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Eine Mandarinente streicheln

Eigentlich wollte das Kerlchen nur ein paar Körner, kurz streicheln lässt er sich dann aber dennoch. Wer hat schon mal die Möglichkeit, einer Mandarinenente zu nahe kommen zu können?


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5 Kommentare

  1. Lars29. April 2021 at 09:25

    Ich glaub die heißt Mandarinente wegen China und so… mit Mandarinen hat sie soweit ich weiß nix am Hut. :D
    Trotzdem ein sehr schönes Video!

  2. Honza29. April 2021 at 10:21

    Das ist in Wädenswil am schönen Zürichsee. Die Ente ist hier bekannt als „Chrigi de Chörnlischnäfler“ und erfreut Rentner genauso wie Kinder.

  3. Stin29. April 2021 at 10:41

    „…einer Mandarinenente zu nahe kommen zu können?“ Du meintest wahrscheinlich ’so‘ nahe kommen zu können. Finde das aber wesentlich passender. Denn ich verstehe nicht, warum die MEnschen wilden Tieren immer so nahe kommen müssen. Überall werden sich neue abgefahrene und exotische Tiere zu Hause gehalten und in tollen Videos präsentiert. Als Haustier halten und den eigentlichen Lebensraum in vielen Fällen einengen oder zerstören. Jetzt vllt ein bisschen abgedriftet, deshalb zurück zu der Ente, welche ja nun wirklich nicht mehr exotisch ist weil sie hier schon überall herumschwimmt: Die Symbiose von Mensch und Stadttieren ist auch übelst kritisch zu betrachten. Waschbären in Mülltonnen, Füchse sitzen aufm Spielplatz, Wildschweine renne dir im Garten rum etc und alle wollen die Tiere steicheln und anfassen… uns gehört dieser Planet und seine Tiere eben nicht, auch wenn wir gerne so tun.

  4. neongrau29. April 2021 at 16:17

    Mandarinenten sind in Berlin gar nicht so selten.

    “ Der Ornithologe Oskar Heinroth siedelte in Berlin nach 1900 Mandarinenten an, die sich bis mindestens 1920 vermehrten. Einen zweiten Ansiedelungserfolg gab es nach 1975 in Brandenburg. Dort vermehrten sie sich bis mindestens 1990.“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mandarinente

  5. sld29. April 2021 at 20:52

    Mandarinente so: „OB DU NOCH WAS HAST, HAB ICH GEFRAGT!?!!“

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