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Kein Bier für Nazis: Beim „Rechtsrock-Treffen“ im sächsischen Ostritz hat die Polizei sämtliche Alkoholvorräte kassiert

(Foto: Polizeidirektion Görlitz/DPA)

Ihre völkische, beschissene Musik dürfen sie beim aktuell stattfindenden „Rechtsrock-Festival“ in Ostritz zwar trotzdem hören und feiern, aber zu saufen gibt es dazu nichts. Immerhin. Da fehlen dann halt mal 4200 Liter Bier, um sich diesen Bullshit erträglich zu saufen. Nazis trockenlegen. Ronny gefällt das.

Spiegel Online:

Bei einem rechtsextremen Treffen im sächsischen Ostritz gibt es auf dem Gelände keinen Alkohol. Das Verwaltungsgericht Dresden bestätigte das Alkoholverbot als Auflage des Landkreises Görlitz, wie ein Gerichtssprecher sagte (Az.: 6 L 489/19). Die Polizei setzte kurze Zeit später das Verbot um und zog sämtliche Alkoholvorräte ein.

Nach eigenen Angaben transportierte die Polizei in Zusammenarbeit mit den Technischen Hilfswerk 4200 Liter ab. Der Anmelder des Zusammentreffens hatte sich gegen den Beschluss gewehrt, weil nach seiner Ansicht vorherige Veranstaltungen trotz Alkoholkonsums friedlich geblieben seien.

2 Kommentare

  1. Freddy22. Juni 2019 at 12:31

    Dumm nur das es letztes Jahr auch schon so war und sich die ganzen Nazis dann statt dessen bei dem im Ort ansässigen Supermarkt ihr Bier holen.

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