Oller Fernseher mit explodierender Schnur in Zeitlupe. Nicht mehr, nicht weniger. Aber die Slow-Mo geht ab.
Old TV Vs. Detonating Cord filmed with Phantom V2512 world fastest digital high speed camera.
(Direktlink, via Likecool)
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Oller Fernseher mit explodierender Schnur in Zeitlupe. Nicht mehr, nicht weniger. Aber die Slow-Mo geht ab.
Old TV Vs. Detonating Cord filmed with Phantom V2512 world fastest digital high speed camera.
(Direktlink, via Likecool)
Hübsch bunte Domino-Spirale aus 12.000 Steinen.
(Direktlink, via this isn’t happiness)
Suhov hat die Winterschuhe angezogen und ist für seine „Night Beats“ eine Stunde im verschneiten Wald spazieren gegangen. Später hat er dazu Dopebeats, Nu Jazz, instrumentalen und nicht instrumentalen HipHop auf die Bilder gemixt. Und ich muss sagen, dass ich mittlerweile echt ein bisschen Fan von seinem Konzept bin, seine Mixe zu visualisieren. Ist halt so, als würde man mit diesem Sound auf den Kopfhörern durch den Wald laufen.
Während des Kalenders ist hier generell wenig Platz für andere Musik, aber dieses kleine winterliche Kunstwerk will ich schon dennoch mit drin haben. Bei Mixcloud auch ohne Video und zum Download. Lädt.
Ein KommentarNicht mehr, nicht weniger.
„Originally created for a solo dancer and 40 pendulums in an abandoned building on New Yorks historic High Line, the installation has been continuously developed in contexts as diverse as the monumental industrial architecture of the Turbine Hall of the Tate Modern, and the historical setting provided by the Arsenale of the Venice Biennale. This new edition preserves and privileges two central interests in Forsythe’s oeuvre: counterpoint and the unconscious choreographic competence induced by choreographic situations. Suspended from automated grids, more than 400 pendulums are activated to initiate a sweeping 15 part counterpoint of tempi, spacial juxtaposition and gradients of centrifugal force which offers the spectator a constantly morphing labyrinth of significant complexity.“
(Direktlink, via Maik)
Lief mir gerade durch meinen Twitter-Feed: Green Queen von Marco Grassi.
Treffender Kommentar von @Sojusdocus: WHAT THE FUCK?!
Einen Kommentar hinterlassenWHAT
THE
FUCK pic.twitter.com/d6Es2KmWMQ— Jose (@Sojusdocus) December 14, 2017
Die norwegische Tinasperspective fotografiert unter anderem die Augen ihrer Katzen in makro und zeigt sie auf ihrem Instagram-Account. Mysteriöse Schönheit.
(via My Modern Met)
Superbeeindruckende Aufnahmen eines Gewitters, die Geoff Green in Kimberley über Westaustralien gemacht hat. Was für eine Light Show!
(Direktlink, via Likecool)
Grundsätzlich mag ich an Graffiti gerade die Vergänglichkeit, kann aber auch diesem Projekt etwas abgewinnen.
Brandan „Bmike“ Odums got his intro to street art in an abandoned housing project in New Orleans. He started there and kept returning there, amassing a collection of graffiti paintings on the walls. When the building was torn down, they cut out Brandan’s work where it is now on display.
(Direktlink, via https://uncrate.com/video/eternal-graffiti/)
Ich war neulich erst für ein Wochenende da. Eine wunderschöne Stadt. Ohne Schnee. Aber selbst der macht diese Stadt nicht unfreundlicher.
https://vimeo.com/246754689
(Direktlink)