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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Mann baut sich kleine Dampflokomotive für den Garten

Jeder hat so seine Hobbies. Manche lesen gerne, andere, wie ich, fahren gerne mit dem Rad, wieder andere machen Musik oder was auch immer. Der Russe Pavel Chilin hat offenbar einen Faible für Dampflokomotiven. Und zwar so ausgeprägt, dass er sich offenbar eine solche samt dafür notwendiger Schienen in den Garten gebaut hat. Warum auch nicht? Hobby ist Hobby.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Der das KFMW Adventskalender 2019 in einem Player

So. Alle Türchen für dieses Jahr geöffnet, ein wieder sehr buntes Potpourri aus feinsten Klängen in die Welt entlassen, an der ihr aber natürlich noch über die Feiertage hinaus Spaß haben könnt und auch Spaß haben sollt. Mit dieser Playlist, die alle Mixe vereint hörbar macht.

Danke an alle, die den Kalender zu dem machen, was er heute ist. Sowohl an all jene, die sich die Mühe gemacht haben, ihren musikalischen Beitrag dazu beizutragen als auch an die, die sich das alles anhören. Insgesamt wurden die Mixe in diesem Jahr bisher 65.000 Mal gehört – und das ist ganz schön geil, wie ich finde.

Es ist in diesem Jahr so, dass ich immer noch Mixe übrig habe, die ich dann zu einem Neujahrsspezial 2020 bringen werde. Wird dann die absolut erste Mix-Serie des neuen Jahrzehnts.

Hier geht es derweil natürlich mit Essen weiter. Bis später!


(Direktlink)

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Wir legen ab und fahr’n nach Singapur

Johannes macht drüben bei Progolog einen ähnlichen Adventskalender wie ich hier. Jeden Tag kommt auch dort ein Mix, der extra dafür gemacht wurde. Einen, den heutigen, habe ich beigesteuert.

Ein für mich sehr ungewöhnliches Tape. Es verbindet vieles von dem, mit dem ich musikalisch aufgewachsen bin, wenn meine Alten mal keinen Schlager gehört haben. Mit dem, was ich später selber mochte, wenn es mal kein Techno oder HipHop war. Quasi ein Querschnitt meiner musikalischen Sozialisation, die ich neben der Elektronik erfahren habe und so auch wollte. Und mit all den Liedern, die ich auch heute noch mag, ohne mich für sie zu schämen. Und mit Liedern von heute. Ganz bewusst fast ausschließlich aus deutschen Federn. Ein Mix aus vielen Lieblingslieder und fast immer zum Mitsingen. Dazu mache ich mich jetzt an die Ente für heute Abend und an das Essen für Morgen.

Ich wünsche Euch allen ein tolles Fest im Rahmen der euch Liebsten! Wir werden das hier haben. Ganz sicher. Merry Xmas!


(Direktlink)

Tracklist:
1. The Notwist – Lichter 1
2. Jan Plewka singt Rio Reiser – Wenn ich mir was wünschen dürfte/Weit von hier
3. Keimzeit – Singapur
4. Spliff – Heut’ Nacht
5. Westernhagen – Geiler is’ schon
6. Silly – Verlorene Kinder
7. Ton Steine Scherben – Halt dich an deiner Liebe fest
8. Selig – Ohne dich
9. Omega – Gyöngyhajú lány
10. Karussell – Als ich fortging
11. Manfred Krug – Es steht ein Haus in New Orleans
12. Kettcar – Balu
13. Einstürzende Neubauten x Meret Becker – Stella Maris
14. Trettmann – Grauer Beton
15. Ton Steine Scherben – Land in Sicht
16. Renft – Als ich wie ein Vogel war
17. Stina Nordenstamm – Purple Rain
18. The Smashing Pumpkins – Mellon Collie and the Infinite Sadness

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Adventskalender 2019, Türchen #24: HOVR – Wird schon alles

Als Rudi meinte, dass HOVR mit an Bord sei, dachte ich ich, da käme so Disco-Geschwofe mit Houseeinschlag. Als ich den Mix des Berliners Ende November bekam, war ich instant verliebt und wusste eigentlich gleich, dass dieser Mix erst am 24. aus dem Türchen fallen wird. Weil keiner der anderen Mixe so gut meine weihnachtliche Stimmung auf den Punkt bringt. Er passt perfekt zu diesem Tag, perfekt zu diesem Anlass.

So genießt den Tag, hier scheint die Sonne. Es könnte ein milder Frühlingstag werden. Mich stört das wenig. Hier wird jetzt Weihnachten gefeiert. Mit allem drum und dran, auch zu diesem Sound.


(Direktlink)

Style: Downtempo
Lenght: 01:00:45
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
None

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Früher musste man noch Häuser besetzen und Pyro zünden und so, um richtig linksradikal zu sein

Scheint mir aktuell wirklich so zu sein. Und ich hatte auch mit früher kein Problem, finde heute allerdings wichtiger.

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Adventskalender 2019, Türchen #23: Disrupt – Silence Please

Es ist 10 Jahre her, als ich Jan aka Disrupt kennenlernte. Wir waren zusammen für das Netlabel Festival in der Maria Berlin gebucht. Netlabels waren damals der heiße Scheiß und wir dachten alle ein bisschen, die würden den internationalen Musikvertrieb revolutionieren – und ein bisschen fühlte sich das auch so an. Wir waren Teil des Ganzen. Jan machte mit Jahtari ein sehr außergewöhnliches Netlabel mit sehr eigenem Sound: 8-Bit-Laptop-Reggae. Und das ziemlich erfolgreich. Ich buchte ihn kurz darauf für eine unserer Psytrance-Partys hier in Potsdam, wo wir gemeinsam auf dem Chill Floor spielten und hörte mich ausführlich durch die VÖs, die auf Jahtari kamen. Irgendwann aber schlief das alles ein bisschen ein. Leben, Arbeit, Familie. Die Netlabelsache wurde doch nicht zur Revolution, jeder machte so sein Ding.

Vor ein paar Wochen lief er mir dann per Instagram über den digitalen Weg und ich dachte, „Hey, der Gute könnte doch auch noch einen Mix beisteuern.“ und fragte ihn. Er sagte zu und liefert hier ein exzellentes Ambient-Tape, das mit 8-Bit-Laptop Reggae nichts zu tun hat, aber trotzdem super in den Kalender passt. Es klingt ein wenig so, als würde es schneien. Und da wir hier diese Weihnachten wohl absolut keinen Schnee haben werden, ist das ein perfekter Ersatz. Let it snow.


(Direktlink)

Style: Ambient
Lenght: 00:56:16
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
aptain Puff – Electric Power
Tapes – Silence Please
Shelter – Variation Abyssale I
Denis Wise – Celes
Emerald Web – Photonos
Yasuaki Shimizu – Seiko 2
Synth Sisters – Different Story
disrupt – The Jesus Run
Alice Coltrane – Universal Consciousness
Don Slepian – Cosmic Geometry
Steve Reich – Music for Eighteen Musicians
disrupt – Options Menu
Joe Hisaishi – Reincarnation
Mass Effect OST – Galaxy Map Music
Tapes – A New Beginning Must Have An End
Amon Tobin – „You Are Dead“ screen (Splinter Cell Chaos Theory OST)

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303 + 808 + 909 = 2020

Und das tatsächlich. Ich erwarte fürs nächste Jahr und fürs damit kommende Jahrzehnt ziemlich viel Acid und jede Menge Trance. Und auch wenn nicht, wird 2020, rein mathematisch das Techno-Jahr schlechthin.
(via CDM)

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