
Our time here is esoteric, limited and intangible.
The fragility which exists in all aspects of life is one thing that is certain.
We are brittle, and so is Mother Earth.
Ich war die letzten Monate zeitlich, dienstlich und dennoch oder gerade deswegen gedanklich sehr eingebunden, um eine Dokumentation im Kontext der Beelitzer Heilstätten zu koordinieren, oder besser: zu begleiten. Die Heilstätten selber spielen dabei nur eine ganz kleine Nebenrolle, konnten aber nicht unerwähnt bleiben. Und wenn man da halt schon so mit Drohne unterwegs ist, kommt man nicht umhin, die Heilstätten auch irgendwie, wenn auch nur kurz, mit ins Bild zu nehmen.
Heute war letzter Drehtag für diese kleine aber sehr ambitionierte Doku und wir hatten kurz Zeit und die Genehmigung, den Quadrant A der Heilstätten mit der Drohne filmen zu können. Das Licht war gut und so froren wir da heute so rum. Aber es hat sich gelohnt. Hier ein nur ganz kleiner Ausschnitt des dabei entstandenen Materials. Der Rest kommt die Tage – wird was Größeres. Nicht weniger interessant. Im Gegenteil.
Es gibt mittlerweile durchaus nachvollziehbare Gründe für vertikales Filmen. Einer ist, dass Videos, so wie mit dem Telefon gefilmt auch auf solchen wieder angesehen werden sollen und wollen. Für manche dann unnötig, die Dinger zu drehen. Können wir Alten doof finden, hat sich letztendlich in der Nutzung jedoch schon jetzt durchgesetzt. Ich gehe davon aus, dass dem so bleiben wird.
Hochkant auf dem Fernseher ist da etwas schwieriger, denn wer will schon seine Glotze drehen müssen. Experimentiert wurde aber offenbar dennoch schon mal damit, wenn auch sicher nicht ganz ernstgemeint. Hier 1981 in der ARD:
Die Welt hat in den letzten 30 Jahren etwa die Hälfte ihrer Korallenriffs verloren. Nach Schätzungen der Wissenschaft könnten bis zum Jahr 2050 90 Prozent aller Korallen weltweit durch menschliche Einflüsse sterben.
Wer die Schnauze voll von Timelapse-Videos aus New York hat; weiterklicken, es gibt hier nichts zu sehen. Ich bin derer bisher nicht müde und noch immer wieder gern von dieser Stadt geflasht.
I vividly remember my first experience of New York City as a kid, before I became a photographer. The shear sense of scale, the incredible architecture and just the over all feeling I got walking around the city. That experience became one of the reasons I got into photography. Ever since then, it has been my dream to recreate that feeling into a short timelapse film. From the sensory overload of standing on a busy New York street corner. To the tranquility of standing on a skyscraper, like being on top of the world. This is a dedication to my favorite city in the world.
„Liberty“ Is a visual journey through New York City captured through timelapse and hyperlapse photography. The video consists of about 15,000 still photographs captured from 2016-2018.
Restaurator Julian Baumgartner dabei, wie er eine offenbar fast uralte Ave Maria restauriert, die irgendwann man auf Holz gemalt wurde. Wie immer sehr tiefenentspannend.
Simone Vezzani hat mit Redshift im Berliner Bode-Museum ein Bild gerendert und das sieht ganz schön dolle trippy geil aus. Ein bisschen so, als würde Kunst ins Museum kotzen. Schön auch.
Particles test with Redshift
In this one i pushed a bit more my setup.
Over 6.5 milions particles per frame.
2 GTX used 1070 + 1080.
18h rendertime.
Was wir als Augenzucker bisher eher aus der Mischung von Wasser, Milch, Ölen, Farben und Tinten kannten, hat Thomas Blanchard jetzt mal mit Kaffee veranstaltet und ist mit seiner Kamera dann ganz nahe rangegangen. Das sieht großartig aus und wenn man dann noch den Geruch von frischem Espresso in der Nase hat. Mhmmm… Erstmal ’n Kaffee.
„“Oooh !! My Delicious Coffee“ is an experimental dreamlike video rocking us smoothly through circular moves. The visual compositions have been created out of paint, oil and Coffee.“
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