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Der zwei Jahre dauernde Umbau einer alten Fabrik in ein modernes Wohnhaus in einem 25-minütigen Zeitraffer

Rachel & Emilien haben sich vor zwei Jahren ein ziemlich bis sehr runtergerocktes, altes Fabrikgelände zugelegt, um daraus das „Haus ihrer Träume“ zu machen. Dann haben sie sehr viel Zeit, Arbeit und wahrscheinlich auch Geld investiert, um diesen gemeinsamen Plan umzusetzen. Nebenbei haben sie dabei immer Kameras im Timelapse-Mode laufen lassen. Wohl auch um diese Prozesse dokumentieren zu können. Und so haben wir nun dieses Video der beiden, das zeigt, was sie in den letzten beiden Jahren so geschafft haben – und das ist schon irgendwie ziemlich beeindruckend.


(Direktlink, via Maik)

4 Kommentare

  1. oLe30. Juli 2021 at 08:54

    ist mir zuviel bauchemie und „mineral“wollezeugs
    schickimicki-trockenbauarchitektur

  2. Fräulein Müller30. Juli 2021 at 09:48

    Wie viel Arbeit und Material!
    Man hätte jedoch auch bei der Hälfte, als die Backsteinmauern freigelegt waren, aufhören können…aber was weiß ich schon.
    Der Charme des Gebäudes ist jetzt jedenfalls schön gedämmt.

  3. Stin30. Juli 2021 at 22:05

    Wow, hut ab! Wasn Schaffensdrang! Und das wie es scheint zumeist in Eigenregie!
    Aber irgendwie haben die alles abgebaut und wieder neu aufgebaut mit neuem Material, sodass ja quasi von dem alten Charme fast nichts mehr vorhanden oder zu sehen ist. Durften die nicht abreissen oder wozu der ganze Aufwand?

  4. Harry2. August 2021 at 20:35

    Naja also nachdem ich das Video gesehen habe ist meine Vermutung ja, dass das Charme-Argument verloren hat gegen eine Kombination aus: Es müssen alle Leitungen irgendwie irgendwo gelegt werden, man möchte nicht erfrieren, man möchte nicht von Schimmel überwachsen werden und trocken sollte es wohl irgendwie da wo man wohnt auch sein.

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