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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

SMS von Adlern treibt Forscher in die Pleite

Adler kennen keine Grenzen und dementsprechend auch keine Roaminggebühren, wie russische Ornithologen nun feststellen mussten.

Reisefreudige Steppenadler haben russische Ornithologen mit kostspieligen Ausflügen an den Rand des Ruins gebracht. Wie die Vogelkundler berichteten, sind die Vögel mit mobilen Ortungsgeräten ausgestattet, die in regelmäßigen Abständen per SMS ihren Standort melden – derzeit aus dem Iran, so dass teure Roaminggebühren anfallen.


(via InBettWiener)

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Mann entlaubt Baum mit einem Laubbläser

Ich weiß, die Dinger gehen irgendwie jedem auf den Saque. Außer denen, die damit Laub von einer Stelle zur anderen pusten – und das sind immerhin nicht wenige, wenn ich meinen täglichen Beobachtungen im Freien glauben kann. Eine Sache.

Eine andere ist, das Laub mit dem Bläser erstmal vom Baum zu pusten. Die vielleicht unsinnigste Gartenarbeit, die ich je gesehen habe. Wahrscheinlich sogar.

„I was trying to take some videos and photographs of the swans across the street. I turned around and noticed this guy using the shop vac to blow the leaves from the tree. This was a first for me.“


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Die Dürerstuben mit einem 3,5 Stunden langen Mix für Ltd, W/Lbl im Shite Music Open Office

Dank der Dürerstuben ein ganz wundervoller Einstieg ins Wochenende. Diesen haben sie gestern Abend für Ltd, W/Lbl im Shite Music Open Office in Leipzig aneinandergereiht. Sehr zurückhaltend beginnend über eine enorm abwechslungsreiche Auswahl an Downbeats bis hin zu sanften Houseklängen. Quasi mit all dem also, wofür wir die Dürerstuben sowieso lieben.


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„Mit Gasbrenner Unkraut abgebrannt“

Ich „durfte“ im Garten meines Vaters immer immer „Unkraut zupfen“. Ich habe es gehasst, aber der Job musste gemacht werden, damit die Obst und Gemüsepflanzen ausreichend Platz und Nahrung zum wachsen hatten.

So Zeug wie Lötlampen oder Gasbrenner benutzten wir dabei nicht – das war noch echte Handarbeit. Heute können derlei Hilfsmittel durchaus praktisch sein. „Können“ heißt allerdings nicht zwangsläufig müssen, wie ein 62-jähriger Unkrautvernichter aus Overath jetzt feststellen durfte. Da war er wohl entweder etwas überambitioniert oder wollte auch das ganz große Unkraut mit los werden.

Am Donnerstag (24.10.) setzte ein 62-jähriger aus Overath gegen 16:00 Uhr auf der Siegburger Straße versehentlich eine Hecke in Brand, als er dabei war, mit einem Gasbrenner Unkraut auf einem Gehweg zu entfernen. Durch die Hitze wurde außerdem eine Gartenlampe beschädigt. Der Overather konnte den Brand mit eigenen Mitteln löschen.

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Die anderen Bands und der Soundtrack der Wende: Kein Bock auf Ostrock

Umfangreiches und sehr interessantes Special von hr1, das sich nach 30 Jahren des Mauerfalls dem Soundtrack der Wende in der DDR widmet.

Als am 9. November 1989 die Mauer fällt, haben nicht nur schon tausende junge Leute die DDR verlassen. Viele von denen die noch da sind, haben sich schon lange vom Staat und den etablierten Ostrockbands abgewandt. Den Soundtrack ihres Lebens bestimmen seit einiger Zeit junge und unangepasste Bands. Nicht aus London, New York oder der BRD – sondern aus Ostberlin, Leipzig oder Karl-Marx-Stadt. Unter dem Label „die anderen bands“ prägen sie für viele den Soundtrack der Wende.

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Wissenschaftler trainieren Ratten, kleine Autos zu fahren, um Nahrung zu sammeln

Wissenschaftler der Universität von Richmond in Virginia trainierten Ratten darauf, in kleine Autos zu springen und diese dann zu fahren, um Nahrung zu sammeln. Offenbar entspannte diese Tätigkeit die fahrenden Ratten, was mich überrascht – mich entspannt Autofahren selten bis nie.

Bei den fahrenden Versuchstieren wurde eine erhöhte Konzentration des Hormons Dehydroepiandrosteron festgestellt, das Stress entgegenwirkt. Dies könnte mit der Befriedigung darüber zusammenhängen, eine neue Aufgabe gelernt zu haben. Diejenigen Ratten, die Fahrzeuge selbst steuerten, waren der Studie zufolge noch entspannter als ihre Artgenossen, die als Passagiere in ferngesteuerten Autos saßen.

Die Forscher wollen ihre Ergebnisse in die Forschung zu neuen Behandlungsmethoden für psychische Erkrankungen einfließen lassen. „Es gibt kein Heilmittel gegen Schizophrenie oder Depression“, so die Neurowissenschafterin Lambert. „Wir müssen aufholen.“


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