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Gottesanbeterin beißt Männchen bei der Paarung den Kopf ab – das macht kopflos weiter

Es ist hinlänglich bekannt, dass Gottesanbeterin dazu neigen ihren Männchen während der Paarung den Kopf abzuschneiden. Nicht schön, aber eben ganz natürlich. Im Sinne von Natur. Was wohl weniger bekannt sein dürfte: das Männchen ist danach mitunter dennoch in der Lage den „Akt“ weiterzuführen. Kopflos. So zeigt es dieses Video von Deep Look.

As explained in the video, the male’s body is still being controlled by nerves in its abdomen, and “it can still get the job done.”

Biologists refer to this behavior as sexual cannibalism, and the mantis female doesn’t do this out of spite or as some kind of mindlessly random act.


(Direktlink, via CarFreitag)

4 Kommentare

  1. Sebastian16. November 2017 at 13:34

    „Untersuchungen haben gezeigt, dass auch ein kopfloses Weibchen noch begattet werden kann. Dies scheint jedoch nicht biologisch relevant.“ – ein ganz alter und sehr typischer Biologen-Witz.

  2. Matthias16. November 2017 at 13:37

    schwanzgesteuert, das erklärt und entschuldigt so manches :-)

  3. Mari18. November 2017 at 22:38

    Zeigt sehr anschaulich, dass Männer mit dem Schwanz denken…

  4. Klaus15. März 2020 at 00:36

    Ist denn nur das Weibchen eine Gottesanbeterin, oder ist das Männchen auch eine „GottesanbeterIN“? – oder ist das Männchen ein „Gottesanbeter“?

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