Kummer, irgendwo in Brandenburg.
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Zum Inhalt springenEinen Kommentar hinterlassenThis 14 month-old was helping his dad shovel in Newfoundland after yesterday’s 15-inches of snowfall – when he glitched… pic.twitter.com/IPSyJqjZHB
— Rex Chapman🏇🏼 (@RexChapman) January 8, 2020
So. Der erste Song aus dem letzten Album von Mac Miller. Sein letztes Album, das nächste Woche posthum erscheinen wird. Und das klingt schon mal ziemlich viel versprechend, wenn man in diesem Kontext so was schreiben kann.
Einen Kommentar hinterlassenKurzer Nachtrag zum 70. Geburtstag von Rio Reiser: ein Feature über die beiden Konzerte, die Rio im Oktober 1988 in der Ostberliner Werner-Seelenbinder-Halle gegeben hat. Der einstige Ton Steine Scherben Frontmann in der DDR. Da wäre ich so was von gerne dabei gewesen, war aber schlichtweg noch zu jung, um abends auf Konzerte zu gehen. So blieb mir später nur das Doppelalbum, das bis heute zu den wichtigsten zählt, die ich je gekauft habe. Immer noch und immer wieder Gänsehaut. Was für unbeschreibliche Momente, die die Menschen dort geteilt haben dürften. Wahnsinn.
Einen Kommentar hinterlassenUnd dann, nach der Umbaupause, endlich: Grüner Nebel, blaue Scheinwerfer, und heraus tritt lächelnd ein schmaler Mann in Röhrenjeans und Sakko, eine Schiebermütze auf dem Kopf: Rio Reiser! Links neben ihm im weißen Hemd, Strohhut und Gitarre: Lanrue. Die beiden, die das Herz von „Ton, Steine, Scherben“ gewesen waren, die „Keine Macht für niemand“ und „Macht kaputt, was euch kaputt macht“ gesungen hatten, hier in der piefigen Republik der alten Männer! Die Fans singen jede Zeile mit, tanzen, manche mit Tränen in den Augen, schwenken schwarz-rote Anarcho-Fahnen. Rio beginnt mit „Alles Lüge“. Ein Spaßsong, gewiss, aber in der DDR ist nichts nur Spaß, hier kann man nicht „Alles Lüge“ singen, ohne dass sich das Publikum seinen Teil dazu denkt.

Derweil in Bochum: ein 30-jähriger Mann geht in eine Spätvorstellung, um sich einen Bollywoodfilm anzugucken. Der war wohl nicht ganz so dolle, er schläft dabei ein, rutscht in seinen Sitz, so dass ihn das Personal nach Ende des Films nicht sehen kann. Und dann lassen die den dort halt einfach pennen, was ja erstmal löblich ist. Bis der Mann dann wach wird und nicht genau weiß, wie er mit dieser Situation umgehen soll. Er rief die Cops, die ihn da dann raus holen.
Ein KommentarDer Mann hatte den Angaben zufolge die 23-Uhr-Vorstellung besucht, in der ein indischer Film gezeigt wurde. Während der Bollywood-Produktion schlief er dann wohl irgendwann ein. Dabei rutschte der Kinobesucher womöglich ein wenig in seinem Sitz ab, sodass der Schlafende nach Ende der Vorstellung niemandem auffiel.
„Kurz nach fünf wurden dem Dortmunder die Türen geöffnet, und er trat ein wenig verschlafen den Heimweg an – nach der längsten Kinovorstellung seines Lebens“, heißt es in der Mitteilung der Ermittler.
Genauso gehe ich in Museen. Weil dort kurz vor Feierabend immer nicht mehr ganz so viel los ist. Man hatte kaum noch andere Besucher und keinen, der im Weg steht. Man muss sich halt etwas beeilen, aber ey…
https://twitter.com/Colinoscopy/status/1214987809465012224
Einen Kommentar hinterlassenAkne Kid Joes neues Album mit dem Namen „Die große Palmöllüge“ kommt am 03.04.2020, hier die neue Single „What AfD thinks we do… “ – und die geht mir schon mal richtig gut ein.
„Ich hab‘ einen Antifa Tarifvertrag“
*singt*
Ein KommentarAfD Schlaumeier Stephan Brandner ließ dazu folgendes verlauten: „Missliebige Demonstrationen (mit anderen Worten von der AfD) werden dadurch bekämpft, dass man auf Steuergelder Gegendemonstranten dahin karrt.“
Dass 30€ pro Stunde ausbezahlt werden, konnte er zwar nicht nachweisen, ansonsten scheint seine Theorie jedoch stichhaltig, lol.In folgendem Song/Video geben wir nun also 1 kleinen Einblick, wie es so ist, das Life von Linksextremist*innen in Festanstellung. Mate saufen, Zwille schießen, Pyro fackeln und ordentlich abkassieren.
Der Tariftvertrag beim Antifa e.V. = 6er im Lotto.
Im sibirischen Tjumen ist neulich eine Sau mit ihren zwei Ferkeln auf einer Farm stiften gegangen und die drei sind ein bisschen durch den Ort gezogen. Da es allerdings etwas kalt war, haben sie sich wohl dazu entschieden, sich in einem offenen Supermarkt ein wenig aufzuwärmen. Und das auch von innen, denn eines der Schweine stieß mit seiner Schnauze zwei Flaschen Cognac aus dem Regal, die dabei zerbrachen. Und da der edle Tropfen schon mal auf dem Boden war, tranken sie gleich mal davon. Später wurden sie aus dem Laden geworfen und ihr Halter holte sie ab. Die letzte Gang der Stadt.
Einen Kommentar hinterlassenSchon etwas älter, aber ich habe es eben zum ersten Mal gesehen und mehr gelacht, als ich sollte.
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