YouTuber Nigahiga hat ein Tanzvideo von sich gemacht, in dem er gar nicht tanzt. Dafür hat es 4000 einzelne Fotos und wahrscheinlich einiges an Geduld gebraucht. Und so gibt es selbst im Stop-Motion-Genre hiermit mal wieder etwas Frisches. Schönes Ding!
Die Slow Mo Guys haben sich ein paar alte Schallplatten genommen, und sie mit Hilfe eines Motors so schnell rotieren lassen, bis die die Dinger regelrecht zerberstet sind. Das ganze haben sie dann in SloMo aufgezeichnet. Natürlich.
Für das Cover des neusten Time Magazins hat man 958 Drohnen in die Luft geschickt, die in ihrer Summe das Titelbild gestalten. Fotografiert hat man dann – natürlich – auch mit Drohne. Die Titelgeschichte der Ausgabe widmet sich ausführlich dem Zeitalter der Drohnen.
Schnellzüge ich China setzten offenbar andere Prioritäten als die hier zu Lande. Selbst die ICEs hier fahren im Vergleich dazu immer noch relativ langsam. In der Summe der Geschwindigkeiten kommen da beide nicht auf 700 km/h + x. In China geht das – und sieht dann so aus. (Skip to 01:00). Hui!
Die Physikerin Dianna Cowern trifft sich mit S8-Legende Rodney Mullen, um mit ihm über die Physik beim Skaten zu reden. Machen sie.
Skateboarding legend Rodney Mullen teams up with Physics Girl to explain the unusual physics behind skateboard tricks. Filmed with a phantom high speed camera at 1000fps, see Mullen’s tricks like never before.
Im letzten Jahr hatte ich hier schon mal ein Timelapse von Tyler Hulett, das die Schönheit und ebenso die Zerstörungskraft von flüssiger Lava zeigt. Schon ein Jahr davor hat er dieses hier gedreht, was fast noch ein Stückchen schöner ist. Zumindest aber genauso faszinierend.
He took care to step and set up his tripod on pre-existing, cooled lava rock that was black and hosting new plant life (as opposed to the fresher, grey lava) to avoid danger. Even so, he faced some unique challenges.
“The fresh lava is called Pele’s hair,” says Tyler. “It’s really smooth and crunchy, like hard snow, and made of little glass needles. I came home with lava slivers all over my hands, on my gear, and on my lenses. It’s a whole other challenge that you don’t expect to have to deal with.”
Die polnische Künstlerin Karina Smigla-Bobinski hat einen flexiblen Kunststoffballon mit Helium gefüllt, mit Holzkohle gespickt, lässt das Dingen von Besuchern durch frisch geweißte Räume schubsen und nennt diese Art der interaktiven Installation „ADA“. Bin Fan davon.
The artist describes ADA in a statement: “The globe put in action fabricates a composition of lines and points, which remain incalculable in their intensity, expression, and form however hard the visitor tries to control ADA, to drive her, to domesticate her. Whatever he tries out, he would notice very soon, that ADA is an independent performer, studding the originally white walls with drawings and signs.”
Beeindruckendes Bild, das von der ISS aus in einer Höhe von 400 Kilometern gemacht wurde. Es zeigt mittig den Zwenkauer See, der das Restloch des ehemaligen Braunkohletagebaus Zwenkau im Bergbaurevier Südraum Leipzig war.
1999 wurde der Tagebaubetrieb eingestellt, und die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) begann zur bergbaulichen Sanierung mit der Herstellung der Böschungssysteme als wichtige Voraussetzung zur Füllung des zukünftigen Zwenkauer Sees. Dazu wurden bis Ende 2009 rund 14,5 Millionen Kubikmeter Erdmassen bewegt.
Zur Beschleunigung der Flutung und zum Hochwasserschutz wurde eine Verbindung zur benachbarten Weißen Elster hergestellt. Diese besteht aus einem Abschlag- und einem Überleitungsbauwerk in Form eines etwa 600 Meter langen Kanals zwischen Fluss und See und hat 2013 die Funktion aufgenommen. Die Wasserentnahme (bis maximal 3 m³/s) aus der Weißen Elster wird nur dann gestattet sein, wenn deren Wasserführung mindestens 8 m³/s beträgt. Im Regelfall liegt die Wasserentnahme bei 1,7 m³/s, da anderenfalls der kreuzende Fuß- und Radweg überflutet wird. Durch Einleitung des Elster-Wassers wird wieder ein täglicher Anstieg des Wasserspiegels um etwa 2 Zentimeter erreicht. Das Flutungsende bei einem Endwasserstand von 113,5 m ü. NHN soll Ende 2014 erreicht sein. Durch das Hochwasser im Juni 2013 wurden durch das am 8. Mai fertiggestellte Einlaufbauwerk Zitzschen 130 m³/s Elsterwasser in den See geleitet. Der Seespiegel stieg dadurch innerhalb von knapp drei Tagen um 2,55 m. Das Einlaufbauwerk kostete 12 Millionen Euro, die sich schnell amortisiert haben.
Auf dem Instagram-Account der in New York ansässigen Pasta-Macher von Sfoglini gibt es etliche kurze Clips davon wie aus dem Pastateig die Nudeln geformt und geschnitten werden. Da gab es vor Jahren schon einige GIFs, die jeder gesehen haben dürfte. Nun also quali- und quantitativ hochwertiger. Und das ist oddly satisfying.
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