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Hans-Georg Maaßen, ein Gastwirt, die Presse und ein Neo-Nazi

Die CDU macht sich stark für Leute wie den ehemaligen Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen, der jetzt bitte mal in Ruhe essen möchte. Ist ihm egal, dass da Nazis mit am Start sind, die mittlerweile empfehlen, Maaßen zu wählen. Die CDU/CSU toleriert das. Oder hofiert das gar. Die CDU „warnt“ vor einem „Linksruck“. Könnte ich diesen dann bitte jetzt endlich mal sehen?

3 Kommentare

  1. Wolf-Dieter Busch14. September 2021 at 21:48

    Hausrecht. Erfrischend.

  2. Urs15. September 2021 at 13:33

    Framing ist doch was Feines, für jeden was dabei!

  3. Harry16. September 2021 at 12:29

    Ein CDU-Kandidat (der für sich genommen schon eine politische Gefahr ist) duldet gewalttätige Neonazis auf seiner Veranstaltung an einem Ort, an dem man mit besagten gewalttätigen Neonazis offensichtlich ein vertrautes Verhältnis pflegt und man von Pressefreiheit offensichtlich nichts hält.
    Für Wolf-Dieter ist das klüngeln mit Nazis eine Erfrischung, für Urs sind offensichtliche Fakten „framing“. Das muss dieser Linksrutsch sein.

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