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Eine Wohnungsbesichtigung in Berlin

Zur Vermietung stehen zwei Zimmer zu 550 Euro. Zur Besichtigung kam 1749 Interessenten. Was für ein Wahnsinn.


(via Doener)

9 Kommentare

  1. Genial25. November 2019 at 19:53

    Die Miethöhe ist kapitalistisch und die Zahl der verfügbaren Wohnungen sozialistisch (Refugees Welcome). Was ist schlimmer?

    • Olaf25. November 2019 at 20:04

      Hää? Warum sozialistisch?
      Verstehe ich nicht…

      • Jack26. November 2019 at 00:27

        weil es im Staatsozialismus (Verstaatlichung der Produktionsmittel) nie genug für alle gab (zB DDR) und du ewig warten musstest um etwas zu bekommen, da die Nachfrage eben nicht zur Preisveränderung führte und somit zum Anreiz für eine Produktionssteigerung wurde weil jemand Gewinne mitnehmen wollte (nicht daß dies das Problem des bezahlbaren Wohnraumes lösen würde).

        • Olaf26. November 2019 at 15:56

          Klar. Aber wo ist jetzt der Zusammenhang zwischen refugees welcome und Sozialismus?

          • Jack26. November 2019 at 16:29

            vielleicht ne Anspielung auf den für Flüchtlinge kurzfristig gebaute Wohnraum? Der Sozialismus könnte ja wenn er nicht von inkompetenten bedient würde..

  2. peter miete26. November 2019 at 15:07

    lebe in 110 qm für 510 euro kalt. ganz in der nähe der gezeigten wohnung.

  3. daka26. November 2019 at 17:29

    Kann mir mal einer erklären warum man hier 1749 Besuchstermine bestätigt? Ich meine warum nimmt man nicht bei 20 Interessenten die Anzeige raus?

    Danke :)

    • Jack26. November 2019 at 19:53

      ab min 1:15 sagt der Hausverwalter „Die ersten 30 sind Diejenigen die sehr wahrscheinlich nicht mehr aktuell sind“. Sprich bei einem so volatilem Markt muss man Hunderte einladen um am ende noch jemanden zu haben der unterschreibt – zumindest glaubt der dass.

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